Tel Aviv: At The Port

Eine meiner Lieblingserinnerungen aus Tel Aviv ist der letzte Nachmittag, den Vicky, Riccardo und ich im Hafen von Jaffa verbracht haben. Dort sind wir gemütlich in der Sonne gesessen, haben das unglaublich gute Essen von The Old Man & The Sea geschlemmt und endlich ein bisschen Sommerfeeling genossen. Es hat so gut getan, nach den doch sehr intensiven Tagen ein bisschen die Seele baumeln zu lassen, über Gott und die Welt zu reden und dem Treiben im Hafen zuzuschauen. Danach sind wir gemütlich ins Hotel zurückspaziert, das nur 15 Minuten entfernt war. Für Tel Aviv habe ich meine neue Hose eingepackt, in der ich mich so wohl gefühlt habe – luftig leicht aber trotzdem bedeckt und für jeden Anlass angemessen. Außerdem hat die Hose ein sehr weites Bein, was zwar extrem cool aussieht, mir aber des öfteren fast zum Verhängnis geworden wäre und für einige Lacher gesorgt hat, denn ich bin regelmäßig mit dem anderen Fuß in das weite Hosenbein „geschlüpft“ und hätte mich fast hingelegt. Egal, wer schön sein will muss leiden, notfalls auch mit dem Gesicht voraus auf den Beton. So weit ist es aber zum Glück nie gekommen und so wird mich die Hose noch öfter begleiten!

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Outfit: Jaffa Attire

Letzte Woche in Tel Aviv konnte ich endlich dieses coole Streifentop ausführen, welches dank den arktischen Temperaturen die letzten Wochen leider im Schrank vergammelt ist. Aber ich hatte immer im Hinterkopf, wo ich es tragen wollte: irgendwo in der Sonne, am Wasser, denn dieses Oberteil schreit für mich nach Sommer. Am besten wäre es ja auf einer Jacht, aber die konnte ich auf die Schnelle nicht auftreiben, daher mussten halt die Palmen von Tel Aviv dafür herhalten. Ich vermisse die Sonne übrigens jetzt schon wieder und hoffe sehr, dass das Wetter bald ein bisschen besser wird – sonst muss ich wohl oder übel bald den nächsten Flug in die Sonne buchen…

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Outfit: Positano Diva

Lustig, wie sehr sich der persönliche Stil an verschiedene Urlaubsdestinationen anpasst, oder? Kaum in Positano angekommen habe ich alles rausgekramt, was meine innere, italienische Diva zu bieten hatte – von seidigen Streifentops über Palazzohosen, Hüten und großen Sonnenbrillen. Das hier war mein Outfit für den letzten Abend, minus die Schuhe – die habe ich dann nach dem Briefing, dass es steil und 10 Minuten zu Fuß bergab durch die Stadt geht, schnell wieder gewechselt. Was würde ich jetzt dafür geben, bei unserem Aprilwetter inklusive Schneesturm die Zeit zurückdrehen zu können und wieder in Italien zu sein! Aber lange heißt’s zum Glück eh nicht mehr durchhalten, denn für Vicky und mich heißt es nächste Woche: ab in die Sonne!

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Visual Diary: Sole Di Positano

4 Trips, 2 Wochen und 1 Grippe später schaffe ich es endlich, wieder mal einen Blogpost zu schreiben. Die letzten Tage habe ich mich nur so dahingeschleppt und mein Körper hat mir die Herausforderung der letzten Woche so richtig übel genommen. Anders machen würde ich trotzdem nichts, schon allein beim Anblick dieser Fotos weiß ich, dass sich die vielen Stunden im Flugzeug für mich ausgezahlt haben. Direkt von New York bin ich vorletzten Mittwoch weiter nach Positano an die Amalfiküste gereist, wo ich zusammen mit anderen, tollen Bloggerinnen den neuen „Sole di Positano“ Duft kennenlernen durfte. Ich bin, was Düfte angeht, in den letzten Jahren sehr gewachsen. Früher konnte ich mich nur mühsam orientieren und mir hat eigentlich mehr oder weniger alles geschmeckt (sagt man das so?), was nicht gerade sehr süß oder zu schwer war. Heute ist mein Näschen ein bisschen feiner geworden und ich war ehrlich gesagt schon nervös, ob mir der Duft, für den wir vor Ort waren, überhaupt zusagen würde. Lasst euch gesagt sein: ich habe mich seither jeden Tag damit von Kopf bis Fuß eingesprüht. Ob es die positive Assoziation mit Positano ist oder die Erinnerung an das Meer, aber der Duft riecht einfach nach purem Sommer. Leicht, frisch, mit einer Prise Salz und Zitrone – himmlisch italienisch! Zusammen haben wir uns auf eine „Scent Experience“ gemacht um die verschiedenen anderen Düfte der Neroli Portofino Collection kennenzulernen: Mandarino Di Amalfi, Costa Azzurra, Neroli Portofino, Fleur de Portofino und Sole di Positano. Von einem „scented dinner“ über eine private Neroli Portofino Signature Massage, einen Kochkurs, eine Bootsfahrt, eine Limoncello Tour und ein Abendessen in Positano war alles mit im Programm, das zu Italien und der Amalfiküste gehört. Gewohnt haben wir im luxuriösen Il San Pietro Hotel, das straight out of a movie sein könnte – und so wandert man mit einem ständigen Staunen durch das Hotel. Danke Tom Ford für die zauberhaften Tage!

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Visual Diary: Hotel Zürserhof, Arlberg

Hotel Review: Hotel Zürserhof, Zürs, Arlberg

Endlich komme ich dazu, euch die Eindrücke vom Hotel Zürserhof am Arlberg zu zeigen. Wirklich, die letzten Wochen hat es mich nur herumgerissen und am Ende der letzten Woche war ich kurz vorm Ausflippen. Da kommt es mir vor wie aus einer anderen Zeit, wenn ich die Fotos von unserem Aufenthalt im Hotel Zürserhof anschaue – selten war ich nach einem Kurzurlaub so entspannt. Normalerweise empfinde ich Schiurlaube eher als körperlich fordernd und bin daher auch nicht wirklich entspannt danach, aber in diesem Fall war alles anders. Das Hotel Zürserhof liegt, wie der Name schon vermuten lässt, an einem der höchsten Punkte am Arlberg, nämlich in Zürs. Viel zu tun gibt es dort nicht, aber das muss auch gar nicht sein, denn das Hotel und die Schiregion ringsum laden einerseits zum Verweilen und andererseits zu Schierlebnissen der Extraklasse ein. Ich bin wirklich schon auf vielen Pisten unterwegs gewesen, aber der Arlberg ist nochmal ein anderes Kaliber, wenn man so will – und ich werde noch lange an die Tiefschneepisten und den strahlend blauen Himmel über den Gipfeln denken (wenn sich dann die Sonne am Nachmittag durch das Sturmloch durchgeboxt hatte).

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