#jedentagwasschönes

Bestimmt kennt ihr das, ich hoffe zumindest, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht: aber meine erste bewusste Handlung jeden Tag ist der Griff zum Handy. Wie ein kleiner Suchti habe ich noch nichtmal die Augen richtig offen, den Finger aber dafür schon am Entsperren-Knopf. Dann sofort auf Facebook und berieseln lassen von lauter Unsinnigkeiten, oder, im schlimmeren Fall, negativen, grauenhaften Meldungen. Ich glaube, dass die Medien und die andauernde Berichterstattung der schwärzesten Seiten der Menschheit ein großes Problem in unserer Gesellschaft darstellen.

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Happy Life, Happy Christmas

Ihr Lieben – was für ein Jahr! Auf The Daily Dose habt ihr ja bereits ein Review unserer Highlights gelesen, aber ich will auch hier ein paar persönliche Worte verlieren. Gestartet bin ich in dieses Jahr mit gemischten Gefühlen, ein paar Selbstzweifeln und ein bisschen Angst vor einem neuen Jahr als Selbstständige. Das Ende bringt allerdings nur Positives mit sich: eine Verlobung, viele Reisen, ein paar Vorträge, tolle Shootings, neue Freunde und ganz viel, über das man sich freuen kann. Das zeigt mir auch, dass man ganz gelassen in die Zukunft schauen und sowieso nichts planen kann. Deswegen nehme ich mir für das nächste Jahr auch nicht so viel vor und will meine Zeit eher genießen, denn das ist es, was das Leben wirklich ausmacht. Weniger Sorgen, mehr Freude, weniger Stress, mehr Freizeit, weniger Social Media, mehr Leben. Ich bin natürlich in der Zwischenzeit voll im Hochzeitsplanungsmodus angekommen, aber auch das bereitet mir zum Glück mehr Spaß als sonst irgendwas und ich freue mich auf alles, was nächstes Jahr vor uns liegt. Es gilt die Hochzeit zu planen, Einladungen zu schicken, uns über die Hochzeitsreise Gedanken zu machen, und und und. Aber auch beruflich werden sich bei uns ein paar Neuerungen tun, über die ihr ganz bald mehr erfahren werdet. Wir wollen die Agentur ein bisschen stärken und ausbauen, uns neuen Herausforderungen stellen und uns als Freundinnen und Geschäftspartnerinnen weiterentwickeln, sowohl mit unserem gemeinsamen Projekt, als auch mit unseren privaten Blogs. Ihr seht also, auf uns warten wieder viele neue Abenteuer und anders als bei der letzten Jahreswende, kann ich es diesmal kaum erwarten, mich ihnen zu stellen. Um unser tolles Jahr gebührend zu feiern, haben Vicky und ich bei mir auf der Terrasse die letzten Sonnenstrahlen genutzt um ein kleines Winter Wonderland aufzubauen, uns in dicke Decken gekuschelt und mit meinem Lieblingschampagner Veuve Clicquot, Marshmallows und Popcorn unsere persönliche, kleine Weihnachtsfeier veranstaltet. Wenn das keine perfekte Kombi ist, um das Jahr abzuschließen! Ich wünsche euch jedenfalls eine tolle Weihnachtszeit – genießt sie, schaltet mal das Handy und den Laptop ab, lasst die Seele baumeln und startet voller Energie ins neue Jahr – das ist zumindest mein Plan für die kommende Woche! Danke für’s immer an meiner Seite sein – wir sehen uns 2017!

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I Think I Found The One. Magical Wedding Dress Moments At Feinstens

