Outfit: This Turtleneck, Again

Es ist zwar vielleicht nicht gerade originell, euch zwei Mal hintereinander denselben Pullover zu zeigen, aber es entspricht der Wahrheit. Dieser Rolli aus Kaschmir-Mix von Edited ist für mich einer der besten Pullover diesen Winter. Super warm, kratzt nicht, sieht gut aus und passt überall dazu. Mir ist tendenziell im Winter eh immer zu kalt, deswegen lege ich mir gleich immer so viele warme Teile zu, die ich möglichst oft kombinieren kann. So wie diesen Pulli eben.

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Honeymoon: Singita Sabora Tented Camp, Tanzania

Ich bin ziemlich wehmütig, aber dieser Post ist der letzte von unserer Safari. So viele Erinnerungen, so viele Erlebnisse – aber unsere Tage im Sabora Tented Camp waren sicher die speziellsten von allen. Das Camp ist im Jahrhundertwende-Stil gestaltet und man kommt sich sofort vor wie in eine andere Zeit versetzt. Die Zelte und das ganze Camp sind nicht eingezäunt, so dass sich die Tiere frei bewegen können. In der Nacht hörten wir immer, sobald es dunkel wurde – also gegen 19 Uhr – die Hyänen im Camp. Sie waren auch oft beim Essen ganz nah bei uns, ca. 10 Meter entfernt, und wenn man dann im Bett lag, konnte man sie bellen und knurren hören. Sehr eindrucksvoll, to say the least! Aber auch Giraffen, Zebras, Topis und andere Tiere bewegen sich sehr nah am Camp, denn direkt davor liegt eines der wenigen Wasserlöcher in der Gegend, wo sich alles mögliche Getier zum Trinken trifft. Ab der Dämmerung ist deshalb das Camp ständig mit Wachleuten besetzt, man weiß ja nie. Das Essen war auch hier, wie in den anderen Lodges (wir waren auch einmal in der Faru Faru zum Lunch), ein absoluter Traum. Dasselbe trifft auch auf die Zelte zu, die nicht schöner und magischer gestaltet sein könnten. Einmal fuhren wir, wie in der Sasakwa Lodge, zum Brunch in den Busch, ein anderes Mal war als Überraschung ein Private Dinner mit Feuerschale, Laternen und Kerzen vor unserem Zelt aufgebaut worden. Diese Tage im Camp waren einfach pure Magie und wenn ich könnte, würde ich mich sofort zurückzaubern.

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Outfit: Let’s Do This

Heute zeige ich euch einen meiner absoluten Lieblingslooks der letzten Wochen. Dieses kuschelige Outfit habe ich am Sonntag zum Dinner mit Freunden getragen und seither lebe ich quasi in dem Pulli. Er ist echt so fein zu tragen – ich bin gerade bei Rollkragen Pullis normalerweise super empfindlich und hasse es, wenn es am Hals kratzt. Dank dem Kaschmiranteil ist das aber bei diesem hier überhaupt kein Problem. Ich bin also Pulli-technisch bestens ausgerüstet für den Herbst und den Winter: let’s do this!

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Outfit: Sabora Plains

Heute zeige ich euch eines meiner liebsten Outfits von der Hochzeitsreise, aufgenommen in den Sabora Plains in der Serengeti. Vor unserem Zelt im Sabora Tented Camp stand diese Liege, in der ich täglich – allerdings natürlich nicht in voller Outfit-Montur – in der Mittagshitze vor der Sonne in den Schatten geflüchtet bin. Ist das bitte nicht idyllisch? Im Frühjahr nach der Regenzeit ist hier alles Grün und es wächst hohes Gras, bevor die Big Migration durchzieht und alles abfrisst. Im Herbst sieht es dann so aus auf den Feldern – hat aber auch etwas ganz Eigenes, Mystisches. Das Kleid war übrigens der perfekte Begleiter auf der Hochzeitsreise – und bald geht es für mich wieder in die Wärme nach Marrakech, da wird es auch wieder eingepackt.

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#kandgsayyes: The Decor

Auf diesen Beitrag zur Hochzeit habe ich mich selber schon besonders gefreut, denn heute zeige ich euch Fotos von unserer Location und der Deko, die wir uns ausgedacht haben. Wie ihr wisst, habe ich auf einen Wedding Planner verzichtet, denn ich wollte meine eigenen Vorstellungen so gut wie möglich umsetzen können. Ich hatte irgendwie genug von der ganzen Pinterest Deko, die man halt typischerweise auf Hochzeiten so sieht – deswegen hat sich meine Deko darauf beschränkt, die Location wie aus einem Sommernachtstraum wirken zu lassen. Das meiste haben wir am Vortag zusammen mit Freunden und Familie dekoriert, die Blumen, Kerzen, Tisch- und Menükarten sind dann am Tag der Feier gefolgt und wurden vom Zimmermann Team und Fiona Seidl, die für die Blumen verantwortlich war, aufgestellt worden. Wir hatten kleine Sommersträußchen aus Wildblumen auf den Tischen, dazu zwei verschiedene Kerzen mit Düften von Jo Malone, die ich mir Monate vorher ausgesucht hatte – Peony & Blush Suede und Wood Sage & Sea Salt. Dieselben Düfte konnten die Gäste dann als kleine Parfums mit nach Hause nehmen, damit sie sich noch lange an unsere Hochzeit erinnern würden – nichts lässt einen so starke Erinnerungen wieder hochleben wie Düfte, oder? Wir hatten eine Snapify Photobooth mit doppeltem Ausdruck – einmal für unser Gästebuch, einmal für die Gäste zum mitnehmen. Vicky und ich haben in der Woche vor der Hochzeit wunderschöne Deko aus Satinbändern gebastelt, die dann an einem langen Band als Bogen über dem Eingang zum Garten gespannt war. Die Aufsteller für Photobooth und Gastgeschenke habe ich selbst mit Hilfe unseres Einladung-Designs gedruckt. Den Rahmen für die Tischkarten hat mein Papa gebastelt und ich habe die “find your table” Karten gestaltet. Zusätzlich gab es Lampions, Lichterketten und Pompoms – und alles zusammen ergab unsere absolute Traumhochzeit.

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