Visual Diary: Postcards From London

Traveling To London - ImpressionsLetzte Woche gab es auf The Daily Dose schon einen ausführlichen Bericht zu London und wie man dort am besten 24 Stunden (oder mehr) verbringen kann. Wie ihr wisst, habe ich für ein Praktikum mal eine Zeit lang in London gelebt, das ist aber schon ewig her (8 Jahre – kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht), und in der Zwischenzeit hat sich in London natürlich einiges getan und auch meine Ansprüche und Interessen haben sich total geändert – deswegen ist es jetzt jedes Mal, wenn ich zu Besuch bin, als ob ich eine völlig neue Stadt entdecken würde. Dennoch fühlt es sich immer wieder ein kleines bisschen wie Zuhause an und ich kann mir auch gut vorstellen, nochmal für eine Zeit nach London zu ziehen – wenn es nur nicht so verdammt teuer wäre! Mit dem G. war ich allerdings das erste Mal „drüben“, deswegen haben wir so richtig Sightseeing gemacht, leider im strömenden Regen, aber trotzdem sind wir tapfer um die 15 km am Tag marschiert – mit Schirm und eisernem Willen, versteht sich. Deswegen bin ich auch mit weniger Fotos heimgekommen als sonst, aber ein paar Eindrücke von unserem Kurztrip will ich euch dennoch nicht vorenthalten!

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Dubai, Fantasy City

Heute zeige ich euch den zweiten Teil meines Travel Diaries: Dubai! Ich war ja letztes Jahr mit Vicky in Abu Dhabi und deswegen haben wir uns dazu entschlossen, einen Teil unseres Urlaubs in Dubai zu verbringen, wo wir beide noch nicht waren. Wir sind übrigens ganz einfach mit dem Taxi von Abu Dhabi nach Dubai und dann nach zwei Tagen wieder retour gefahren, gekostet hat es nur ca. 60 € und war super easy und schnell. Wir haben ganz spontan erst am Vortag ein Hotel gebucht, das super am „The Walk“ bei Jumeirah Beach gelegen ist. Am Freitag nach der Ankunft waren wir mit unseren Freunden, die zufällig auch auf Urlaub in Dubai waren, im „The Maine“ essen, das nur 4 Minuten zu Fuß von uns entfernt war. Den Samstag haben wir dann auch mit ihnen im Nikki Beach Club verbracht, der etwas außerhalb liegt, wir sind ca. 30 Minuten dort hin gefahren. Zum Nikki Beach habe ich im Nachhinein sehr gemischte Gefühle.

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Paradise Found At Saadiyat Beach Club, Abu Dhabi

Als wir letztes Jahr in Abu Dhabi waren, waren wir zum Lunch im Park Hyatt und am selben Strand wie der Saadiyat Beach Club. Nach dem ersten Blick auf den weißen Sand, das türkisblaue Wasser und dann auch noch Vicky’s Blogpost zum Beach Club wusste ich: da muss ich nochmal hin! Ich war noch nie auf den Malediven, aber so ähnlich stelle ich es mir zumindest vor. Der Beach Club ist von den Preisen her relativ moderat, vor allem verglichen mit Nikki Beach in Dubai, der wirklich unglaublich teuer war (dafür aber auch unglaublich schön) – aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben als Couple für zwei Liegen 250 Dh gezahlt, was umgerechnet knapp über 80 € sind. Günstig ist das zwar nicht, aber wer die Beach Club Preise aus Ibiza kennt, den wird das nicht wirklich schrecken. Für mich persönlich ist es immer so, dass ich gerne für etwas Geld ausgebe, dass es mir persönlich wert ist – in dem Fall ein perfekter Strandtag mit toller Musik, gutem Essen und paradiesischer Umgebung. Wir mussten nicht reservieren und waren gegen Mittag dort, mit dem Taxi fährt man ca. 30 Minuten nach Saadiyat Island. Man kann sich zwischen Liegen am Strand und am Pool entscheiden, wobei wir den Pool wegen der Musik dann doch cooler gefunden haben. Auch der G. war vollends begeistert und ihm hat Saadiyat Beach  sogar besser gefallen als der Club in Dubai – über unseren Besuch dort erzähle ich euch im Dubai Travel Diary noch mehr. Ich kann euch jedenfalls Saadiyat Beach sehr empfehlen – es lohnt sich wirklich!

