Outfit: Yellow, How Bout That

Ich kann selbst nicht glauben, wie farbenfroh dieses Outfit ist. Wahrscheinlich ist es der Anschein von Frühling oder das bevorstehende Wochenende am Gardasee, aber das Gelbfieber (haha) hat mich gepackt. Schon letztes Jahr habe ich mich an die ersten gelben Teile gewagt und erstaunlicherweise für gut befunden. Deswegen darf auch heuer meine neue Farbleidenschaft fortgeführt werden – in Form dieses gelben Cardigans. Dazu eine Lochbluse und neue, schneeweisse Sneaker (schauen wir mal, wie lang sie so bleiben werden). Was sagt ihr zu der Farbkombi? Daumen hoch für Gelb oder doch lieber bei der altbekannten Blau-Weiß Kombi bleiben?

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Beauty: Update On My Dark Circles

Weil in letzter Zeit wieder sehr viele Fragen zu meiner Augenringe-Behandlung kommen und es anscheinend immer noch ein Thema ist, das viele von euch beschäftigt oder interessiert, wollte ich heute einen kleinen Update Beitrag dazu machen. Meine erste Behandlung ist ja jetzt schon fast 1 1/2 Jahre her und berechtigterweise wollen viele von euch wissen, ob ich es nochmal machen würde, ob das Hyaluron gehalten hat und ob ich damit zufrieden war. Als erstes: ja, ich war mega zufrieden. Sowohl mit der Behandlungsweise an sich als auch mit dem optischen Ergebnis, zumindest beim ersten Mal. Bei der zweiten Behandlung, die ich ca. 4 Wochen vor der Hochzeit gemacht habe, habe ich dann selber darauf bestanden, etwas mehr zu verwenden als beim ersten Mal und dieses “etwas mehr” war dann leider etwas zu viel, so dass man in einem bestimmten Lichteinfall ziemlich deutlich die Einspritzungen gesehen hat und es einen Schatten nach unten geworfen hat – also wie Augenringe unterhalb der Augenringe. Aber ehrlich gesagt war mir das dann auch schon egal und ich dachte mir irgendwie “selber Schuld, wenn man so kurz vor der Hochzeit sich in etwas noch so arg reinsteigert”. Das Hyaluron selbst hat wirklich sehr lang gehalten – die letzte von den beiden Behandlungen war eben letztes Jahr im Juli und ich konnte bis vor Kurzem noch ein bisschen von dem Hyaluron feststellen (man spürt das ziemlich konkret wenn man hindrückt, wie kleine Würstchen, darauf müsst ihr euch einstellen – es ist also nicht flüssig sondern eher fest, deswegen ist es so wichtig, dass genau die richtige Menge zum Ausgleichen verwendet wird).

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Outfit: Back To My Favorites…

…die da wären: Blau und Weiß. Wer mich kennt, weiß, dass diese Farbkombi zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ist aber leider im Winter sehr schwer umzusetzen. Deswegen freue ich mich unheimlich, dass der Frühling jetzt endlich in Wien eingetroffen ist und ich wieder ein bisschen neu kombinieren kann. Eine neue Jeansjacke durfte auch schon einziehen – dem Frühling steht also nichts mehr im Wege, würde ich sagen. On another note: ich bin seit über 3 Wochen krank und werde die Verkühlung trotz täglicher Ginger Shots, Aspirin und vielen Ruhephasen nicht los und bin schon ziemlich verzweifelt. Sämtliche Sporteinheiten sind gestrichen und ich stehe jeden Tag mit Kopfweh auf – ich hoffe also darauf, dass auch meine Pseudo-Grippe mit der Frühlingssonne aus dem Weg geräumt wird.

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Beauty: Embracing My Curls

Angefangen hat eigentlich alles mit der Hochzeitsreise. Normalerweise habe ich meine Naturlocken, auch im Urlaub, immer versucht irgendwie zu bändigen. Sei es, sie einfach nass streng zurückzubinden, oder, wenn es das Land und die Luftfeuchtigkeit zugelassen hat, ausföhnen und glätten as usual. Aber auf der Hochzeitsreise wollte ich mich um solche Dinge nicht wirklich kümmern und habe die Haare ganz nach dem Motto “let loose” einfach mal Haare sein lassen. Das Feedback, das ich auf meine wilde Löwenmähne bekommen habe, war unglaublich – und hat mich motiviert, auch daheim öfter Locken zu tragen. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil die Locken mit den Produkten, die ich hatte, einfach nie so ausgesehen haben wie mit Salzwasser und in der Sonne luftgetrocknet. Deswegen wurde “project curls” erst mal wieder auf Eis gelegt. Bis es dann wieder weiter ging mit meiner Reise zu mir selbst, aka meinem neuen Haarschnitt, durch den ich mich das erste Mal in Jahren so richtig wie ich selbst und wohl in meiner Haut fühle. Und irgendwie hatte ich Lust, den Naturlocken nochmal eine Chance zu geben und war richtig gespannt auf den Look mit kurzen Haaren bzw. Bob. Also habe ich mich auf die Suche nach den richtigen Lockenprodukten gemacht – und war begeistert, als John Frieda mir die Traumlocken Serie zum Testen zugeschickt hat.

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My Brain On Paper: SM 12.0

Let’s talk about… Social Media… again. Stimmt, wieso über Krieg, geschichtliche Ereignisse, neue Forschungsergebnisse bezüglich des Klimawandels oder über Klimt und seine Auswirkung auf die Wahrnehmung Wiens im Weltenverband sprechen, wenn man auch über Apps reden kann. Apps. Das kann ja auch schon keiner mehr hören. Klingt eigentlich wie ein Dorf in Tirol. Woher bist du so? Aus Ebbs. Und recht viel mehr Bedeutung sollten “Apps” in unserem Leben auch nicht haben – ich entschuldige mich schon hiermit bei den aufgebrachten Tirolern, ich weiß, ihr seid auch wichtig. Bischt a Tiroler, bischt a Mensch. Denn rufen wir uns mal kurz ins Gedächtnis, worüber hier mit der Dringlichkeit einer politischen Notlage gesprochen wird: es ist ein kleines Kästchen auf eurem Handy, wo in einer virtuellen Blase virtuelles Zeug gespeichert ist, das ihr mit virtuellen Freunden teilt. Sounds like fun? Wieso also ausgehen, Spaß haben, Unterhaltungen führen, lernen, studieren oder Sport machen wenn ich auch all das in einer Ebb haben kann und dafür nicht mehr bewegen muss als meinen Daumen und den Augapfel?

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