Visual Diary: Calvi, Haute-Corse

Nur ein paar Tage bin ich jetzt in Wien, bevor ich wieder in die Provence fahre. Der Trip mit Caudalie nach Calvi auf Korsika hat mir allerdings schon einen guten Vorgeschmack geliefert und die Vorfreude auf eine erneute Reise nach Frankreich noch gesteigert. Der Grund unserer Reise war das “Calvi on the Rocks” Festival, über das ich euch schon ein bisschen erzählt habe. Die französische Beauty Brand Caudalie versorgt dort am Strand die Festival Girls (und Boys) mit der notwendigen Dosis an Hautpflege, denn lasst euch gesagt sein: die Tage in der Sonne, am Strand und am Boot sind lang, auch für die Haut, wie wir am eigenen Leib erfahren haben. Zum Glück hatten wir am Zimmer so ziemlich die ganze Range an Caudalie Produkten (mein persönlicher Favorit: das Vinoperfect Radiance Serum, perfekt gegen Hyperpigmentierung nach langen Sonnentagen) und somit auch immer etwas in der Tasche dabei – mehr über unsere Sommer Beauty Routine könnt ihr auch hier lesen. Das Programm hat sich diesmal nicht so sehr wie eine Pressereise angefühlt, sondern eher wie ein sehr gut geplanter Urlaub mit Freunden – von Sunset Dinner über Bootstrip, Besuch des Caudalie Pop-up am Strand, Tanzsessions im Wasser, Sightseeing in Calvi, Sonnenbaden am Pool und dem phänomenalsten Detox-Brunch ever. Hier auf The Daily Dose haben wir übrigens auch schon ein umfangreiches Travel Diary mit allen Info’s zum Hotel (das La Signoria war eines der schönsten Hotels, in denen ich bis jetzt war), zur Anreise und zur Insel. Ein paar bis dato ungesehene Fotos habe ich aber auch noch auf Lager – und würde am liebsten gleich wieder zurück nach Korsika. Danke an Caudalie für diese schönen Tage!

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Outfit: Calvi On The Rocks

Kaum zu glauben, aber ich habe es doch tatsächlich noch knapp vor meinem 30er das erste Mal in meinem Leben auf ein Festival geschafft. Na gut, vielleicht nicht im klassischen Sinn mit großer Stage, Zelt und Gummistiefeln, aber dafür umso kleiner und feiner und mit richtig viel Sonne, Meer und guter Musik. Das Calvi on the Rocks Festival auf Korsika teilt sich auf mehrere Strände, Stages und Side Events auf und ich finde, genau so muss ein Festival sein – wie gesagt, nicht dass ich Experte auf diesem Gebiet wäre, aber das war genau nach meinem Geschmack. Nachdem die Location feststand, ging die Frage nach dem passenden Outfit los: denn was tragen, wenn man stylish sein will, ohne sich zu verkleiden (ich bin leider kein Fan von den klassischen „Festivalkostümen“ mit Glitzer, Blumenkränzen usw.) – und vor allem den ganzen Tag tanzend am Strand verbringt?

Zum Glück bin ich bei POP Impression – einem neuen Pop Up Konzept von Peek & Cloppenburg, das alle paar Monate unter einem anderen Thema aufpoppt und die coolsten Marken führt, dieses Mal praktischerweise ganz unter dem Motto „Festivalsommer“ – fündig geworden und habe mich für eine Kombi aus Badeanzug und Shorts von Levi’s entschieden. Einerseits super lässig, andererseits praktisch für spontane Tanzsessions im Wasser. Zusammen mit cooler Brille, viel Sonnencreme, Gummisandalen (matschig wird’s am Strand nämlich auch) und Bauchtasche war ich perfekt gewappnet für den Festivaltag am Strand. Solltet ihr also auch einen Festivalbesuch anstehen haben, schaut am besten bei P&C vorbei und lasst euch auch bei POP inspirieren!

Getanzt haben wir übrigens zu den Vibes von „Cut Killer“, einem französischen Star DJ, der eine Mischung aus French Hip Hop und Elektro spielt – hier gibt’s eines seiner Sets zum Reinhören.

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Visual Diary: Biwak Unter Den Sternen, Millstätter See

Dieses Wochenende habe ich am Millstätter See verbracht. Was für viele wie ein netter Wochenendausflug an einen schönen Kärntner See klingt, bedeutet für mich einen Teil meiner Heimat ganz neu zu erkunden. Wer mir schon länger folgt weiß, dass ich einen Großteil meiner Freizeit in unserer Forstwirtschaft in Kärnten verbringe – wie es der Zufall so will, 20 Minuten vom Millstätter See entfernt. Viele Stunden meiner Kindheit habe ich dort am See verbracht und bei unseren Wanderungen am Berg betrachten wir ihn regelmäßig von ganz oben. Umso schöner war es für mich, dieses Wochenende viele neue Ecken rund um den Millstätter See zu erkunden und die Seele baumeln zu lassen, ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”.

