Homebound: Carpe That Diem

161002_ketchem_carpe_web-36Obwohl ich schon seit 4 Jahren in Wien wohne, nicht plane anytime soon nach Salzburg zurückzugehen, wir nächstes Jahr hier heiraten und ich es als „Zuhause“ empfinde, ist meine Heimat immer noch Salzburg – und so fühlt es sich auch jedes Mal an, wenn daheim zu Besuch bin. Eigentlich hat sich Salzburg nur verbessert, seit ich weg bin, weil es in der Zwischenzeit nicht mehr selbstverständlich ist, durch die wunderschöne Altstadt und der Salzach entlang zu schlendern, sondern für mich jedes Mal wie ein Mini-Urlaub ist. Zeit mit den besten Freunden, mit der Familie, mit unserem Hund, ich muss mich um nichts kümmern, meistens wird auch noch irgendwas cooles geplant, das sonst nicht alltäglich am Programm steht – einfach alles, was zu einem perfekten Wochenendtrip dazugehört, und in diesen Genuss komme ich, seit ich von Salzburg weggezogen bin. Zu einem Besuch und zum „Heimkommen“ gehört für mich auch immer ein ausgiebiger Brunch am Sonntag mit Freunden und der Family, am liebsten im Carpe Diem in der Getreidegasse, worauf wir Salzburger ja ziemlich stolz sind und wo ich auch damals das erste Mal in den Genuss von Carpe Diem Kombucha gekommen bin – so wie letzten Sonntag mit meinem feschen Brudi, meinem G., der lieben Nina von You Rock My Life, Patrick der für das wunderschöne Video verantwortlich ist und last but not least, unserer süßen Mina. Diesen Brauch haben wir übrigens auch nach Wien mitgenommen und tischen Sonntags in der Wohnung so richtig auf. Und wenn ich dann mit meinem Kombucha, das für mich bei keinem Brunch (diejenigen die mir auf Snapchat folgen, sehen es auch regelmäßig in Action) in der Wohnung sitze, denke ich an daheim und freu mich ein bisschen – über die nächsten Frühstücksdates und über meine schönen Heimatbesuche!

PS: im Video kann man ganz fantastisch die Evolution meiner Haare bei Luftfeuchtigkeit beobachten. Großartig.

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Moroccan Nights

marrakech-travel-diary-170Spät aber doch, nachdem Vicky mich daran erinnert hat, gibt es jetzt das letzte Outfit aus Marrakech, das ich euch – den heimischen Temperaturen sei Dank – nicht vorenthalten wollte. Bis jetzt war ich ja nicht Mitglied im Dress over Shirt Club, habe mir aber hiermit die Zugangsvoraussetzungen geschaffen. Wenn man in einem Land unterwegs ist, in denen die Schultern bedeckt sein sollten, man aber vor Hitze nicht eingehen will, muss man kreativ werden – und so ist diese Kombi entstanden, die ich zum Abschlussevent (das übrigens bombastisch war) von Clinique getragen habe. Das Kleid sieht man diese Woche auch in der nackten Version auf The Daily Dose – rundum kompatibel, würde ich sagen. Da hat mich auch eine Leserin darauf aufmerksam gemacht, dass ich das Kleid im Winter über einem Pulli tragen könnte – das merke ich mir auf alle Fälle, denn layering approved ist es ja schon mal! Bevor wir aber über Herbstoutfits nachdenken, wünsch ich euch jedenfalls ncohmal ein schönes, letztes, sommerliches Wochenende!

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The YSL Garden: Jardin Majorelle, Marrakech

marrakech-travel-diary-4Wer in Marrakech ist und ein bisschen Zeit für Erkundungen hat, der sollte sich auf keinen Fall einen Besuch des Jardin Majorelle entgehen lassen. Ursprünglich gehörte der Garten dem französischen Maler Jacques Majorelle, der über 40 Jahre daran gearbeitet und seine Vision vom perfekten Anwesen darin verwirklicht hat. Nach seinem Tod war der Garten öffentlich zugänglich, allerdings heruntergekommen und fast leer – bis Yves Saint Laurent und Pierre Bergé sich dem Grundstück annahmen und es liebevoll nach der Vision von Majorelle restaurierten. Die blaue Farbe der „Villa Oasis“ wurde eigens für den Jardin Majorelle entworfen, ein Bewässerungssystem installiert und viele neue Pflanzen hinzugefügt. YSL und Bergé haben auch in der Villa Oasis gewohnt und die Asche von Yves wurde im Rosengarten verstreut, sowie ein Denkmal für ihn in einem anderen Teil des Gartens errichtet. Sogar die Straße, in der der Jardin Majorelle liegt, wurde nach ihm benannt: Rue Yves Saint Laurent. Was ich euch raten würde, ist aus dem Trip dort hin einen kleinen Ausflug zu machen, das Café dort zu besuchen und vielleicht dort auch etwas zu essen, das Museum und die Galerie anschauen und anschließend einen Spaziergang durch den Garten zu machen, denn den Garten an sich hat man schnell gesehen – deswegen lieber ein kleines Rahmenprogramm darum herum basteln! Es zahlt sich aber auf alle Fälle aus und ich träume heute noch von der kleinen Oase mitten in der heißen Stadt!

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Desert Colors

marrakech-travel-diary-90Heute gibt es das erste Outfit aus Marrakech – von gefühlten 100 Looks, die wir hätten shooten können. Denn bei 43 Grad Celsius waren Outfitwechsel ca. 4 Mal pro Tag am Programm und während ich beim Einpacken meines Koffers noch das Gefühl hatte, wieder mal viel zu viel mitzunehmen und komplett zu übertreiben, war ich am Ende einfach nur froh über die vielen verschiedenen Teile, die ich mitgenommen hatte. Ein Look davon ist dieser hier, angepasst an die vorherrschenden Farben in Marrakech! Eine luftige Bluse (die übrigens gerade im Sale ist), meine Lieblingsshorts (weil: Länge = appropriate, jetzt nicht für Marrakech in der Altstadt aber halt einfach nicht ganz so kurz für den Alltag wie die One Teaspoon), Espadrilles & meine Chloé Tasche: Marrakech perfection!

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The Medina Of Marrakech

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Heute starte ich mit dem ersten Beitrag aus Marrakech ins Wochenende und gehe gleich mitten ins Herz – in die Medina, also den alten Teil der Stadt. Viele werden Marrakech mit 1001 Nacht und ein bisschen orientalischem Zauber verbinden, so auch ich – und ich wurde nicht enttäuscht. In den zwei Tagen in der Stadt habe ich in der Medina mehr Magisches entdeckt als in allen anderen Städten der Welt, die ich bisher besucht habe. Kaum je hatte ich das Gefühl, näher dran an Authentizität und Originalität zu sein als hier und ich hoffe, dass der Stadt dieses Feeling noch lange erhalten bleibt und ich noch ganz oft zurückkommen und eintauchen kann in diesen ganz speziellen, orientalischen, zauberhaften Ort.

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