Paradise Found At Saadiyat Beach Club, Abu Dhabi

Als wir letztes Jahr in Abu Dhabi waren, waren wir zum Lunch im Park Hyatt und am selben Strand wie der Saadiyat Beach Club. Nach dem ersten Blick auf den weißen Sand, das türkisblaue Wasser und dann auch noch Vicky’s Blogpost zum Beach Club wusste ich: da muss ich nochmal hin! Ich war noch nie auf den Malediven, aber so ähnlich stelle ich es mir zumindest vor. Der Beach Club ist von den Preisen her relativ moderat, vor allem verglichen mit Nikki Beach in Dubai, der wirklich unglaublich teuer war (dafür aber auch unglaublich schön) – aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben als Couple für zwei Liegen 250 Dh gezahlt, was umgerechnet knapp über 80 € sind. Günstig ist das zwar nicht, aber wer die Beach Club Preise aus Ibiza kennt, den wird das nicht wirklich schrecken. Für mich persönlich ist es immer so, dass ich gerne für etwas Geld ausgebe, dass es mir persönlich wert ist – in dem Fall ein perfekter Strandtag mit toller Musik, gutem Essen und paradiesischer Umgebung. Wir mussten nicht reservieren und waren gegen Mittag dort, mit dem Taxi fährt man ca. 30 Minuten nach Saadiyat Island. Man kann sich zwischen Liegen am Strand und am Pool entscheiden, wobei wir den Pool wegen der Musik dann doch cooler gefunden haben. Auch der G. war vollends begeistert und ihm hat Saadiyat Beach  sogar besser gefallen als der Club in Dubai – über unseren Besuch dort erzähle ich euch im Dubai Travel Diary noch mehr. Ich kann euch jedenfalls Saadiyat Beach sehr empfehlen – es lohnt sich wirklich!

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Visual Diary: Abu Dhabi

Ich bin wieder zurück – leider! Von angenehmen 25 Grad in Abu Dhabi bin ich mal luftige 30 Grad in den Keller gerasselt, denn heute hat es in Wien minus 5 Grad. Abgesehen davon habe ich es aber auch so geschafft, aus dem Urlaub mit der schlimmsten Erkältung seit Jahren heimzukommen, also von dem her hätte ich auch gleich im frostigen Österreich bleiben können. Alles andere war aber top top top! Abu Dhabi und Dubai war unser erster richtiger gemeinsamer Urlaub seit Amerika und wir konnten es kaum erwarten, zusammen wieder ins Warme zu düsen. Hier ist Abu Dhabi genau die richtige Destination – nicht zu weit weg, denn wir hatten nur 5-6 Tage Zeit, trotzdem warm (um die 25 Grad = perfekte Urlaubstemperatur) und sooo viel zu entdecken und zu erleben! Letztes Jahr war ich mit Vicky das erste Mal in Abu Dhabi, deswegen wollte ich dieses Mal unbedingt auch Dubai anhängen, aber vorher meinem G. noch Abu Dhabi zeigen – so eine einzigartige, tolle Destination!

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A Winter Wonderland: My Weekend At Naturhotel Forsthofgut, Leogang

Normalerweise fährt man, um sich zu entspannten, zwischen den Weihnachtsfeiertagen oder danach weg – meine Mama und ich dachten uns aber, lieber nochmal vor Weihnachten ein bisschen Wellnessen, um unsere Energietanks für die vielen Feste, Essen und das ein oder andere Gläschen Sekt nochmal aufzufüllen. Deswegen haben wir uns auf den Weg nach Leogang ins Naturhotel Forsthofgut gemacht und sind nicht enttäuscht worden: mission wellness accomplished! Ich war schon oft in Leogang zum Schifahren, aber diesmal haben wir uns dazu entschlossen, die Schi und das Snowboard daheim zu lassen – schließlich hatten wir nur 2 Nächte im Hotel und wollten diese auch vollends für unser Wellnessprogram ausnützen. Dazu hat unter anderem eine Yoga Einheit mit grandioser Aussicht aus dem Fitnessraum gehört, eine Massage und eine Gesichtsbehandlung, viele Stunden in den Ruheräumen des waldSPA und dazwischen Besuche im Dampfbad, dem Freibad mit Blick auf die Schipiste (den hat man übrigens auch vom Ruheraum aus, so lustig wenn man da im Bademantel kuschelt und draussen düsen die Schifahrer vorbei) und in der Infrarot Sauna. Übrigens: die Fotos, die ihr vom Spa seht, habe ich von der Seite des Forsthofgut geklaut, ich wollte aus Respekt den anderen Besuchern gegenüber drin keine Fotos machen. Neben der Yogastunde haben wir dann auch mal einen großen Spaziergang dem Fluss entlang ins Dorf gemacht (8 km hin und retour), uns beim 5 Gang Dinner ins Foodcoma gegessen, einer Sängerin gelauscht (die übrigens grandios war und ich hab gleich ihre Karte geschnappt mit der Hochzeit im Hinterkopf), an der Bar ein paar Gläschen köstlichen Wein genossen und viele tolle Mama-Tochter Momente zusammen verbracht. Gibt’s was Besseres? Ich glaube kaum! Insgesamt muss ich sagen, war ich vor allem vom waldSPA, der erst dieses Jahr im April neu eröffnet hat, extrem angetan – ich war jetzt schon in vielen Wellnesshotels, aber der Spabereich im Forsthofgut ist mit Abstand der stimmigste und schönste. Einziges Manko: das Wasser im Freibad war mir persönlich zu kalt für die Außentemperatur, so dass ich nur ein paar Schwimmzüge gemacht und mich dann wieder ins Trockene begeben habe. Ansonsten war aber alles top und ich träume jetzt noch von mir im Bademantel, Tee in der einen, Buch in der anderen Hand und neben mir meine Mami auf der Kuschelliege!

