#kandgsayyes: Part 1

Die letzten Wochen kommen mir ein bisschen vor wie ein Traum und wenn ich diese Fotos ansehe, kann ich kaum glauben, dass es schon wieder 3 Wochen her ist, dass wir standesamtlich geheiratet haben. Während die kirchliche Hochzeit ja in unserer Wahlheimat Wien bzw. Klosterneuburg stattgefunden hat, wollten wir doch auch ein bisschen „Zuhause“ und haben standesamtlich ganz klassisch im Schloss Mirabell geheiratet, das zufällig auch noch praktischerweise den schönsten Trauungssaal in Europa hat (diese Behauptung kann ich, aus meiner hochzeitsreichen Erfahrung nun bestätigen). Das Wochenende haben wir im Hotel Gmachl verbracht, dessen Restaurant für uns als Bergheimer schon immer Anlaufpunkt für sämtliche Feiern war, aber natürlich hat der passende Anlass gefehlt, auch dort zu übernachten. Schöner lässt es sich ein Hochzeitswochenende wohl kaum verbringen, deswegen war das Mittagessen im Anschluss an die Feier selbstverständlich auch im wunderschönen Garten vom Gmachl. Die Suite war ein absoluter Traum und ich habe mich überhaupt nicht gefühlt, als ob ich gerade in dem Dorf wäre, in dem ich aufgewachsen bin, sondern eher wie im Urlaub – so sollte es bei der Hochzeit wahrscheinlich auch sein.

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One More Week To Go.

Veuve Clicquot Picknick Wachau

Ich kann nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Nur noch eine Woche bzw. 6 Tage, dann bin ich offiziell verheiratet. Nächsten Samstag ist schon die standesamtliche Hochzeit bevor es dann eine Woche später mit der großen Feier bei der kirchlichen Trauung weitergeht. Die letzten Wochen waren unglaublich stressig, weil jetzt doch sehr viel zusammengekommen ist – so viel zu organisieren, koordinieren und zu entscheiden, der Umzug vom #tddoffice und das ganz normale Tagesgeschäft. Zum Glück lässt der Stress jetzt ein bisschen nach und dieses letzte Wochenende als unverheiratetes Pärchen haben wir in trauter Zweisamkeit verbracht und beschlossen, einen Ausflug in unsere Lieblingsregion um Wien zu machen – die Wachau. Irgendwie fühlt es sich hier für uns immer ein bisschen an wie Urlaub! Mit dem Picknickkorb und einer gut gekühlten Flasche Veuve Clicquot im Gepäck haben wir uns unter einen Obstbaum gesetzt, die Köstlichkeiten aus dem Korb verspeist, frische Marillen gegessen und mit einem Glas Champagner angestossen – auf uns, und auf alles was noch vor uns liegt. From Miss to Mrs. – real soon. Danach haben wir uns an die Donau gelegt, sind im Fluss baden gegangen, haben die Seele baumeln lassen und den Abend bei uns auf der Terrasse und mit einem guten Film ausklingen lassen. So muss sich der Sommer anfühlen, finde ich – und es war definitiv genau das, was wir jetzt so kurz vor den großen Ereignissen gebraucht haben.

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Life & Smile: How I Fought Insomnia

Review: Casper Matratze & Kissen

…oder besser, how I am still fighting it. Ich habe dieses Thema auf The Daily Dose schon einmal thematisiert, und natürlich haben damals prompt die Schlafprobleme wieder angefangen. Früher war ich ein super „Schläfer“, das Einschlafen dauerte maximal 20 Minuten und ich konnte problemlos über 8 Stunden oder länger vor mich hin mützeln – nur der Nachmittagsschlaf, der hat bei mir noch nie so recht geklappt, aber mein Gott, man will ja auch nicht zu viel verlangen. Dann vor ca. 6 Jahren, als ich mit dem Studium fertig war, von daheim ausgezogen bin und den ersten richtigen Job hatte, war sie auf einmal da – nicht schleichend, ohne Vorankündigung – die Schlaflosigkeit. Und zwar so richtig. Monate am Stück konnte ich nicht mehr als 2-3 Stunden pro Nacht schlafen, die Ausnahme war das Wochenende, aber auch nur dann, wenn ich wusste, dass ich am nächsten Tag nicht fit sein musste. Mein größter Feind: mein Gehirn und die Negativspirale, in der ich mich befand. Ins Bett zu gehen war meine größte Angst und viele Nächte lag ich zum Teil weinend im Bett, auch neben dem G., der ziemlich hilflos in der Situation war. Ich begann, mich krank und sehr depressiv zu fühlen – ihr wisst nicht, was so wenig Schlaf mit einem Menschen und den Gedanken macht.

