Outfit: Sabora Plains

Heute zeige ich euch eines meiner liebsten Outfits von der Hochzeitsreise, aufgenommen in den Sabora Plains in der Serengeti. Vor unserem Zelt im Sabora Tented Camp stand diese Liege, in der ich täglich – allerdings natürlich nicht in voller Outfit-Montur – in der Mittagshitze vor der Sonne in den Schatten geflüchtet bin. Ist das bitte nicht idyllisch? Im Frühjahr nach der Regenzeit ist hier alles Grün und es wächst hohes Gras, bevor die Big Migration durchzieht und alles abfrisst. Im Herbst sieht es dann so aus auf den Feldern – hat aber auch etwas ganz Eigenes, Mystisches. Das Kleid war übrigens der perfekte Begleiter auf der Hochzeitsreise – und bald geht es für mich wieder in die Wärme nach Marrakech, da wird es auch wieder eingepackt.

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#kandgsayyes: The Decor

Auf diesen Beitrag zur Hochzeit habe ich mich selber schon besonders gefreut, denn heute zeige ich euch Fotos von unserer Location und der Deko, die wir uns ausgedacht haben. Wie ihr wisst, habe ich auf einen Wedding Planner verzichtet, denn ich wollte meine eigenen Vorstellungen so gut wie möglich umsetzen können. Ich hatte irgendwie genug von der ganzen Pinterest Deko, die man halt typischerweise auf Hochzeiten so sieht – deswegen hat sich meine Deko darauf beschränkt, die Location wie aus einem Sommernachtstraum wirken zu lassen. Das meiste haben wir am Vortag zusammen mit Freunden und Familie dekoriert, die Blumen, Kerzen, Tisch- und Menükarten sind dann am Tag der Feier gefolgt und wurden vom Zimmermann Team und Fiona Seidl, die für die Blumen verantwortlich war, aufgestellt worden. Wir hatten kleine Sommersträußchen aus Wildblumen auf den Tischen, dazu zwei verschiedene Kerzen mit Düften von Jo Malone, die ich mir Monate vorher ausgesucht hatte – Peony & Blush Suede und Wood Sage & Sea Salt. Dieselben Düfte konnten die Gäste dann als kleine Parfums mit nach Hause nehmen, damit sie sich noch lange an unsere Hochzeit erinnern würden – nichts lässt einen so starke Erinnerungen wieder hochleben wie Düfte, oder? Wir hatten eine Snapify Photobooth mit doppeltem Ausdruck – einmal für unser Gästebuch, einmal für die Gäste zum mitnehmen. Vicky und ich haben in der Woche vor der Hochzeit wunderschöne Deko aus Satinbändern gebastelt, die dann an einem langen Band als Bogen über dem Eingang zum Garten gespannt war. Die Aufsteller für Photobooth und Gastgeschenke habe ich selbst mit Hilfe unseres Einladung-Designs gedruckt. Den Rahmen für die Tischkarten hat mein Papa gebastelt und ich habe die „find your table“ Karten gestaltet. Zusätzlich gab es Lampions, Lichterketten und Pompoms – und alles zusammen ergab unsere absolute Traumhochzeit.

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Lunch at Pur:Isst, Salzburg

Einen „stolze Mama“ Moment hatte ich, als ich das erste Mal im neuen Lokal einer meiner besten und längsten Freundinnen war. Wisst ihr, es gibt ja Freundschaften, in denen kennst du dich so gut und so lange und weisst so viele, teilweise absurde Dinge voneinander, hast so viel miteinander erlebt, dass du die andere Person gar nicht mehr so richtig ernst nehmen kannst. Nicht im negativen Sinn, ganz im Gegenteil – so, dass man sich einfach sehr, sehr gut kennt. Ironisch miteinander ist, man sich gegenseitig auf den Boden holt und der Hauptteil der Konversation aus gegenseitigen Sticheleien besteht, die meistens in Lachkrämpfen enden. Wenn also so eine Freundin auf einmal (auf einmal ist hier eigentlich das falsche Wort, denn ich weiß wie unglaublich viel Vorbereitung und Recherche in’s Pur:Isst geflossen ist und wieviel Liebe in jedem Detail steckt) ein Lokal eröffnet, nicht nur irgendwie sondern irgendwie so richtig gut sogar, dann ist das ein echter Aha-Moment – und eine Bestätigung dessen, was man all die Jahre an der anderen Person so geschätzt hat. Meine Louisa hat also ihr ganzes Foodie-Potenzial entfaltet und in Salzburg ein Bistro eröffnet, das seinesgleichen sucht. Internationale Küche sowie Regionales lässt sich hier finden, alles hat Insta-Tauglichkeitsstufe 1000 und es schmeckt auch noch richtig, richtig gut. Und wenn man dann casual in’s Pur:Isst zum Lunch geht und die Lou hinter der Theke steht, mit der man jahrelang um die Häuser gezogen ist, und sieht welche Freude sie an ihrem Projekt hat und wie erfolgreich es läuft, ist man vor allem eines: stolz! Gratuliere Loisl, das hast du gut gemacht! PS: die Sweet Potato Fries sind die besten, die ich in Österreich bisher gegessen habe, unbedingt probieren wenn ihr dort seid!

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Outfit: The First Of Fall

Seit letztem Jahr habe ich einen Sweater von Drykorn, den ich abgöttisch liebe – deswegen habe ich mich für diesen Winter nach einem hellen Modell in Beige oder Weiß umgesehen und bin fündig geworden. Seither sieht man den Pullover dauernd an mir, aber kein Wunder – er ist dünn aber warm, kuschelig, perfekt für den Herbst und ich liebe die Farbe. Dazu noch ein letztes Mal meine Espadrilles kombiniert, bevor es für sie zu kalt wird, meine geliebte Céline (die ich viel zu lang vernachlässigt habe) und eine High Rise Jeans – ein super Outfit für den Herbst, würde ich sagen. Vielleicht in Zukunft aber auch noch eine Jacke dazu, denn genau so bin ich am Wochenende in die Stadt spaziert und habe mich total verkühlt, als wir eine Zeit lang im Schatten gesessen sind. Egal: für den Look hat es sich ausgezahlt. Oder so.

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Honeymoon: On Safari

Eine Safari vorzubereiten und zu planen ist, wenn man es noch nie zuvor gemacht hat, ziemlich überfordernd. Wo soll es hingehen, für welchen Anbieter entscheidet man sich, was darf man von einer Safari als Hochzeitsreise erwarten und welche Kleidung soll man mitnehmen? Zu allererst haben wir uns für das Land entschieden, in das wir fahren wollten. Südafrika wäre unsere erste Wahl gewesen, aber da zu unserer Reisezeit (wir haben im August geheiratet und wollten spätestens im September weg) dort Winter ist, fiel das gleich mal raus. Weil wir von Tanzania nur Gutes, vor allem in Hinblick auf die Tierwelt und Natur, gehört hatten, haben wir uns für Tanzania entschieden. Hier soll die Tierpopulation noch relativ intakt und unbeeinträchtigt sein, im Gegensatz zu anderen Regionen in Afrika, wo die Tiere wegen Wilderern, zu starkem Tourismus und dem Klimawandel abgewandert oder stark dezimiert wurden.

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