Outfit: Mountainside

Hier kommt der letzte winterliche Outfit-Gruß und dann hab‘ ich auch genug. Aber am Arlberg hat es sich mehr als angeboten, nochmal meinen Lieblingscardigan auszupacken, den ich diesen Winter aber trotzdem irgendwie viel zu selten getragen habe. Vielleicht fungiert er dafür im Frühling dann als Übergangsjacke – mal schauen! Dafür bin ich froh, dass wir ihn noch abgelichtet haben und noch dazu in so einem schönen Setting. Morgen folgt dann übrigens mein Hotel Review zum Zürserhof, das ich euch jetzt schon mal ans Herz legen will – ich konnte mich gerade gar nicht entscheiden, so viele tolle Fotos gab es zur Auswahl. Seid gespannt! Aber jetzt erstmal: ein paar winterliche Eindrücke vom Berg!

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On The Streets Of Paris

Dieses Outfit hatte ich letzte Woche in Paris an (sorry, vorletzte Woche – die Zeit vergeht so rasend schnell), und zwar für den Tag, wo wir auch am Press Day bei Cartier waren. Ich wollte etwas, das trés parisienne ist, aber trotzdem gemütlich und auch geh-tauglich, denn wir wollten so viel wie möglich zu Fuß unterwegs sein und das gute Wetter ausnutzen. So habe ich das erste Mal so richtig offiziell meine Gucci Slippers ausgeführt und ich finde, Paris ist ein super Anlass dafür. Sie wurden auch gleich auf die Gemütlichkeit getestet und ich kann nur sagen, sie sind den Preis in jeder Hinsicht wert. Es war zwar noch ziemlich kühl, aber deswegen habe ich mich einfach obenrum dicker eingepackt und habe den Füßen endlich nach dem langen Winter wieder etwas Luft gelassen. In Salzburg fühlt es sich heute übrigens an wie Frühling und ich freue mich schon so wahnsinnig, wenn nackte Füße keine Ausnahme, sondern die Regel sind!

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Visual Diary: Paris

Zwischen diesem Post und unserem Aufenthalt in Paris liegt noch ein anderer Kurztrip nach Zürs, aber ich wollte euch ein paar Fotos aus Frankreich trotzdem nicht vorenthalten. Wir waren für den offiziellen Press Day von Cartier in Paris (how f* cool is that?) und haben gleich noch einen Tag angehängt, weil für Paris kann man schließlich nie genug Zeit einplanen. Die zwei Tage haben wir auch bestmöglich ausgenutzt. Geschlafen haben wir im Hôtel Providence (am besten hier bei Vicky vorbeischauen für mehr Infos), ein super schönes, perfekt gelegenes Boutique Hotel. Gegessen haben wir im Wild & The Moon, ein veganes Lokal in dem wir über eine Stunde gesessen sind, weil es so nett und köstlich war. Ein anderes Mal waren wir im Ober Mamma essen, wo ich mein life goal aka. Pizza mit Nutella verwirklichen konnte und dazu Rosé getrunken habe = died and went to food heaven. Frühstücken waren wir im Marcelle, ein super süßer Laden genau nach unserem Geschmack. Heute ist übrigens auf The Daily Dose auch unser Follow Us Around dazu online gegangen, das ich euch für ein paar Paris Impressionen und ein paar garantierte Lacher sehr ans Herz legen kann – ich bette es euch weiter unten im Post ein. Ich kann es jedenfalls jetzt schon kaum mehr erwarten, bis ich das nächste Mal in dieser bezaubernden Stadt bin, aber wir haben uns vorgenommen, dass es dann bitte ein bisschen wärmer sein soll!

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Favorite Corners

Irgendwie kommt mir vor, ich bin seit dem neuen Jahr nur noch unterwegs. Es gab kaum zwei Wochen am Stück, in denen ich in Wien war, und auch jetzt bin ich nur für zwei kurze Tage hier, bevor es wieder nach Salzburg und im Anschluss nach München geht. Dazwischen aber genieße ich Wien immer mehr und mehr und entdecke neue Ecken – so wie das Servitenviertel, das ich sehr ins Herz geschlossen habe, schon beim ersten Mal als ich vor ein paar Jahren nach Wien gekommen bin und Sonja in ihrer Wohnung besucht habe, die dort in der Nähe ist. Damals, unwissend um die Mietpreise in der Gegend, wollte ich unbedingt in dort meine erste Wohnung haben. Das hat zwar nicht geklappt, aber auch heute noch bin ich super gerne im Servitenviertel, vor allem seit wir das La Mercerie entdeckt haben (mehr dazu im heutigen Post auf The Daily Dose). Klar, dass wir auch unsere Outfits letzte Woche gleich dort shooten mussten – ist es nicht hübsch und französisch an der Ecke?

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Heast, Loch Amoi A Bissl!

Wisst ihr was ich glaube? Und zwar ganz, ganz tief in meinem Herzen? Ich glaube, dass 90 % der Probleme, die wir in unserer Gesellschaft zur Zeit erleben, von der unglaublichen Wehleidigkeit der Menschheit herrühren. Wann sind wir eigentlich zu solchen jammernden Mimosen geworden? Jetzt kommt gleich eine Tirade á la „früher war alles besser“, aber in dem Fall war auch wirklich früher alles besser – da hamma alle noch a bissl mehr Humor gehabt, ned wohr. Da hat man im Fasching den Kindern noch Indianerkronen aufsetzen und ihnen das Gesicht Schwarz anmalen dürfen, ohne als Rassist hingestellt zu werden oder sich Sprüche anhören müssen, in denen Wörter wie fucking „cultural appropriation“ vorkommen. „Schau amal die an, die hat in ihrem Zimmer einen Buddha aufgestellt, boah wie rassistisch ist das denn“. Ja sagt’s mal, sind wir alle eigentlich deppert geworden? Kann bitte mal jemand eine Grenze ziehen zwischen „verstehen Sie Spaß“ und „Rassismus“?

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