brautkleid-anprobe-feinstens-linz-02122016-33Ich muss den Titel gleich in der ersten Zeile revidieren: ich glaube es nicht nur, sondern ich habe mein Kleid gefunden. Dass es so schnell gehen würde, hätte ich selber nicht gedacht, aber dann kam Feinstens. Ich hatte keine genaue Vorstellung von dem Kleid, dafür wusste ich umso genauer, wie ich mir den Prozess der Anprobe vorstellte oder zumindest wünschte. Dass es meine Erwartungen bei weitem übertreffen würde, konnte ich natürlich nicht ahnen. Noch lange werde ich von diesem Nachmittag, gemeinsam mit meinen Trauzeuginnen Dani & Vicky, meiner zukünftigen Schwägerin Ina und meiner allerliebsten Mami, träumen. Wenn das ein Vorgeschmack auf die Hochzeit ist, dann würde ich am liebsten morgen gleich heiraten und seit ich bei Manuela in Linz war und durch ihr Feinstens Wohnzimmer gestöbert habe, bin ich so richtig in Hochzeitsstimmung. Feinstens ist ein Konzept, das zumindest in Österreich seinesgleichen sucht und nach der Erfahrung, die ich dort gemacht habe, könnte ich nirgends anders mehr hingehen um ein Kleid anzuprobieren. Deswegen lege ich euch ganz dringend ans Herz: wenn ihr ein Brautkleid sucht, setzt euch in den Zug oder ins Auto und fahrt nach Linz, egal wo in Österreich ihr wohnt, denn es rentiert sich wirklich. Zum Glück hat Vicky ein paar tolle Eindrücke von dem Nachmittag festgehalten (wir haben auch alle Kleider fotografiert, damit ich zuhause nochmal in Ruhe schauen konnte), so dass ich ein wenig davon mit euch teilen kann, wenn auch nur kleine Snippets, denn ich will nicht zu viel davon preisgeben, wie ich im Brautkleid aussehen werde. Nur soviel: keines der gezeigten Kleider ist das, wofür ich mich letztendlich entschieden habe. Es hätte aber so einige Optionen gegeben und die Wahl fiel sehr schwer, denn von den ca. 100 Kleidern, von denen jedes einzelne handpicked by Manuela ist, hätte ich mir sicher mindestens 20 für die Hochzeit vorstellen können, und das ist jetzt kein Scherz. Die Anprobe hat deswegen auch recht lange gedauert, nämlich fast 4 Stunden, die allerdings dank wunderbarer Laune, tollen Kleidern, köstlichem Schokokuchen und Prosecco wie im Flug vergangen sind. Irgendwie bin ich richtig traurig, dass ich diesen Tag nicht nochmal wiederholen kann, so schön habe ich ihn in Erinnerung – aber natürlich überwiegt die Freude über mein perfektes Traumkleid, dass ich in Linz bei Feinstens gefunden habe. Danke Manuela für die außergewöhnliche Erfahrung, deine Zeit und die wunderbare Beratung! ❤︎

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A Traveller’s Soul

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Ich bin jetzt fast für zwei Wochen durchgehend in Wien und es fühlt sich einfach total komisch an. Was für andere normal ist, ist für mich eher der Ausnahmezustand – denn normalerweise bin ich entweder unter der Woche irgendwo auf Reisen für meinen Job oder ich verbringe die restliche Zeit im Zug – am Weg nach Salzburg und zurück. Natürlich versuche ich, auch mal ein oder zwei Wochenenden in Wien zu verbringen, aber ich habe ja meine Familie (die sehr groß ist) und noch immer viele Freunde in Salzburg, und da fallen über das Jahr verteilt so viele Anlässe an, wegen denen man heimfahren muss: Geburtstage, Taufen, Sponsionsfeiern, Feiertage, Umzüge und vieles mehr – ihr kennt das. Am Anfang bin ich noch recht viel mit dem Auto gefahren, habe mir das aber schnell abgewöhnt: man verliert einfach wahnsinnig viel (Arbeits-)Zeit dadurch, es ist super langweilig und nebenbei gesagt auch teuer, weil wenn man alleine fährt, zahlt man mit dem Auto auf alle Fälle mehr als mit dem Zug – und vom Umweltaspekt will ich gar nicht erst anfangen, da hat der Zug ganz klar die Nase vorn. Ich habe über meine Fahrten mit der WESTbahn schon mal hier berichtet, falls ihr euch erinnern könnt – und an meiner Liebe dazu hat sich seither nichts geändert.

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Being Engaged: What Has Changed?

Lustigerweise nicht so viel. Unsere Gesprächsthemen vielleicht. Die drehen sich jetzt beim Abendessen nämlich um Terminfindung, Location & Torten anstatt wie früher um ganz alltägliche Dinge. In unserer Beziehung hat sich auch relativ wenig verändert, und irgendwie wäre es ja auch schade, wenn es eine Verlobung bräuchte, um sich einen Status zu sichern. Bestimmt ist euch generell aufgefallen, dass ich bis jetzt online – bis auf einen einzigen Post auf Instagram – relativ ruhig zu diesem Thema geblieben bin.

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