Travel: La Guerite | Cannes

Kinder, diese Woche ist’s soweit: wir fliegen nach Ibiza! Ich kann nicht beschreiben, wie sehr ich mich auf die Tage auf der Insel zusammen mit meinen 10 (!) besten Freundinnen freue – und beim Stichwort Insel ist mir eingefallen, dass ich euch zwar die Fotos aus Cannes gezeigt, aber unseren Ausflug ins Restaurant La Guerite auf der Ile Sainte Margerite vorenthalten habe. Der Bootsausflug und Lunch auf La Guerite war mein persönliches Highlight unseres Trips und es hat sich einfach nur angefühlt wie Urlaub. Die Insel liegt ca. 15 Bootsminuten vor Cannes und laut Erzählungen wurde dort auch der „Mann mit der eisernen Maske“ gefangen gehalten. Von dieser düsteren Legende merkt man allerdings jetzt recht wenig, denn das Restaurant und die ganze Insel könnte ebenso aus einer französischen Postkarte stammen. Wenn ihr in Cannes oder generell an der Côte d’Azur seid, unbedingt dort vorbeischauen – es lohnt sich!

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Visual Diary: Cannes x Nespresso

Eine meiner allerschönsten Reisen in der letzten Zeit war definitiv der Trip nach Cannes, zu dem Nespresso mich eingeladen hat. Und zwar nicht einfach so nach Cannes, sondern zu den Filmfestspielen, Red Carpet und Screening inklusive. Jetzt werdet ihr euch erstmal fragen: was hat Nespresso mit Cannes zu tun? Erstens ist Nespresso einer der Hauptsponsoren der Filmfestspiele und während dieser zwei Wochen werden in Cannes über 250.000 Tassen Kaffee getrunken – keine schlechte Zahl, was? Außerdem gibt es die modernste Nespresso Boutique in Cannes, die gerade erst eröffnet hat – wir haben sie besichtigt und waren begeistert von dem Konzept und der kleinen Oase, die man dort findet und gemütlich seinen Kaffee unter Palmen verkosten kann. Außerdem findet man am Strand den „Nespresso Plage“, ein Pop-up Restaurant, das eigens für die Zeit der Festspiele entsteht und in dem wir unter anderem von Starkoch Pierre Gagnaire bekocht wurden. In eben diesem Plage wurde aber auch der „Nespresso Talents Award“ verliehen, eine Auszeichnung für junge Filmemacher, denen die Aufgabe gestellt wurde, einen Film im Hochformat zu drehen (also Handy-tauglich). Das Highlight war aber neben den vielen kulinarischen Erlebnissen definitiv unser Red Carpet Moment, den wir zusammen erlebt haben. Das ist schon etwas ganz besonderes, aus einer der offiziellen Limousinen auszusteigen, am roten Teppich fotografiert zu werden und dann zusammen mit dem Regisseur und den Schauspielern den Film anzusehen. Alles in allem war es eine unbeschreibliche Atmosphäre während dieser Tage in Cannes, Stars tummeln sich auf ihren Jachten, die Paparazzi warten wie gebannt auf den Million Dollar Shot, Straßen sind gesperrt und Schaulustige versuchen einen Blick auf die Promis zu erhaschen – und wir einfach mitten drin.

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Tel Aviv: At The Port

Eine meiner Lieblingserinnerungen aus Tel Aviv ist der letzte Nachmittag, den Vicky, Riccardo und ich im Hafen von Jaffa verbracht haben. Dort sind wir gemütlich in der Sonne gesessen, haben das unglaublich gute Essen von The Old Man & The Sea geschlemmt und endlich ein bisschen Sommerfeeling genossen. Es hat so gut getan, nach den doch sehr intensiven Tagen ein bisschen die Seele baumeln zu lassen, über Gott und die Welt zu reden und dem Treiben im Hafen zuzuschauen. Danach sind wir gemütlich ins Hotel zurückspaziert, das nur 15 Minuten entfernt war. Für Tel Aviv habe ich meine neue Hose eingepackt, in der ich mich so wohl gefühlt habe – luftig leicht aber trotzdem bedeckt und für jeden Anlass angemessen. Außerdem hat die Hose ein sehr weites Bein, was zwar extrem cool aussieht, mir aber des öfteren fast zum Verhängnis geworden wäre und für einige Lacher gesorgt hat, denn ich bin regelmäßig mit dem anderen Fuß in das weite Hosenbein „geschlüpft“ und hätte mich fast hingelegt. Egal, wer schön sein will muss leiden, notfalls auch mit dem Gesicht voraus auf den Beton. So weit ist es aber zum Glück nie gekommen und so wird mich die Hose noch öfter begleiten!

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Outfit: Jaffa Attire

Letzte Woche in Tel Aviv konnte ich endlich dieses coole Streifentop ausführen, welches dank den arktischen Temperaturen die letzten Wochen leider im Schrank vergammelt ist. Aber ich hatte immer im Hinterkopf, wo ich es tragen wollte: irgendwo in der Sonne, am Wasser, denn dieses Oberteil schreit für mich nach Sommer. Am besten wäre es ja auf einer Jacht, aber die konnte ich auf die Schnelle nicht auftreiben, daher mussten halt die Palmen von Tel Aviv dafür herhalten. Ich vermisse die Sonne übrigens jetzt schon wieder und hoffe sehr, dass das Wetter bald ein bisschen besser wird – sonst muss ich wohl oder übel bald den nächsten Flug in die Sonne buchen…

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Outfit: Positano Diva

Lustig, wie sehr sich der persönliche Stil an verschiedene Urlaubsdestinationen anpasst, oder? Kaum in Positano angekommen habe ich alles rausgekramt, was meine innere, italienische Diva zu bieten hatte – von seidigen Streifentops über Palazzohosen, Hüten und großen Sonnenbrillen. Das hier war mein Outfit für den letzten Abend, minus die Schuhe – die habe ich dann nach dem Briefing, dass es steil und 10 Minuten zu Fuß bergab durch die Stadt geht, schnell wieder gewechselt. Was würde ich jetzt dafür geben, bei unserem Aprilwetter inklusive Schneesturm die Zeit zurückdrehen zu können und wieder in Italien zu sein! Aber lange heißt’s zum Glück eh nicht mehr durchhalten, denn für Vicky und mich heißt es nächste Woche: ab in die Sonne!

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