My Snappy Weekend

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Obwohl ich mich ja lange dagegen gewehrt habe, hat auch mich das Snapchat Fieber schlussendlich gepackt. Ich werde wohl nie diejenige sein, die stundenlang allein im Zimmer in die Kamera plappert, dennoch macht es mir schon viel Spaß, euch ein bisschen mehr an meinem Alltag teilhaben zu lassen und euch auch hin und wieder ins Büro, auf Events oder in die Stadt mitzunehmen. Deshalb dachte ich mir, es wäre doch ganz nett, auch denjenigen, die mir auf Snapchat noch nicht folgen, mein Wochenende zu zeigen – und was so alles auf Snapchat in der Zeit passiert ist. Have fun watching, und wer möchte, findet mich auf Snapchat unter @ketchembunnies (surprise, surprise).

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Carinthia

Platzwald-21Diejenigen, die mir schon eine Weile hier oder auf Instagram folgen, wissen, dass ich mehrmals im Jahr in Kärnten bin. Hier habe ich euch schon mal ein paar Eindrücke gezeigt, auch Vicky hat hier einen Post zu meinem Hüttengeburtstag gemacht. Meine Familie besitzt eine Jagd- und Forstwirtschaft und seit ich klein bin, verbringen wir fast jedes Wochenende (von Salzburg aus war es für uns ein bisschen leichter zu erreichen als die letzten Jahre von Wien) und in den Schulferien fast den ganzen Sommer bei uns auf der Hütte. Weil die Zeit im Wald so einen großen Teil in meinem Leben einnimmt, wollte ich euch erstmalig ein bisschen mehr als nur ein paar Schnappschüsse zeigen und wie wir die Tage auf 1400 Meter so verbringen: mit Baden in der Malta (der nächstgelegene Fluss im Tal), vielen Schwammerln, vielen Hunden (das reinste Hunde-Ferien-Paradies da oben), Ausflügen zum Wörthersee, dem jährlichen Kirchtag in unserer waldeigenen Kapelle, in der ich auch schon getauft worden bin, Karten spielen, wandern gehen, aber vor allem einfach die Seele baumeln lassen und ganz viel essen und trinken. Hört sich perfekt an? Ist es auch, und ich bin jetzt schon traurig, dass unsere Urlaubswoche schon wieder um ist!

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Dear Diary…

Dear-Diary-1Letzte Woche bin ich in die Untiefen meines 16-Jährigen Ichs getaucht. Es mag ja einerseits nett sein, ein Tagebuch zu führen – bewahrt Erinnerungen, versetzt einen zurück in „die guten alten Zeiten“ (die meist eigentlich gar nicht so gut waren, eher lau bis mau bis beschissen, weiße Haare mit lila Spitzen inklusive) und lässt einen ein bisschen reminiszieren – über erste Räusche (und deren anschließende Entleerung an diversen Straßenecken), Eltern, Freundschaft, die erste große Liebe. In meinem Fall sind die Tagebücher, 4 prall gefüllte Stück an der Zahl, eher eine Enzyklopädie des Grauens, gespickt mit literarischen Schmankerln und Feinheiten wie Gedichten, aber sie haben sich nicht immer gereimt – denn wer braucht schon gscheite Verse wenn er auch schlechte Dramatik haben kann? Ein Auszug:

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Ketch’em Facts

11420819_1650788245140232_1354372522_nIhr wisst, dass ich ganz gerne so „real talk“ Posts mag. Dazu gehören auch die lustigen „facts about me“, die ich das erste Mal hier verfasst habe. Das ist aber jetzt schon ein Weilchen her und natürlich gibt es mehr über mich zu wissen als diese 10 Fakten, daher bekommt ihr heute nochmal ein paar Dinge aus der Kategorie nutzloses Wissen zu lesen – have fun!read more

Und, wie war’s?

Perfect-Enemy-Good-1

Ich liege gerade in Kroatien am Pool. Neben mir liegt meine Familie, wir lesen. Ich ein Buch, Mama eine Zeitschrift, Papa eine Zeitung und mein Bruder schläft. So weit so gut. Papa entdeckt einen Artikel und sagt: „Katharina – ‚Hoteliers drehen Spieß um und erfinden Bewertungsportal um ihre Gäste zu beurteilen'“. „Geil“, sage ich. Er liest mir die Überschrift vor, weil er weiß, wie genervt ich von dem ganzen ‚der Kunde ist König‘-Getue bin. Gott sei dank bin ich kein Hotelier mehr. read more