Being Engaged: What Has Changed?

Lustigerweise nicht so viel. Unsere Gesprächsthemen vielleicht. Die drehen sich jetzt beim Abendessen nämlich um Terminfindung, Location & Torten anstatt wie früher um ganz alltägliche Dinge. In unserer Beziehung hat sich auch relativ wenig verändert, und irgendwie wäre es ja auch schade, wenn es eine Verlobung bräuchte, um sich einen Status zu sichern. Bestimmt ist euch generell aufgefallen, dass ich bis jetzt online – bis auf einen einzigen Post auf Instagram – relativ ruhig zu diesem Thema geblieben bin.

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Homebound: Carpe That Diem

161002_ketchem_carpe_web-36Obwohl ich schon seit 4 Jahren in Wien wohne, nicht plane anytime soon nach Salzburg zurückzugehen, wir nächstes Jahr hier heiraten und ich es als „Zuhause“ empfinde, ist meine Heimat immer noch Salzburg – und so fühlt es sich auch jedes Mal an, wenn daheim zu Besuch bin. Eigentlich hat sich Salzburg nur verbessert, seit ich weg bin, weil es in der Zwischenzeit nicht mehr selbstverständlich ist, durch die wunderschöne Altstadt und der Salzach entlang zu schlendern, sondern für mich jedes Mal wie ein Mini-Urlaub ist. Zeit mit den besten Freunden, mit der Familie, mit unserem Hund, ich muss mich um nichts kümmern, meistens wird auch noch irgendwas cooles geplant, das sonst nicht alltäglich am Programm steht – einfach alles, was zu einem perfekten Wochenendtrip dazugehört, und in diesen Genuss komme ich, seit ich von Salzburg weggezogen bin. Zu einem Besuch und zum „Heimkommen“ gehört für mich auch immer ein ausgiebiger Brunch am Sonntag mit Freunden und der Family, am liebsten im Carpe Diem in der Getreidegasse, worauf wir Salzburger ja ziemlich stolz sind und wo ich auch damals das erste Mal in den Genuss von Carpe Diem Kombucha gekommen bin – so wie letzten Sonntag mit meinem feschen Brudi, meinem G., der lieben Nina von You Rock My Life, Patrick der für das wunderschöne Video verantwortlich ist und last but not least, unserer süßen Mina. Diesen Brauch haben wir übrigens auch nach Wien mitgenommen und tischen Sonntags in der Wohnung so richtig auf. Und wenn ich dann mit meinem Kombucha, das für mich bei keinem Brunch (diejenigen die mir auf Snapchat folgen, sehen es auch regelmäßig in Action) in der Wohnung sitze, denke ich an daheim und freu mich ein bisschen – über die nächsten Frühstücksdates und über meine schönen Heimatbesuche!

PS: im Video kann man ganz fantastisch die Evolution meiner Haare bei Luftfeuchtigkeit beobachten. Großartig.

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World Peace Day: Be Less Passive Aggressive

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Lieber Mitmensch, der du das liest: ich muss mich jetzt kurz mal auskotzen. Über mich selber, aber auch über dich. Weil wir alle so verdammt passiv aggressiv sind. Vielleicht würde es mir persönlich schon helfen, weniger Schimpfwörter zu verwenden und damit meinen verbalen Tag friedlicher zu gestalten, aber da ich mich meistens nach einem kleinen „verdammt“ schon viel besser fühle (so wie Harvey Specter, der sagt auch ständig goddamn, wirkt einfach alles viel besser, oder?), sehe ich das als Worttherapie und lasse meinen Sprachgebrauch in diesem Post außen vor – ich hoffe, auch ihr könnt in dem Zusammenhang darüber hinweg sehen. Also zuerst mal: heute ist World Peace Day. Den gibt es deswegen, weil vor 15 Jahren in New York ein paar Arschlöcher (Schimpfwort!) beschlossen haben, unser aller Leben mal kräftig durchzurütteln und dadurch die Welt, in der wir uns bewegen, für immer zu verändern. Das Motto des diesjährigen Peace Days ist übrigens „The Sustainable Development Goals: Building Blocks for Peace“. Und wie wäre es damit, bei dem aller einfachsten aller „Blocks“ anzufangen: bei sich selbst und der Art und Weise, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen. Dazu ein kleiner Schwank aus meinem spannenden Leben (genauer gesagt: von gestern), der mir überhaupt erst den Anstoss zu dem heutigen Post gegeben hat.

