Outfit: In Love With The Beige

Endlich habe ich ihn gefunden, den perfekten, beigen Camelcoat. Generell hat es mir die Farbe zur Zeit sehr angetan und mich auch dazu inspiriert, endlich mal wieder meine schöne Céline Tasche in Verwendung zu nehmen, die viel zu lang unbenutzt herumgelegen ist. Leider spielt das Wetter ja zur Zeit gar nicht so mit und ich stecke wieder dick eingepackt in Daunenmantel samt Kapuze – aber nicht mehr lang, denn in knapp 1 1/2 Wochen liege ich schon auf den Malediven in der Sonne. Ist das cool oder ist das cool?

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Outfit: Meet The Cool Kids

Während ich diese Fotos bearbeitet habe, dachte ich mir nur: endlich bist du in der Runde der Cool Kids angekommen. Ob ich schon officially accepted wurde, weiß ich nicht, aber innerlich fühle ich mich schon zugehörig. Ich mein hallo? Sockboots, Telefon in der Hand, Culotte und ein fucking Hoodie dazu? Geht’s noch cooler? Und nicht vergessen: immer super busy aussehen, weil ich hab da so einen Pitch der mega important ist, für die Koops und so. Oder so ähnlich. Auf alle Fälle bin ich cool, falls die Message noch nicht angekommen ist. Mit meinen neuen Office Accessoires von Dbramante 1928 fällt mir das busy, important und cool looken (ja, ich treib’s gerade auf die Spitze, danke ist mir bewusst) nochmal leichter. Ich mein – wie schön ist dieses Sleeve bitte? Noch schöner ist allerdings, dass alle Produkte von Dbramante in Dänemark produziert werden, hand-made aus dem besten Leder sind und die Marke so ziemlich alles im Portfolio hat, was man für’s (busy) Business Leben braucht. Und ich habe außerdem versucht, ein bisschen mehr Rot in mein Leben zu bringen, weil ich beschlossen hab’, dass das meine neue Farbe ist (siehe Instagram Feed, wem es entfallen ist). Deswegen durfte auch das iPhone Case in Rot einziehen und wird die nächsten Wochen strategisch auf Fotos platziert werden. Übrigens: wer sich für den Newsletter anmeldet, bekommt auf den ersten Einkauf 10% Rabatt!  Und jetzt genug mit dem Spaß: lieber jetzt die Fotos anschauen und bewundern wie cool ich bin. Danke.

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Travel: Scarabeo Camp, Marrakech

Whoopsie daisy, da hab’ ich wohl was vergessen – nämlich diesen Blogpost. Aber spät als nie, und ich wollte euch unbedingt noch von unserer Erfahrung im Scarabeo Camp in der Nähe von Marrakech erzählen. Da wir nicht alle Tage komplett in der Stadt verbringen wollten, haben wir noch eine Nacht im Camp angehängt und das war für mich zeitlich die perfekte Kombi. Zwei Nächte in Marrakech, eine außerhalb und am vierten Tag Abends dann zurück nach Hause. Abgeholt wurden wir mitten aus der Stadt in der Nähe unseres Riads von einem mega coolen Jeep vom Camp. Dann ging es ca. 1 Stunde in Richtung “Wüste”. Hier gilt es zu wissen, dass die Wüste nicht aus Sand, sondern aus Stein und ist, deswegen heißt es auch “Stone Desert Camp”. Wer also weiche Dünen erwartet ist hier fehl am Platz. Das Camp ist schön eingebettet in die Hügel und liefert fantastische Ausblicke und ein Feeling wie am Mars. Die Zelte sind sehr basic eingerichtet, aber nett und zweckmäßig und die Aktivitäten reichen von Kamelreiten über Quad Fahren, Boggia Spielen oder Wandern. Eigentlich aber wäre es am besten, man fährt einfach nur hin, lässt die Seele baumeln, liest ein Buch, trinkt Wein und hat super Gespräche – ungefähr so hat das Programm bei uns ausgeschaut. Gut zu wissen: es gibt weder Strom noch WLAN, es sei denn, man bittet die Angestellten, den Generator anzustellen, aber auch dann funktioniert das Internet eher steinzeitlich langsam. Das ist an sich kein Problem und ich bin auch ein Fan von back to the roots und offline sein, aber wir wurden vorher nicht darüber informiert und das war ein bisschen ungut, weil wir für die Flüge nicht eingecheckt hatten, unsere Geräte nicht aufgeladen waren etc. Also bereitet euch am besten auf ein paar Tage ohne Strom vor, wenn ihr ins Scarabeo Camp fahrt. Das Essen am Abend ist romantisch in einem mit Kerzen beleuchteten Zelt und das Frühstück wird ebenfalls an einen der schönen Tische auf den Hügeln serviert. Alles in allem war es ein super netter Aufenthalt, aber für uns persönlich ein bisschen zu lang(-weilig). Wenn ich es nochmal machen könnte, dann würde ich an einem Tag zum Lunch hinfahren, dann den Nachmittag mit Aktivitäten und Chillen im Camp verbringen, dort zu Abend essen, eine Nacht dort schlafen und am nächsten Tag nach dem Frühstück wieder abreisen (wir waren doch zwei ganze Tage) – das wäre von der Aufteilung her perfekt und würde ich euch so empfehlen, wenn ihr einen Aufenthalt dort andenkt. Ansonsten ist es aber eine wunderschöne, andersartige Erfahrung und ich kann es euch, mit Beachtung meiner Ausführungen, wärmstens empfehlen.