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Visual Diary: New York

Wenn man in New York landet, ist man unweigerlich müde. Der lange Flug, die Zeitverschiebung – doch jedes Mal ist die Müdigkeit wie weggeblasen, sobald ich im Taxi sitze und die Skyline von einer der vielen Brücken aus sehe. New York hat so eine besondere Magie, eine Energie, die man nur schwer woanders findet. Wenn ich in irgendeiner anderen Stadt außer Wien leben wollen würde, dann wäre es New York – zumindest für eine Zeit. Selten war ich übermüdet so glücklich wie hier – in der Früh mit einem Coffee To Go, bevor die Stadt erwacht, im Sportoutfit am Weg zum SoulCycle und sich wie ein Local fühlen. Diesmal haben wir unseren Trip auf drei Etappen unterteilt: gestartet haben wir in einem Airbnb in der Lower East Side. Die Gegend war perfekt, das Apartment not so much – mehr darüber könnt ihr hier lesen. Die ersten drei Nächte haben wir also mehr schlecht als recht verbracht, aber das hat uns nicht davon abgehalten, die Stadt und ein paar neue Viertel zu erkunden – alles zu Fuß selbstverständlich, deswegen sind wir am Tag auch durchschnittlich zwischen 10 und 15 km gegangen. Auch empfehlenswert: ein Ausflug nach Brooklyn, im Speziellen nach Williamsburg und Dumbo, wobei es wahrscheinlich noch viel mehr zu erkunden gibt, aber das heben wir uns für das nächste Mal auf. Wenn wir nicht gerade irgendwo gesportelt haben oder herumgelaufen sind, haben wir gegessen und getrunken wie die Könige. Unseren kompletten Food Guide für New York findet ihr hier! Danach sind wir für 2 Nächte nach Montauk gefahren und haben Long Island zum Memorial Day Weekend unsicher gemacht. Die letzten beiden Tage haben wir im 11 Howard Hotel verbracht. Dort waren wir letztes Jahr zum Frühstück und es hat uns so gut gefallen, dass wir unseren Trip dort abschließen wollten. Natürlich waren wir auch hier wieder sportlich unterwegs und haben zwei Einheiten Rumble Boxing in unseren Tag quetschen können – mit einem eher unangenehmen Erlebnis, über das ihr hier lesen könnt. Über New York könnte man so viele Worte verlieren, aber eigentlich spricht die Stadt für sich selbst. New York, can’t wait to be back.

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Visual Diary: Lake Garda

Seit gestern Abend bin ich wieder zurück von unserem Kurztrip an den Gardasee. Bei der Wahl der Destination für unseren Osterurlaub wollten wir uns ganz unkompliziert und einfach ins Auto setzen, irgendwohin fahren wo es schön ist, wenig Geld dafür ausgeben (denn es sind dieses Jahr noch genug große Privatreisen geplant) und ein bisschen die Seele baumeln lassen. Die Wahl fiel schnell auf den Gardasee, denn wo lässt es sich schon besser entspannen als in “Bella Italia”? Die Entscheidung haben wir nicht bereut – selten hatten wir so einen netten, relaxten Kurzurlaub wie diesen. Gewohnt haben wir im “Guesthouse Grand View” (gebucht über booking.com, weil mich einige danach gefragt haben) oberhalb von Malcesine und somit ein wahres Juwel entdeckt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist der Hammer, das Frühstück ausgiebig, die Aussicht phänomenal, die Betreuung von der Besitzerin Monika super persönlich und man fühlt sich gleich zuhause – wir kommen bestimmt wieder. Auch die Insider Tips von Monika waren grandios und so sind wir ausschließlich in Lokalen gelandet, wo kaum Touristen, dafür umso mehr Italiener waren, haben extrem gut und zu mehr als fairen Preisen gegessen. In Malcesine kann ich vor allem das Restaurant “Vidoc”empfehlen (das war auch bei euren Tips dabei) – unbedingt das Tiramisu und die Pasta Ragú bestellen! Auch in Malcesine befindet sich das “Agriturismo Le Dase” – wo wir bestimmt nie hingegangen wären, hätte Monika es nicht empfohlen. Ein echter Hangout für die Locals, super basic – aber das Essen war phänomenal gut. Sie sind bekannt für das Fleisch (aus eigener Zucht), den hauseigenen Wein und das Olivenöl. Wenn ihr also Vegetarier seid ist das nicht das richtige Lokal für euch, aber Steakliebhaber werden – wortwörtlich – auf ihre Kosten kommen. Mein Steak hat mit Beilagen 10 € gekostet und ich habe selten eine bessere Qualität gesehen. Im Hafen von Malcesine haben wir die beste Lasagne ever bei “Casa Italia” gegessen, die köstlichste Pizza unseres Trips gab es bei “Aristotele”, ebenfalls in Malcesine. Ein bisschen außerhalb, in Brenzone, hat uns Monika das Fischrestaurant “Da Giuly” empfohlen, das gesteckt voll war und als kleiner Geheimtip für den frischen Fisch gilt. Alles in allem hatten wir einen perfekten Trip und der Gardasee hat mich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen!

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