Outfit: Positano Diva

Lustig, wie sehr sich der persönliche Stil an verschiedene Urlaubsdestinationen anpasst, oder? Kaum in Positano angekommen habe ich alles rausgekramt, was meine innere, italienische Diva zu bieten hatte – von seidigen Streifentops über Palazzohosen, Hüten und großen Sonnenbrillen. Das hier war mein Outfit für den letzten Abend, minus die Schuhe – die habe ich dann nach dem Briefing, dass es steil und 10 Minuten zu Fuß bergab durch die Stadt geht, schnell wieder gewechselt. Was würde ich jetzt dafür geben, bei unserem Aprilwetter inklusive Schneesturm die Zeit zurückdrehen zu können und wieder in Italien zu sein! Aber lange heißt’s zum Glück eh nicht mehr durchhalten, denn für Vicky und mich heißt es nächste Woche: ab in die Sonne!

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Visual Diary: Sole Di Positano

4 Trips, 2 Wochen und 1 Grippe später schaffe ich es endlich, wieder mal einen Blogpost zu schreiben. Die letzten Tage habe ich mich nur so dahingeschleppt und mein Körper hat mir die Herausforderung der letzten Woche so richtig übel genommen. Anders machen würde ich trotzdem nichts, schon allein beim Anblick dieser Fotos weiß ich, dass sich die vielen Stunden im Flugzeug für mich ausgezahlt haben. Direkt von New York bin ich vorletzten Mittwoch weiter nach Positano an die Amalfiküste gereist, wo ich zusammen mit anderen, tollen Bloggerinnen den neuen „Sole di Positano“ Duft kennenlernen durfte. Ich bin, was Düfte angeht, in den letzten Jahren sehr gewachsen. Früher konnte ich mich nur mühsam orientieren und mir hat eigentlich mehr oder weniger alles geschmeckt (sagt man das so?), was nicht gerade sehr süß oder zu schwer war. Heute ist mein Näschen ein bisschen feiner geworden und ich war ehrlich gesagt schon nervös, ob mir der Duft, für den wir vor Ort waren, überhaupt zusagen würde. Lasst euch gesagt sein: ich habe mich seither jeden Tag damit von Kopf bis Fuß eingesprüht. Ob es die positive Assoziation mit Positano ist oder die Erinnerung an das Meer, aber der Duft riecht einfach nach purem Sommer. Leicht, frisch, mit einer Prise Salz und Zitrone – himmlisch italienisch! Zusammen haben wir uns auf eine „Scent Experience“ gemacht um die verschiedenen anderen Düfte der Neroli Portofino Collection kennenzulernen: Mandarino Di Amalfi, Costa Azzurra, Neroli Portofino, Fleur de Portofino und Sole di Positano. Von einem „scented dinner“ über eine private Neroli Portofino Signature Massage, einen Kochkurs, eine Bootsfahrt, eine Limoncello Tour und ein Abendessen in Positano war alles mit im Programm, das zu Italien und der Amalfiküste gehört. Gewohnt haben wir im luxuriösen Il San Pietro Hotel, das straight out of a movie sein könnte – und so wandert man mit einem ständigen Staunen durch das Hotel. Danke Tom Ford für die zauberhaften Tage!

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Visual Diary: Hotel Zürserhof, Arlberg

Hotel Review: Hotel Zürserhof, Zürs, Arlberg

Endlich komme ich dazu, euch die Eindrücke vom Hotel Zürserhof am Arlberg zu zeigen. Wirklich, die letzten Wochen hat es mich nur herumgerissen und am Ende der letzten Woche war ich kurz vorm Ausflippen. Da kommt es mir vor wie aus einer anderen Zeit, wenn ich die Fotos von unserem Aufenthalt im Hotel Zürserhof anschaue – selten war ich nach einem Kurzurlaub so entspannt. Normalerweise empfinde ich Schiurlaube eher als körperlich fordernd und bin daher auch nicht wirklich entspannt danach, aber in diesem Fall war alles anders. Das Hotel Zürserhof liegt, wie der Name schon vermuten lässt, an einem der höchsten Punkte am Arlberg, nämlich in Zürs. Viel zu tun gibt es dort nicht, aber das muss auch gar nicht sein, denn das Hotel und die Schiregion ringsum laden einerseits zum Verweilen und andererseits zu Schierlebnissen der Extraklasse ein. Ich bin wirklich schon auf vielen Pisten unterwegs gewesen, aber der Arlberg ist nochmal ein anderes Kaliber, wenn man so will – und ich werde noch lange an die Tiefschneepisten und den strahlend blauen Himmel über den Gipfeln denken (wenn sich dann die Sonne am Nachmittag durch das Sturmloch durchgeboxt hatte).

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Visual Diary: Paris

Zwischen diesem Post und unserem Aufenthalt in Paris liegt noch ein anderer Kurztrip nach Zürs, aber ich wollte euch ein paar Fotos aus Frankreich trotzdem nicht vorenthalten. Wir waren für den offiziellen Press Day von Cartier in Paris (how f* cool is that?) und haben gleich noch einen Tag angehängt, weil für Paris kann man schließlich nie genug Zeit einplanen. Die zwei Tage haben wir auch bestmöglich ausgenutzt. Geschlafen haben wir im Hôtel Providence (am besten hier bei Vicky vorbeischauen für mehr Infos), ein super schönes, perfekt gelegenes Boutique Hotel. Gegessen haben wir im Wild & The Moon, ein veganes Lokal in dem wir über eine Stunde gesessen sind, weil es so nett und köstlich war. Ein anderes Mal waren wir im Ober Mamma essen, wo ich mein life goal aka. Pizza mit Nutella verwirklichen konnte und dazu Rosé getrunken habe = died and went to food heaven. Frühstücken waren wir im Marcelle, ein super süßer Laden genau nach unserem Geschmack. Heute ist übrigens auf The Daily Dose auch unser Follow Us Around dazu online gegangen, das ich euch für ein paar Paris Impressionen und ein paar garantierte Lacher sehr ans Herz legen kann – ich bette es euch weiter unten im Post ein. Ich kann es jedenfalls jetzt schon kaum mehr erwarten, bis ich das nächste Mal in dieser bezaubernden Stadt bin, aber wir haben uns vorgenommen, dass es dann bitte ein bisschen wärmer sein soll!

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Visual Diary: Hotel Das Central, Sölden

Schiurlaub Hotel Bericht Hotel Das Central, Sölden

Heute zeige ich euch ein „paar“ (gut gesagt, Foto overflow hier) Eindrücke von unserem Wochenende im Das Central Hotel in Sölden. Das letzte Mal waren wir für die James Bond Reise mit Sky nur für eine Nacht in Sölden – aber schon da wusste ich, dass ich unbedingt zum Boarden nochmal für ein paar Tage zurückkommen will. Als mich dann Das Central, in dem wir damals schon zum Abendessen waren, eingeladen hat ein Wochenende bei Ihnen zu verbringen, war die Freude groß – verständlicherweise, wenn man sich jetzt die Fotos ansieht. Mit unseren Freunden im Gepäck haben wir drei wunderbare Tage in Sölden verbracht, die perfekter nicht sein hätten können. Strahlende Sonne, tolles Essen im Ice Q (wenn ihr jemals die Gelegenheit habt, dort zu speisen: allein schon die Umgebung ist den Preis wert, ganz abgesehen vom köstlichen Essen – das nenne ich mal eine „Schihütte mit Stil“), Wellness im Hotel und vieles mehr – aber seht am besten selbst!

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