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A Traveller’s Soul

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Ich bin jetzt fast für zwei Wochen durchgehend in Wien und es fühlt sich einfach total komisch an. Was für andere normal ist, ist für mich eher der Ausnahmezustand – denn normalerweise bin ich entweder unter der Woche irgendwo auf Reisen für meinen Job oder ich verbringe die restliche Zeit im Zug – am Weg nach Salzburg und zurück. Natürlich versuche ich, auch mal ein oder zwei Wochenenden in Wien zu verbringen, aber ich habe ja meine Familie (die sehr groß ist) und noch immer viele Freunde in Salzburg, und da fallen über das Jahr verteilt so viele Anlässe an, wegen denen man heimfahren muss: Geburtstage, Taufen, Sponsionsfeiern, Feiertage, Umzüge und vieles mehr – ihr kennt das. Am Anfang bin ich noch recht viel mit dem Auto gefahren, habe mir das aber schnell abgewöhnt: man verliert einfach wahnsinnig viel (Arbeits-)Zeit dadurch, es ist super langweilig und nebenbei gesagt auch teuer, weil wenn man alleine fährt, zahlt man mit dem Auto auf alle Fälle mehr als mit dem Zug – und vom Umweltaspekt will ich gar nicht erst anfangen, da hat der Zug ganz klar die Nase vorn. Ich habe über meine Fahrten mit der WESTbahn schon mal hier berichtet, falls ihr euch erinnern könnt – und an meiner Liebe dazu hat sich seither nichts geändert.

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Good Coffee Times In London

nespresso-london-45Letzte Woche durfte ich dank Nespresso zusammen mit Laura, Anna und Nina eine kurzen Aufenthalt in London verbringen – one night in London, if you will. Zweck und Ziel unseres Besuchs war, in die Welt von Nespresso einzutauchen, Kaffees zu verkosten und dabei auch noch so einiges über Kaffeekultur zu lernen. Mein schwarzes Kaffeeherz hat also nicht nur wegen den Unmengen an Koffein höher geschlagen, sondern auch, weil der Trip so cool war – sentimental war ich auch ein kleines bisschen, weil ich ja mal für ein halbes Jahr in London gewohnt habe und immer wieder gern zurückkomme. Das #AtelierNespresso befindet sich in einer stillgelegten Schiffswerft, ihr könnt euch also vorstellen, wie cool die Atmosphäre schon beim Ankommen dort ist. Den Nachmittag haben wir dann in verschiedenen Workshops verbracht, Kaffee verkostet und über Kulturen und Genuss philosophiert. Meine Yogalehrerin hat mir dazu vor kurzem etwas Passendes gesagt: jedes Genussmittel existiert deswegen, um genossen zu werden – in den richtigen Maßen, vorausgesetzt. In Rio, von wo der neue „Cafezinho do Brasil“ inspiriert ist, bedeutet der Geruch von Kaffee Gastfreundschaft und offene Türen – diese Assoziation gefällt mir und auch ich verbinde mit Kaffee Gemütlichkeit, Zusammensitzen mit Freunden und Entspannung. In einem anderen Workshop wurde uns über die neue Sorte „Soluja“ (in Österreich leider nicht erhältlich) berichtet, die aus Kaffeeplantagen im Südsudan gewonnen wird und der Kaffee in diesem krisengebeutelten Land einen neuen Wirtschaftszweig und eine Alternative zur Ölindustrie darstellt. Das Projekt wurde übrigens von George Clooney ins Leben gerufen – what else? Außerdem haben wir über die Verbindung von Musik und Geschmack gelernt, an unseren Instagram und Flatlay Skills gefeilt und ein außergewöhnliches Dinner in außergewöhnlicher Atmosphäre genießen dürfen. Danke Nespresso für die Quality Time in London!

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