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Travel: #Ketchemgotcaught

Ihr Lieben, gedanklich bin ich ja immer noch ein Stück weit in Ibiza. Ich habe so lange auf dieses Wochenende gewartet, mich so darauf gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Zum Glück bin ich mit einem ganzen Koffer an unvergesslichen Erinnerungen zurückgekehrt, und den noch immer andauernden Unterhaltungen in unserer Ibiza Whats App Gruppe nach zu urteilen, bin ich nicht die Einzige der es so geht. Meine Trauzeuginnen Vicky und Dani haben sich wirklich ins Zeug gelegt, um mir und meinen anderen Freunden das perfekte Bachelorette Getaway zu bescheren – von gebrandeter Packliste und Einladung über weiße Villa, Floaties, eine Veuve Clicquot White Party, eine gemietete Yacht, Ausflüge zu meinen liebsten Beachclubs und Restaurants über die obligatorische Party im Ushuaia und eine kleine (Hungover) Yoga Session im Amante Beach Club und vieles mehr. Und an dieser Stelle muss ich eines sagen: so perfekt alles ausgesehen hat (und das war es auch wirklich) und so hoch die Ansprüche jetzt für zukünftige Bachelorette Parties auch sein mögen, die schönsten Momente hatte ich deswegen, weil ich sie mit meinen liebsten Menschen verbringen durfte – und darauf kommt es an. Gut, eine kleine Yacht ist natürlich auch nicht zu verachten, und wie man in einem der Snaps von Vicky auch deutlich hören konnte, kann ich hier nur nochmal wiederholen: „das ist also das goodlife von dem immer alle sprechen“. Danke an meine Mädis Vicky und Dani (ihr seid der Wahnsinn!) für dieses unglaubliche Wochenende und danke an alle meine verrückten, großartigen Freunde, dass ihr einfach die besten seid – jetzt ist die Vorfreude auf die Hochzeit nochmal größer ♥︎
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Le Beau Danube Bleu

Wiener Opernball 2017, Bilder & Review

Letzten Donnerstag war ich zum ersten Mal am Ball aller Bälle, dem Wiener Opernball. Was für eine Ehre! Dank Swarovski, die wie jedes Jahr für die Gestaltung der Tiara zuständig waren, dieses Mal in Zusammenarbeit mit Ikone Karl Lagerfeld, wurde es ein rundum besonderer und gelungener Abend. Begonnen hat mein Wiener Märchen mit einem Styling im Bristol – schon da bin ich mir wie eine Prinzessin vorgekommen und habe mich unter den Zauberhänden von Britta Tess schlussendlich auch optisch in eine verwandelt. Wieder zurück daheim wurde Kleid und Schmuck angelegt – der natürlich aus dem Hause Swarovski stammt und perfekt zu meiner Robe gepasst hat. Weiter ging es mit einem Shooting mit Patrick und Nina sowie meiner Begleitung für den Abend, Sonja, mit der Oper als Hintergrund und warmen 14 Grad – zum Glück, denn so konnten wir unsere Kleider und den wunderschönen Schmuck gefühlt in 100 Posen in Szene setzen. Anschließend durften wir den Abend beim offiziellen „Alles Walzer Galadiner“ im Hotel Sacher stilecht beginnen, bevor wir uns auf den roten Teppich gewagt haben. Dort hieß es aber erst einmal warten, denn direkt vor uns hatte der Bundespräsident seinen großen Auftritt und der Rest von uns musste draußen bleiben, bis das Blitzlichtgewitter wieder der Menge zugewandt wurde. Die Eröffnung haben wir uns von der Galerie aus angeschaut. Das Highlight waren natürlich die Debütantinnen mit ihren kleinen Krönchen und die Arien von Jonas Kaufmann. Drinnen: eine andere Welt. Zwischen Champagner und Diamanten, Walzer und Würstel tümmeln sich über 7.000 Menschen, allesamt in Feierlaune und festlich gekleidet. Was für eine Stimmung! Zum Tanzen habe ich mir kurzerhand Patrick ausgeborgt, der leider für uns alle drei als Tanzpartner fungieren musste: danke nochmal an deinen Einsatz und deine Geduld, nicht nur hinter der Kamera, sondern auch am Parkett! Beschlossen wurde der Abend, so wie es sich gehört, am Bitzinger Würstelstand um halb 4 in der Früh (mit schmerzenden Füßen aber vollem Herz), wo Sonja und ich bei einem Paar Würstel und einem kleinen Bier den Abend nochmal Revue passieren lassen haben. Danke an Swarovski für diesen wunderschönen, unvergesslichen Abend und die atemberaubendste Opernnacht, die ich mir vorstellen kann.

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