#kandgsayyes: Part 1

Die letzten Wochen kommen mir ein bisschen vor wie ein Traum und wenn ich diese Fotos ansehe, kann ich kaum glauben, dass es schon wieder 3 Wochen her ist, dass wir standesamtlich geheiratet haben. Während die kirchliche Hochzeit ja in unserer Wahlheimat Wien bzw. Klosterneuburg stattgefunden hat, wollten wir doch auch ein bisschen „Zuhause“ und haben standesamtlich ganz klassisch im Schloss Mirabell geheiratet, das zufällig auch noch praktischerweise den schönsten Trauungssaal in Europa hat (diese Behauptung kann ich, aus meiner hochzeitsreichen Erfahrung nun bestätigen). Das Wochenende haben wir im Hotel Gmachl verbracht, dessen Restaurant für uns als Bergheimer schon immer Anlaufpunkt für sämtliche Feiern war, aber natürlich hat der passende Anlass gefehlt, auch dort zu übernachten. Schöner lässt es sich ein Hochzeitswochenende wohl kaum verbringen, deswegen war das Mittagessen im Anschluss an die Feier selbstverständlich auch im wunderschönen Garten vom Gmachl. Die Suite war ein absoluter Traum und ich habe mich überhaupt nicht gefühlt, als ob ich gerade in dem Dorf wäre, in dem ich aufgewachsen bin, sondern eher wie im Urlaub – so sollte es bei der Hochzeit wahrscheinlich auch sein.

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Outfit: Old But Gold

Diese Woche hatte ich wieder so einen Moment, in dem ich verzweifelt vor dem Kleiderschrank stand und einfach nix zum Anziehen drin war. Jeder, der gerade aus dem Urlaub kommt, kennt das bestimmt, schließlich sind die Lieblingsstücke so sicher wie das Amen im Gebet gerade in der Schmutzwäsche. Da heißt es kreativ werden, wenn man nicht einfach nur in Jeans und Shirt rausgehen will. So habe ich wieder mal eines meiner Lieblingskleider ausgepackt, das schon den dritten Sommer in meinem Schrank verbringt, eine Bluse drübergeknotet und fertig war der Office-taugliche Layering Look für meinen ersten Arbeitstag zurück in Wien.

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Wedding Prep: Pretty Lashes

So, jetzt starten also die lang ersehnten Hochzeitsbeiträge. Aber wo fängt man nur an, wenn man so viel zu erzählen und berichten hat? Am besten ganz von vorne, richtig? Deswegen will ich erst einmal ein bisschen darüber plaudern, welche „Beauty Vorbereitungen“ ich vor der Hochzeit getroffen habe. Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, mich nicht zu sehr in die Äußerlichkeiten reinzusteigern, will man zu seiner Hochzeit doch so gut aussehen wie möglich. Neben meiner intensiven Hautpflege zusammen mit SkinCeuticals und Kuzbari, die ihr ja das ganze Jahr über mitverfolgen konntet und über die es noch einen abschließenden Bericht geben wird, habe ich mich auch anderen Bereichen meines Gesichts gewidmet, nämlich den Wimpern.

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Outfit: Cult Gaia Ark Bag

Cult Gaia Ark Bag

Oft entstehen die schönsten Erinnerungen, wenn man die niedrigsten Erwartungen hat. Von meinem Geburtstag hatte ich dieses Jahr nämlich gar keine und wollte es ganz gemütlich und entspannt angehen, im Büro sein, Dinge von der To-Do Liste abarbeiten und am Abend in trauter Zweisamkeit das letzte Mal als „Freund und Freundin“ Essen gehen. Im Endeffekt war es aber dann einer der nettesten, entspanntesten Tage überhaupt. Den Vormittag habe ich bei meinem Friseur verbracht und die Brautfrisur nochmal perfektioniert (doppelt hält bekanntlich besser). Anschließend hat mich Vicky im Büro mit dem süßesten Lunch (unser Lieblingssushi von Mochi bzw. OMK) überrascht. Unser Nachmittagsprogramm bestand dann aus Office Möbel zusammenbauen und anschließend sind wir ins Ritz Carlton gedüst, weil wir noch Gutscheine für Body Peelings hatten, die wir zu diesem Anlass eingelöst haben. Den Abend habe ich mit meinem G. im Fabios bei einem Glas Wein und einer riesen Portion Pasta verbracht und als ob das alles nicht schön genug wäre, durfte ich dank meinem Mann (juhu jetzt darf ich’s sagen) ein Geschenk auspacken, das ich mir sooo sehr gewünscht hatte: die Cult Gaia Ark Bag. Alles in allem also ein wirklich perfekter Geburtstag, und das mit dem entspannt feiern werde ich jetzt öfter so machen!

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Recipe: Homemade Acaí Bowl

Wer mir auf Instagram folgt, dem wird meine Obsession mit Açai Bowls nicht verborgen geblieben sein. Wöchentlich sitze ich im Superfood Deli und gönne mir eine Açai Bowl zum Frühstück oder Lunch. Bis dato hat sich das aber auf diese Besuche beschränkt und war Zuhause nicht möglich, da mein alter Mixer mit den gefrorenen Açai Püree Packs und den tiefgekühlten Bananenstücken dezent überfordert war (sprich: die Rotorblätter absolut keine Chance hatten und das Ding angefangen hat zu rauchen, was ich als eher ungünstiges Zeichen empfunden habe). Vor Kurzem ist aber ein nigelnagelneuer Vitamix bei mir eingezogen, und seither ist alles anders. Abgesehen davon, dass die kupferfarbene Schönheit nun meine Küche ziert, kommt er bestens mit jeder Konsistenz zurecht – egal ob heiß, kalt, flüssig oder tiefgefroren. Die Bedienung ist super einfach und dank dem Stößel und der Öffnung im Deckel kann man selbst hartnäckige Lebensmittel nach unten in die Schneidblätter drücken – der Açai Bowl (und anderen Köstlichkeiten) steht nun also nichts mehr im Wege!

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