Outfit: Sundowner

Diesen Body habe ich mir extra für den Urlaub bestellt, aber auch, weil ich so ein Basic-Teil unbedingt für andere Anlässe gebraucht habe. Ich habe ziemlich lange gesucht, bis ich den perfekten Body gefunden habe: super eng, sehr tief ausgeschnitten (zwecks am Sexappeal warats gwesen) und mit super dünnen Trägern. Beim Label Are You Am I von Bloggerkollegin Rumi Neely bin ich dann fündig geworden, und beim Preis habe ich zwar ein bisschen geschluckt, aber die Qualität zahlt sich aus. Achtung: Zoll kommt beim Bestellen auch noch dazu, das solltet ihr bedenken, falls ihr auch etwas von dort ordern wollt. Jedenfalls ist das ein super Teil für unterm Blazer, oder im Sommer zum Weggehen – oder eben auf den Malediven, zu Strohhut und Denim Shorts.

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Am Opernball 2018: Alles Walzer!

Heute sitze ich zwar etwas müde, aber glücklich im Büro, denn gestern durfte ich wieder Gast am legendären Wiener Opernball sein (hier geht’s zum Beitrag von letztem Jahr). Dieses Jahr war ich nämlich als quasi “Live Berichterstatterin” für Vöslauer vor Ort. Vöslauer Mineralwasser war heuer wieder Mineralwasser-Partner des Opernballs und ich durfte ihren Instagram Account samt Stories für den gestrigen Abend übernehmen – wenn ihr schnell seid und gleich bei ihrem Account vorbeischaut, könnt ihr die Stories noch sehen, bevor die 24 Stunden abgelaufen sind. Den Abend haben mein Mann und ich stilecht bei Schnitzel, Vöslauer Mineralwasser Wasser, Spritzer und Tafelspitz bei Plachutta an der Oper gestartet und natürlich war auch vorher schon beim gemeinsamen Styling und Shooting mit Vicky genügend Vöslauer mit an Bord. Eines, das ich in den letzten Jahren wirklich gelernt habe, ist: mindestens zu jedem Glas Champagner ein Glas Mineralwasser, dann geht das Aufstehen am nächsten Tag auch gleich viel leichter. Nach dem Abendessen sind wir zur Oper spaziert und haben uns ins Getümmel geworfen. Die wunderschöne Eröffnung wurde von der Tribüne aus beobachtet und auch hier war ich froh um die Unmengen von Vöslauer, die wir währenddessen getrunken haben, denn die Luft und Temperatur bei 5000 Menschen in der Oper wird nach einer Stunde stehen in Heels fast unerträglich. Danach haben wir alle Räumlichkeiten des Balls erkundet, hier und da ein Glas Wein getrunken, das Tanzparkett gestürmt und unsere Spieljetons im Casino eingelöst. Alles in allem ein wirklich rundum gelungener Abend – danke an Vöslauer für die tolle Einladung.

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Outfit: Like Shells On The Beach

Den ganzen Urlaub über habe ich mich eigentlich sehr zurückgehalten, was mein Styling betrifft. Ich finde, gerade mit einer leichten Urlaubsbräune, barfuß und mit lockigen Haaren, braucht es ansonsten gar nicht so viel. Vor allem, wenn die Atmosphäre so entspannt ist wie auf den Malediven. Trotzdem, oder gerade deswegen, hatte ich bei den Accessoires mehr Lust auf Farbe als daheim. Das liegt natürlich auch an der Umgebung – bei türkisem Wasser, strahlender Sonne und sattem Grün darf man auch mal selbst ein bisschen strahlen. Aus diesem Grund durfte auch der wunderschöne Emaille Schmuck von Frey Wille den weiten Weg von Wien in die Wärme zurücklegen. Die bunten Bangles und farbenfrohen Ringe aus der “Hommage à Alphonse Mucha” und der neuen “Monochrome” Kollektion haben so toll zu dem weißen Kleid ausgesehen, dass ich diesen Look so oder in einer ähnlichen Variante ziemlich jeden Tag zum Abendessen getragen habe. Frey Wille als Wiener Unternehmen verbinde ich innerlich ja immer mit Zuhause, Klimt, Kunst und ganz viel Tradition, nach diesem Urlaub ist aber noch eine neue Assoziation hinzugekommen: Sonne, Freude, Urlaub und Freiheit. Wenn das nicht mal eine schöne Erinnerung ist.

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My Brain On Paper: P Wie Privatsphäre

Ich bin ja ein sehr offener Mensch. Sehr, sehr offen sogar. Um es in einem schönen Spruch auszudrücken: ich trage mein Herz auf der Zunge, oder auch, anders gesagt, aber mindestens genauso schön, ich wortkotze gern. Und wenn das erst mal losgeht, dann gibt es meistens kein zurück mehr. Ich frage mich oft, wie andere Leute das machen, die die goldenen Regeln der Konversation  scheinbar so perfekt beherrschen. Ich beobachte da Menschen, die über Stunden den professionellsten Smalltalk mit völlig Fremden führen können, während ich nach 3 Minuten bereits von meinem Trauma erzähle, als meine Volksschullehrerin mich beim Nasebohren erwischt hat und mir den Finger samt Anhang vor der ganzen Klasse aus der Nase gerissen hat. Ja, das ist wirklich passiert, tut aber jetzt nichts zur Sache. Jedenfalls habe ich oft das Problem, zu viel von mir preiszugeben. Sobald es für eine Nanosekunde still am Tisch wird, verspüre ich ein starkes Bedürfnis, mein Innerstes zur Belustigung aller Anwesenden nach außen zu kehren. Oft nach solchen Abenden, wo ich eigentlich professionell bleiben wollte, liege ich dann im Bett und frage mich, ob mich die Erläuterung meines Werdegangs und meiner persönlichen Entwicklung während des Frühstadiums der Pubertät, mit speziellem Fokus auf Eintrittsphase 1 und 2 und meiner Karriere als Raucherin mit 13 Jahren, wohl beruflich weiterbringen werden. Probably not.

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Outfit: Island Attire

Dieses Outfit war eines meiner liebsten im Urlaub und schreit für mich einfach ganz laut: FEEERIEN. Die Streifen, die Jeansshorts dazu, meine geliebten Espadrilles (die ich dann übrigens nicht mehr angezogen habe, weil das zweite Hotel eine “no shoes policy” hatte), luftgetrocknete Haare und ungeschminkt war ich auch die ganze Woche. Entspannter geht’s nicht – aber vielleicht hätte ich ein bisschen auf die Bräune warten sollen, bevor ich dieses Outfit geshootet habe, denn am Ende der Woche hat auch mein Teint zur sonstigen Urlaubsstimmung gepasst.

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