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Have A Little Respect, People!

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Vor Kurzem war ich bei einem Vortrag. Es war nichts besonderes, keine wissenschaftliche Abhandlung, keine Präsidentschaftsrede, nichts Weltbewegendes – aber es war ein Mensch dort vorn, der sich vorbereitet hat. Der Folien erstellt, seine Rede geübt und sich Gedanken gemacht hat. Damit wir im Publikum davon profitieren können. And boy, did he do a good job! Weil ich mich in der Zwischenzeit selbst geübte Vortragende schimpfen darf, weiß ich, dass auch bei kurzen Auftritten eine Menge Hirnschmalz und Nervenschweiß fließen, deswegen versuche ich, jede Menge Solidarität mit anderen Präsentatoren zu zeigen. Wie das geht? Dasitzen, aufmerksam sein, nicken und lächeln – nichts ist schlimmer, als in ein Publikum aus reglosen Gesichtern zu starren und sich zu fragen, was die Menschen jetzt alles lieber machen würden als hier zu sitzen und dir zuzuhören. Pokémon go? Pikachu wartet bestimmt da draußen auf der Straße während die Kuh da vorn mich vollabert. In der Nase popeln? Ach würd‘ ich jetzt gern allein im Bett liegen und den Freuden des Lebens frohlocken. Das Unkraut auf der Terrasse? Gehört auch schön langsam mal wieder gezupft. Ihr seht, das Leben als Vortragender ist nicht leicht und die Gedanken auf der Bühne wirr und einsam. Ok gut, ich neige wie immer zu Übertreibungen, aber ich hoffe ihr seht, worauf ich hinauswill. Wenn das hier nicht virtuell sondern real wäre, würde ich euch an dieser Stelle jetzt aus dem Nichts heraus nach dieser stillen Abhandlung mal alle ordentlich anbrüllen, so dass es euch von euren bequemen Sesseln aufreißt: SHOW SOME FUCKING RESPECT, PEOPLE!

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Fitness Routine: My Favorite Workouts

Nike-Fashiola-17Viele werden ja mitbekommen haben, dass ich heuer erstmals geschafft habe, meinen Fitness-Vorsatz in die Tat umzusetzen – und das bis jetzt, immerhin ist ja schon August. Ich mache zur Zeit 3-4 Mal pro Woche Sport, öfter geht es sich leider nicht aus bzw. müsste ich dann auf andere Dinge verzichten, und wir wollen’s ja mal nicht übertreiben. Aber ich dachte mir, dass es für euch sicher interessant ist, was ich so alles mache, deswegen gibt es heute einen kleinen Fitnessbeitrag. Während ich früher auch sehr viel, oder hauptsächlich sogar, in legeren Klamotten aus Baumwolle trainiert habe, die eigentlich nicht wirklich für den Sport gedacht sind, ist es mir heute immer sehr wichtig, dass ich atmungsaktive und funktionelle Sportkleidung trage. Angefangen von Sport-BH über Top und Hose, mit der richtigen Ausstattung macht alles gleich viel mehr Spaß – nichts ist schlimmer als Schweißflecken oder kratzende Hosen während dem Workout. Vor allem den Wert eines guten Sport-BH’s lernt man richtig zu schätzen, je mehr verschiedene Sportarten man macht und dabei alles gut sitzt – ihr wisst was ich meine. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass ich den heutigen Post in Zusammenarbeit mit Nike und Fashiola in einem super stylishen Outfit (ich liebe das Top mit den tiefen Cut-outs so sehr!) gestalten durfte, in dem ich mich pudelwohl fühle! Nun aber zu meiner Routine: ich versuche, so viel Abwechslung reinzubringen wie möglich. Hier also ein Auszug dessen, was ich die letzten Wochen so gemacht habe.

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