Tagged: Me Through The Eyes Of My „Friends“

13177492_1431724773510710_7539061349278896375_nDieser Post ist jetzt optisch zwar nicht wirklich ansprechend, dafür aber in anderer Hinsicht wirklich aussagekräftig. Ihr werdet bestimmt auch oft von euren Freunden auf Posts getagged, die sie mit euch assoziieren, oder? Tja, ich habe ganz viele solcher „Freunde“, die nichts mehr lieben, als meine Person durch diverse Memes, Gifs und Videos zu portraitieren – und das meist auch ziemlich treffend. Deswegen wollte ich mich euch heute mal durch die Augen meiner Freunde zeigen und habe fast alle Posts gesammelt, auf denen ich in letzter Zeit so markiert wurde (Justin Bieber Posts ausgeschlossen, denn das passiert fast täglich und würde den Rahmen hier sprengen) – gesammelt ergibt das ein ganz gutes Portrait meiner Person. Sollte ich jetzt traurig sein oder lachen? Ganz sicher bin ich noch nicht, hoffe aber, dass ihr euch danach ein bisschen besser vorstellen könnt, wie ich so als Person bin – wenn ihr wollt, könnt ihr gern eine Zusammenfassung dessen abgeben, was ihr gerade gesehen habt – ich weiß aber nicht, ob das für mich so positiv ausfallen würde!

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Insta Love: Always On The Go

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Der April war unterwegs-sein-technisch wieder mal ein Hammer. Allein diese Woche schaffe ich 4 Städte – Wien, Salzburg, Frankfurt und Hamburg. Vorher der Trip nach Italien mit Venedig, der Toskana und dann Jesolo, gefolgt von einem Wochenende in Salzburg. Dazwischen gab es einiges für die Arbeit zu erledigen, ich war am Florence & The Machine Konzert und letzten Samstag hatten wir einen Trend Talk im Gerngross, wofür wir den ganzen Nachmittag im Einsatz waren. Langweilig wird mir also nicht! Am Mittwoch waren wir für ein super cooles Restaurant in Frankfurt (dazu mehr nächste Woche) und gestern in Hamburg für ein Kochevent von Annemarie Börlind (auch darüber werden wir noch berichten). Am Freitag habe ich mich dann in den Zug gesetzt und bin für die Promotionsfeier von meiner liebsten Dani nach Salzburg gedüst und gestern ging’s wieder zurück nach Wien, schließlich will ich auch mal ein bissl was von meiner Wohnung haben und nicht nur zum schlafen dort sein. Zum Glück sind an meiner Seite aber immer meine Lieblingsmenschen – mein Freund, Vicky und im Fall vom vergangenen Urlaub meine Family – so macht das Reisen doch gleich doppelt viel Spaß. Wer mich auf meinen Reisen begleiten will, kann mir übrigens auch auf Snapchat folgen: @ketchembunnies.

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A Perfect Match-A

Matcha-Carpe-Diem-5Natürlich habe ich das Osterwochenende, wie wahrscheinlich auch die meisten anderen, bei mir zuhause in Salzburg verbracht. Ich liebe Wien und die Großstadt, aber manchmal tut es einfach gut, ein bisschen in der Natur zu sein, die Seele baumeln zu lassen und einfach abzuschalten – meine Liebe zur Natur dürfte euch ja mittlerweile bekannt sein. Zu meinem Ausflug an den Mondsee hat mich diesmal neben meinem Freund jemand ganz besonderer begleitet, nämlich der neue Matcha Tea von Carpe Diem, den ich vor allen anderen testen und euch nun als Digital Ambassodor für Carpe Diem vorstellen darf (ähm, wie cool?). Zugegeben – den allseits gehypten Matcha Latte, der das Getränke-Universum letztes Jahr erobert hat, habe ich bis jetzt einmal probiert, aber entweder hatte ich da Pech, oder einfach andere Geschmacksnerven als der Rest der Menschheit, denn umgehauen hat er micht nicht gerade. Umso gespannter war ich, ob mich der Matcha von Carpe Diem überzeugen würde und etwas ängstlich war ich ja schon beim Abschrauben des Verschlusses – aber oha, dieser Tee kann was, und zwar so richtig! Das klassische Kombucha von Carpe Diem liebe ich ja heiß und innig und auch beim Matcha meine ich, ein paar vertraute Geschmacksnoten davon herausschmecken zu können – zusätzlich ist er ein bisschen prickelnd, schmeckt frisch und sogar dem Grüntee Geschmack kann ich in dieser Variante ganz viel (!) abgewinnen. Ihr dürft euch also auf den Launch am 01.04. freuen und wer sich nicht mehr so lange gedulden will (heiße 2 Tage nämlich) kann ihn schon jetzt in den Rauch Juice Bars in Wien testen – und trust me, schmecken wird er euch bestimmt. Happy Matcha!

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Insta Love #30: Visual Diary

917218_1081425875235585_2065536507_nDie letzten Wochen waren bei uns recht entspannt, was mehr mit meiner inneren Einstellung als mit dem echten Programm zu tun hatte. Es war Zeit für Ausflüge, Privatleben, Sport – was will man mehr? Ich habe euch ja in meinen Neujahrsvorsätzen erzählt, dass ich mich nicht so richtig wohl in meiner Haut fühle – das wird auch schön langsam wieder besser und insgesamt geht’s mir einfach ganz gut in den letzten Wochen. Ich habe gute Laune, Appetit, meine Haut strahlt…wait… sie wird doch nicht etwa…? Nein, das ganz bestimmt nicht – in 5 Jahren dann vielleicht. Einstweilen reichen mir zum glücklich sein auch gute Freunde, Family und Sonnenschein! Darum nehme ich euch heute mit ins Visual Diary der letzten Wochen und gestehe wieder mal ein paar kleinere oder größere Fotolügen. Happy Monday!

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Weil Schifoan is des leiwandste…

…wos ma sich nur vorstön konn!

Diesen Wolfgang Ambros Song kennt wohl jeder, der auch nur ein einziges Mal in seinem Leben beim Aprés Ski dabei war – und ich für meinen Teil kenne ihn in und auswendig und kann jedem Wort mit gutem Gewissen zustimmen. Schon als kleines Kind bin ich jedes Wochenende mit meinen Eltern auf der Piste gestanden, und zur großen Freude meiner Mama (not!) konnte ich Papa überreden, nicht in den Schikurs zu müssen (socially awkward kid), weil er ja schließlich selber mal Schilehrer war. Das hieß zwar für meine Eltern, ein paar Jahre im Schneckentempo über die Piste zu kriechen, für mich war es aber immer ein riesiger Spaß, mit ihnen zusammen zu fahren, auf der Hütte zu sitzen und am Ende eines Schitages mit roten Bäckchen und vollem Herzen nach Hause zu fahren. Auch heute noch gehen wir sehr oft zusammen, und auch wenn es bei mir inzwischen nicht mehr Schi sondern ein Snowboard ist, mit dem ich über den Schnee düse, schlägt mein Herz bei Pulverschnee und Sonnenschein noch regelmäßig höher.

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