The YSL Garden: Jardin Majorelle, Marrakech

marrakech-travel-diary-4Wer in Marrakech ist und ein bisschen Zeit für Erkundungen hat, der sollte sich auf keinen Fall einen Besuch des Jardin Majorelle entgehen lassen. Ursprünglich gehörte der Garten dem französischen Maler Jacques Majorelle, der über 40 Jahre daran gearbeitet und seine Vision vom perfekten Anwesen darin verwirklicht hat. Nach seinem Tod war der Garten öffentlich zugänglich, allerdings heruntergekommen und fast leer – bis Yves Saint Laurent und Pierre Bergé sich dem Grundstück annahmen und es liebevoll nach der Vision von Majorelle restaurierten. Die blaue Farbe der „Villa Oasis“ wurde eigens für den Jardin Majorelle entworfen, ein Bewässerungssystem installiert und viele neue Pflanzen hinzugefügt. YSL und Bergé haben auch in der Villa Oasis gewohnt und die Asche von Yves wurde im Rosengarten verstreut, sowie ein Denkmal für ihn in einem anderen Teil des Gartens errichtet. Sogar die Straße, in der der Jardin Majorelle liegt, wurde nach ihm benannt: Rue Yves Saint Laurent. Was ich euch raten würde, ist aus dem Trip dort hin einen kleinen Ausflug zu machen, das Café dort zu besuchen und vielleicht dort auch etwas zu essen, das Museum und die Galerie anschauen und anschließend einen Spaziergang durch den Garten zu machen, denn den Garten an sich hat man schnell gesehen – deswegen lieber ein kleines Rahmenprogramm darum herum basteln! Es zahlt sich aber auf alle Fälle aus und ich träume heute noch von der kleinen Oase mitten in der heißen Stadt!

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Desert Colors

marrakech-travel-diary-90Heute gibt es das erste Outfit aus Marrakech – von gefühlten 100 Looks, die wir hätten shooten können. Denn bei 43 Grad Celsius waren Outfitwechsel ca. 4 Mal pro Tag am Programm und während ich beim Einpacken meines Koffers noch das Gefühl hatte, wieder mal viel zu viel mitzunehmen und komplett zu übertreiben, war ich am Ende einfach nur froh über die vielen verschiedenen Teile, die ich mitgenommen hatte. Ein Look davon ist dieser hier, angepasst an die vorherrschenden Farben in Marrakech! Eine luftige Bluse (die übrigens gerade im Sale ist), meine Lieblingsshorts (weil: Länge = appropriate, jetzt nicht für Marrakech in der Altstadt aber halt einfach nicht ganz so kurz für den Alltag wie die One Teaspoon), Espadrilles & meine Chloé Tasche: Marrakech perfection!

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The Medina Of Marrakech

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Heute starte ich mit dem ersten Beitrag aus Marrakech ins Wochenende und gehe gleich mitten ins Herz – in die Medina, also den alten Teil der Stadt. Viele werden Marrakech mit 1001 Nacht und ein bisschen orientalischem Zauber verbinden, so auch ich – und ich wurde nicht enttäuscht. In den zwei Tagen in der Stadt habe ich in der Medina mehr Magisches entdeckt als in allen anderen Städten der Welt, die ich bisher besucht habe. Kaum je hatte ich das Gefühl, näher dran an Authentizität und Originalität zu sein als hier und ich hoffe, dass der Stadt dieses Feeling noch lange erhalten bleibt und ich noch ganz oft zurückkommen und eintauchen kann in diesen ganz speziellen, orientalischen, zauberhaften Ort.

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Hotel Love: Four Seasons, Koh Samui

thailand-travel-diary-321Spät aber doch zeige ich euch heute die letzten Eindrücke aus Thailand, besser gesagt aus Koh Samui, wo wir zwei wunderbare Tage im Four Seasons Resort verbringen durften. Mein letzter Trip nach Thailand war ja nach Phuket und Khao Lak, deswegen habe ich mich besonders gefreut, noch ein paar Eindrücke von einer weiteren Insel zu gewinnen. Das Four Seasons liegt ungefähr eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt und wenn man die Tore zum Hotel passiert, hat man das Gefühl ins Paradies einzutauchen. Das Resort liegt eingebettet in einen Bergrücken in Form von vielen kleinen Villen, die durch das Dschungeldach hervorblitzen. Es ist so weitläufig, dass wir trotz der guten Buchungslage das Gefühl hatten, fast allein im Resort zu sein, was einen Urlaub sehr angenehm macht, vor allem wenn man es sehr privat bevorzugt. Apropos privat – wir hatten eine Poolvilla ganz für uns allein und haben es deswegen auch nur einmal an den (sehr schönen) Strand geschafft, weil wir den Luxus der Privatsphäre so sehr genossen haben. Leider haben wir nur zwei kurze Tage vor Ort verbracht, aber ich kann mir auch gut vorstellen, eine ganze Woche im Four Seasons zu verbringen, was sonst bei Resorts ja eher nicht so der Fall ist. Es gibt einfach so viele Aktivitäten, so viel zu entdecken und zu erleben – von Wassersport über verschiedene Restaurants, Spa und Yoga über ein eigenes Kino und eine Bibliothek – dass einem ganz bestimmt nicht langweilig wird. Ganz nebenbei erwähnt kann ich mir auch gut einen Honeymoon dort vorstellen, falls jemand von euch – so wie ich – bald heiraten wird und auf der Suche nach einer geeigneten Destination für den Sommer ist (das ist ja nicht so leicht, wie ich jetzt bei meinen Recherchen draufgekommen bin). Nach dem Jump gibt’s übrigens auch noch unsere Eindrücke aus dem Travel Diary per Videoform für euch!

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Travel Diary: In Bangkok With Lebua

Travel Diary Bangkok, Lebua State TowerNachdem wir euch schon das Travel Diary von Bangkok auf The Daily Dose gezeigt haben, wird es in meinem heutigen Beitrag hauptsächlich um den Aufenthalt im lebua State Tower und die dazugehörigen kulinarischen Experiences gehen. Gleich vorweg, denn das fand ich für mich die wichtigste Botschaft, ist zu erwähnen dass es zu allererst das Sirocco Restaurant und die Sky Bar gab und erst danach, aufgrund der hohen Nachfrage von den Restaurantgästen, das Hotel im State Tower gebaut wurde. Der Aufenthalt dreht sich also auch in dieser Hinsicht rund um die Kulinarik, und von der gibt es genug zu entdecken. The Dome at lebua beherbergt mehrere Restaurants und Bars: distil, die Cocktail- und Aperitivobar, Sirocco, das weltweit höchste Alfresco Restaurant, Mezzaluna, das höchste Fine Dining Restaurant der Stadt, Breeze, das chinesisch-panasiatische Pendant zu dem Ableger in Frankfurt, die Sky Bar, auf der man in der besten Aussicht Drinks nehmen kann, ganz neu die Flûte Champagner Bar, das Café Mozu beim Pool und für die Gäste im Tower Club auch noch die Tower Club Lounge. Ihr seht schon bei der Aufzählung, dass ihr im lebua in einem wahren Foodie Paradies gelandet seid – und unglaublich aber wahr, wir haben es geschafft, in 3 Tagen sämtliche Locations durchzutesten.

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