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Outfit: A Belated, Festive Look

Dieses Outfit passt zwar besser zu Weihnachten (also, der Hintergrund zumindest) als zum Start in’s neue Jahr, aber es hat ja noch nicht jeder die Feiertage hinter sich – zum Beispiel die Russen. Oder ich. Kann mich nämlich noch nicht ganz losreissen von der Weihnachtsstimmung. Deswegen ist das auch noch OK, oder? In meinen beiden Samthosen habe ich die letzte Woche quasi gelebt und war darum allzeit bereit für die nächste Party, aber gleichzeitig so gemütlich wie im Jogginganzug unterwegs. Das war bei den vielen Morgen, an denen ich halb verkatert aufgewacht bin, auch notwendig – und für die kommenden Wochen bis zu unserem Urlaub steht erst Mal viel gesundes Essen und ganz wenig Alkohol am Programm. Ich bin niemand, der Diäten cool findet, aber nach den Feiertagen fühle ich mich immer ein bisschen wie vergiftet und ich habe das Gefühl, ich sollte meinem Körper ein bis zwei Vitamine zuführen, oder so. Gut, jetzt sind wir ganz weit weg von diesem Outfit, aber das musste ja auch mal gesagt werden.

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Outfit: The Last Of 2017

Noch nie ist ein Jahr so schnell vergangen wie das letzte. Ich kann kaum glauben, dass heute Silvester ist und morgen ein neues Jahr startet. Irgendwie ist es ja nur ein Tag wie jeder andere, eine Nacht wie jede andere – und doch gibt es mir irgendwie innerlich die Möglichkeit, einen sauberen Strich unter 2017 zu ziehen. Das hört sich so dramatisch an, aber ich freue mich richtig, dass ich mit neuer Kraft ins neue Jahr starten kann. Unsere Hochzeit war wunderschön, aber alles hat mich doch mehr mitgenommen als erwartet und auch beruflich hat sich einiges getan. Am Ende des Sommers war ich dann so müde, dass ich wirklich bis jetzt gebraucht habe, um meine Reserven wieder aufzuladen. Dafür fühle ich mich nun wieder richtig fit, bin motiviert, freue mich auf 2018 und alles, was das Jahr bringen wird. Besonders dankbar bin ich für die vielen Stunden in unserem neuen Büro, vor allem zusammen mit Vicky – ich habe das Gefühl, alles was wir zusammen erlebt haben, hat uns dieses Jahr noch mehr zusammengeschweißt. Aber auch unsere anderen Mädels im Büro tragen unheimlich zu meinem Wohlbefinden und Glück bei und ich freue mich jeden Tag in der Früh schon darauf, ins Office zu fahren. Natürlich bin ich auch sehr dankbar für meinen Mann und unsere Beziehung und freue mich auf die nächsten, vielen Jahre miteinander. Weil mich viele gefragt haben, ob sich etwas ändert, wenn man verheiratet ist: nein, und ja. Die Beziehung zueinander ändert sich im Alltag nicht, aber doch gehört man irgendwie doch stärker zueinander, es ist schwer zu beschreiben. Übrigens, dieses Jahr werde ich 30, und ich fühle mich wie 18, manchmal auch wie 80, je nachdem – aber meistens doch eher wie 18. Ist das normal? Den heutigen Abend verbringe ich im kleinen Kreis bei unseren Freunden und wir machen zu 6. eine kleine Silvesterparty mit Spielen und Raclette – also ganz gemütlich. Ich beende also das alte Jahr so, wie ich mir das neue vorstelle. Euch allen wünsche ich einen guten Rutsch und wir sehen uns dann verkatert in 2018 wieder!

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