#kandgsayyes: Cake & Champagne

Eine meiner Lieblingserinnerungen an unsere Hochzeit war der Nachmittag, den wir ganz entspannt im Garten von der Vinothek Zimmermann, unserer Hochzeitslocation, verbracht haben. Der Wettergott hat es richtig gut mit uns gemeint und so konnten wir die Zeit im Weingarten bei Torte und Champagner verbringen. Viele von euch werden sich jetzt fragen, wieso wir die Hochzeitstorte nicht traditionell erst nach dem Essen, sondern schon bei der Agape angeschnitten und gereicht haben. Das hat mehrere Gründe und auch praktische und rationelle Überlegungen. Zum Einen finde ich es immer super schade, so eine schöne und auch teure Hochzeitstorte erst nach dem Essen zu präsentieren, wenn eh schon jeder vollgegessen und es stockdunkel ist. Dazu finde ich bezahlt man zu viel und es fühlt sich irgendwie nach Verschwendung an. Andererseits finde ich das Anschneiden einen netten Programmpunkt für den Nachmittag und es war bei uns quasi die offizielle Eröffnung, nachdem wir von der Kirche und dem Fotoshooting bei der Location eingetroffen sind. Dazu wurde Champagner von Veuve Clicquot serviert – denn wie lässt es sich besser eine Feier eröffnen als mit Torte und Champagner? Die wunderschöne(n) Torte(n) wurde(n) extra von den Mehlspeisenfräulein aus Graz angeliefert – vielen, vielen Dank dafür, dass ihr die weite Strecke auf euch genommen habt! Danach folgte die Gratulation der Gäste und die Reden der Eltern – und dazwischen haben wir einfach das gute Wetter genossen und uns über den schönen Tag gefreut, bevor es weiter zum Abendessen ging.

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Honeymoon: Singita Sasakwa Lodge, Tanzania

Heute geht es los mit einem von vielen Posts über unseren Honeymoon, obwohl ich kaum in Worte fassen kann, wie unglaublich schön diese Reise war. Wir haben uns aus mehreren Gründen für eine Kombi aus Safari und Inselurlaub entschieden. Erstens ist es gar nicht so leicht, eine Destination für die Hochzeitsreise zu finden, die von der Reisezeit her passt wenn man im Sommer heiratet. In Südafrika z.B. ist es noch Winter, in anderen Ländern ist Sturm- und Monsunzeit und Europa war uns irgendwie zu alltäglich, wobei wir auch überlegt hatten, in die Provence zu fahren – das wird jetzt schlichtweg auf nächstes Jahr verlegt und zu meinem 30er (OMG! 30er!! Kill me now!) gemacht.

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Outfit: Guess Who’s Back?

Ich bin wieder zurück – nicht nur physisch, sondern auch psychisch (und virtuell). So halb zumindest. Und übrigens versuche ich gerade aus dem Gedächtnis den vollen Blogpost, der schon fast fertig war, inklusive Jokes nochmal neu zu schreiben, weil mein Computer heute beschlossen hat, ein Arschloch zu sein. But that’s a different story. Weil mein Gehirn die Hälfte der Zeit eh nur noch in Englisch denkt, formt sich in mir auch jetzt folgender Satz: this past year really took a toll on me. Während ich letztes Jahr um diese Zeit noch über Bräute gelacht habe, „die sich da so reinsteigern“, weiß ich es jetzt besser. Dass es nämlich nichts mit „reinsteigern“ zu tun hat, sondern es einfach 1000 Dinge gibt, die erledigt werden müssen, wenn man eine schöne, gut durchdachte und entspannte Hochzeit haben möchte. Es sei denn, man steht auf Chaos und verwirrte Gäste, dann kann man die Planung auch ruhig ein bisschen lockerer angehen. Ich hatte eigentlich für gar nichts mehr Zeit, aber vor allem einfach keine Energie mehr. Dazu kommt die Hochzeitsreise, die auch Arbeits-technisch vorbereitet werden musste – ich wollte einfach wirklich mal zwei Wochen am Stück Urlaub haben, ohne Mails zu beantworten, ohne Blogposts zu schreiben. Und oh Mann, wie sehr ich es genossen habe – das erste Mal so richtig Urlaub seit 4 Jahren. Ich war sogar einmal für 24 Stunden offline, was sich in euren Ohren vielleicht ziemlich abgedroschen anhört, aber für mich war es der pure Luxus. Jetzt bin ich jedenfalls wieder hier in Wien, auch wenn ich mental ein paar Tage gebraucht habe, um richtig wieder anzukommen. Ich freue mich so sehr, dass ich endlich ein bisschen mehr Power habe, alles zu erledigen, was die letzten Monate liegen geblieben ist und bin voll im Neustart-Modus: Wohnung ausmisten und auf Vordermann bringen, Haare abschneiden (habt ihr’s schon gesehen?), das neue Office fertig machen (Leute es ist so schön geworden) und vor allem mich wieder mehr dem Bloggen zu widmen (und dann folgen auch die restlichen Posts von der Hochzeit und Hochzeitsreise), denn das ist es, was mir eigentlich Spaß macht. In diesem Sinne danke, dass ihr mir trotz meiner Abwesenheit treu geblieben seid!

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Outfit: Naked Heat

Naked bin in dem Fall offensichtlich nicht ich, sondern die neue Palette von Urban Decay, für die es letzte Woche eine Launch Party in der Pratersauna gab. Am letzten heißen Sommerabend wurde die Naked Heat Palette vorgestellt, ganz im Pratersauna Style mit Tattoo Artist, Burlesque Tänzerinnen, American BBQ und vielem mehr. Deshalb habe ich mich ein bisschen mehr in Schale geworfen als sonst (wenn man das Anziehen von Heels als „in Schale werfen“ bezeichnen kann) und bin mit meinem Mann zum BBQ gedüst – aber nicht, ohne vorher bei der WU ein paar Fotos vom Outfit zu schießen. Das Top ist auch heute wieder mit im Gepäck, gerade jetzt sitzen Vicky und ich nämlich im Auto irgendwo bei Bologna und düsen durch die italienische Landschaft – und heute Abend zum Dinner wird es wieder ausgeführt!

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Outfit: Stripes For Late Summer

So, ich glaub das war’s jetzt, mit dem Sommer. Während es letzte Woche in Wien noch um die 30 Grad hatte, sitze ich jetzt mit Pullover und Jacke bei 13 Grad in Salzburg. Macht aber nix, weil ein bisschen Sommer habe ich noch vor mir: in Form von unserer Hochzeitsreise, die am Samstag losgeht! Die letzten Sonnentage in Wien habe ich noch genutzt, um mit unserer Vespa die Stadt unsicher zu machen – was auch weiterhin möglich ist, aber sicher nicht in diesem Outfit, das ich quasi aus der Frühjahrsgarderobe nochmal ausgepackt habe. Dieser Seidenbody war ja mein Begleiter in Positano, funktioniert auf der Vespa in der Stadt aber ebensogut – italienisches Lebensgefühl inklusive.

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