Ketch’em Facts

11420819_1650788245140232_1354372522_nIhr wisst, dass ich ganz gerne so „real talk“ Posts mag. Dazu gehören auch die lustigen „facts about me“, die ich das erste Mal hier verfasst habe. Das ist aber jetzt schon ein Weilchen her und natürlich gibt es mehr über mich zu wissen als diese 10 Fakten, daher bekommt ihr heute nochmal ein paar Dinge aus der Kategorie nutzloses Wissen zu lesen – have fun!read more

Und, wie war’s?

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Ich liege gerade in Kroatien am Pool. Neben mir liegt meine Familie, wir lesen. Ich ein Buch, Mama eine Zeitschrift, Papa eine Zeitung und mein Bruder schläft. So weit so gut. Papa entdeckt einen Artikel und sagt: „Katharina – ‚Hoteliers drehen Spieß um und erfinden Bewertungsportal um ihre Gäste zu beurteilen'“. „Geil“, sage ich. Er liest mir die Überschrift vor, weil er weiß, wie genervt ich von dem ganzen ‚der Kunde ist König‘-Getue bin. Gott sei dank bin ich kein Hotelier mehr. read more

Liebe Tussis…

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Letztens saß ich an einem wunderschönen Tag in meinem Auto, ich war gerade am Weg zur Post und hörte laut Musik. Fenster offen, Sonnenbrille auf, warmer Sommerwind, Indie-Pop auf FM4. Gut gelaunt verfolgte ich die Sendungsbeiträge, bis eine rauchige, tiefe Frauenstimme einen „Gedankenmonolog“ zum Thema „Tussis“ vorlas: „Liebe Tussis, ich danke euch – dass ihr mir den Mut gebt, meine Weiblichkeit auszuleben, dass ihr keine Angst davor habt, was die Leute denken, dass ihr eure Weiblichkeit zelebriert und auch mir die Möglichkeit gebt, furchtlos das anzuziehen und zu sagen, was ich möchte….“.

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A blogger’s life #3: Pintermessie

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Mein ganzes Leben hatte meine Mutter mit mir zu kämpfen, weil ich ein Sammler bin. Ich horte Dinge, geben ihnen Namen, statte sie mit Emotionen aus („oooh, mein armes Auto muss heute ganz allein draußen schlafen“) und tue mir unheimlich schwer, aus meinen geliebten Sammlungen auszusortieren – darunter eine alte Briefmarkensammlung meines Urgroßvaters, die komplette und umfangreiche Polly Pocket Serie inklusive Reisesets und Dreamhouse, sämtliche Folgen Arielle auf Video, Bekleidung aus dem Jahre Schnee und gefühlte 2000 Kuscheltiere. Ich habe das übrigens von meinem Vater geerbt, der Magazine seit den 60er Jahren sammelt und meine Mutter damit in den Wahnsinn treibt. Wir haben für die Magazinsammlung sogar einen versteckten Schrank. Just saying.

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Über Männergeschenke und Gehirnprobleme

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So. Jetzt haben wir wieder mal den Salat. Mein Freund hat Geburtstag – und zwar ziemlich bald. Was am Anfang noch spannend und aufregend war, wirkt sich nun mehr und mehr auf mein Konto und mein Gehirn aus, je länger wir zusammen sind. Auf mein Konto deshalb, weil sich die Geschenksmöglichkeiten mit zunehmender Beziehungsjahreanzahl nach oben hin ausdünnen und entsprechend immer teurer werden. Auf mein Gehirn deshalb, weil mir schön langsam nichts mehr einfällt, was ich ihm schenken könnte das er a) noch nicht hat, b) sich nicht selbst kaufen könnte, c) ich ihm noch nicht geschenkt habe.

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