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Visual Diary: Abu Dhabi

Ich bin wieder zurück – leider! Von angenehmen 25 Grad in Abu Dhabi bin ich mal luftige 30 Grad in den Keller gerasselt, denn heute hat es in Wien minus 5 Grad. Abgesehen davon habe ich es aber auch so geschafft, aus dem Urlaub mit der schlimmsten Erkältung seit Jahren heimzukommen, also von dem her hätte ich auch gleich im frostigen Österreich bleiben können. Alles andere war aber top top top! Abu Dhabi und Dubai war unser erster richtiger gemeinsamer Urlaub seit Amerika und wir konnten es kaum erwarten, zusammen wieder ins Warme zu düsen. Hier ist Abu Dhabi genau die richtige Destination – nicht zu weit weg, denn wir hatten nur 5-6 Tage Zeit, trotzdem warm (um die 25 Grad = perfekte Urlaubstemperatur) und sooo viel zu entdecken und zu erleben! Letztes Jahr war ich mit Vicky das erste Mal in Abu Dhabi, deswegen wollte ich dieses Mal unbedingt auch Dubai anhängen, aber vorher meinem G. noch Abu Dhabi zeigen – so eine einzigartige, tolle Destination!

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A Winter Wonderland: My Weekend At Naturhotel Forsthofgut, Leogang

Normalerweise fährt man, um sich zu entspannten, zwischen den Weihnachtsfeiertagen oder danach weg – meine Mama und ich dachten uns aber, lieber nochmal vor Weihnachten ein bisschen Wellnessen, um unsere Energietanks für die vielen Feste, Essen und das ein oder andere Gläschen Sekt nochmal aufzufüllen. Deswegen haben wir uns auf den Weg nach Leogang ins Naturhotel Forsthofgut gemacht und sind nicht enttäuscht worden: mission wellness accomplished! Ich war schon oft in Leogang zum Schifahren, aber diesmal haben wir uns dazu entschlossen, die Schi und das Snowboard daheim zu lassen – schließlich hatten wir nur 2 Nächte im Hotel und wollten diese auch vollends für unser Wellnessprogram ausnützen. Dazu hat unter anderem eine Yoga Einheit mit grandioser Aussicht aus dem Fitnessraum gehört, eine Massage und eine Gesichtsbehandlung, viele Stunden in den Ruheräumen des waldSPA und dazwischen Besuche im Dampfbad, dem Freibad mit Blick auf die Schipiste (den hat man übrigens auch vom Ruheraum aus, so lustig wenn man da im Bademantel kuschelt und draussen düsen die Schifahrer vorbei) und in der Infrarot Sauna. Übrigens: die Fotos, die ihr vom Spa seht, habe ich von der Seite des Forsthofgut geklaut, ich wollte aus Respekt den anderen Besuchern gegenüber drin keine Fotos machen. Neben der Yogastunde haben wir dann auch mal einen großen Spaziergang dem Fluss entlang ins Dorf gemacht (8 km hin und retour), uns beim 5 Gang Dinner ins Foodcoma gegessen, einer Sängerin gelauscht (die übrigens grandios war und ich hab gleich ihre Karte geschnappt mit der Hochzeit im Hinterkopf), an der Bar ein paar Gläschen köstlichen Wein genossen und viele tolle Mama-Tochter Momente zusammen verbracht. Gibt’s was Besseres? Ich glaube kaum! Insgesamt muss ich sagen, war ich vor allem vom waldSPA, der erst dieses Jahr im April neu eröffnet hat, extrem angetan – ich war jetzt schon in vielen Wellnesshotels, aber der Spabereich im Forsthofgut ist mit Abstand der stimmigste und schönste. Einziges Manko: das Wasser im Freibad war mir persönlich zu kalt für die Außentemperatur, so dass ich nur ein paar Schwimmzüge gemacht und mich dann wieder ins Trockene begeben habe. Ansonsten war aber alles top und ich träume jetzt noch von mir im Bademantel, Tee in der einen, Buch in der anderen Hand und neben mir meine Mami auf der Kuschelliege!

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