Zug-Vögel

Ich pendle ja seit über einem Jahr zwischen Salzburg, Wien und Kärnten. Diese Strecken, genauer gesagt 420 Kilometer (wenn ich am Freitag von Wien über Salzburg nach Kärnten fahre), lege ich am liebsten mit dem Zug zurück. Am Anfang hab‘ ich’s ja noch mit dem Auto versucht, aber auf Dauer wusste ich nicht, wer mir mehr leid tat – mein kleiner Fiat 500, dem ich die Kilometer nur so raufgebrummt hab‘ – oder ich, wenn ich wieder einmal mit verkrampften Händen vom Lenkrad festhalten (Windstöße und Spurrillen machen sich beim 500 nicht so gut) und mehr als gelangweilt (ich wollte gerade „gebored“ schreiben – so weit ist es schon mit mir und meinem Englisch-Deutsch gekommen) beim jeweiligen Ziel angekommen aus dem Auto gekraxelt bin.
Nun gut, das Auto steht also seit einiger Zeit in Wien und wird für die unglaubliche Strecke zwischen 7. (Arbeit), 9. (Wohnung) und 5. (Vicky’s Dachterrasse) Bezirk missbraucht (überall wo ich sonst hinfahre trinke ich für gewöhnlich Alkohol und muss daher auf die U-Bahn umsteigen) und mein bester Freund heißt seither „Westbahn“ (oder von mir auch liebevoll „Westkarrn“ genannt). Nicht nur, dass die Westbahn unglaublich günstige Tickets und gratis Internet anbietet (warum das Internet gratis ist, weiß man spätestens nach den 30 Minuten, die es dauert, Facebook zu öffnen), nein – sie ist auch noch schnell und ultra-spacig, unsere ganz eigene, österreichische Version vom deutschen ICE. Die Westbahn find‘ aber nicht nur ich cool; mir scheint’s, als ob die Österreicher (und zwar wirklich Hinz und Kunz) auf einmal draufgekommen sind, wofür die Schienen da neben der Strasse liegen! Ja, urplötzlich ist Zugfahren fortschrittlich, komfortabel und „grün“ („green“ würde man jetzt nämlich auf Englisch hier schreiben) – und Herr und Frau Österreicher können es sich jetzt auch leisten, seitdem die ÖBB mit ihren unverschämten (!) Preisen endlich einen Konkurrenten hat.
Blöd nur für mich, denn ich teil‘ meinen Sitz nämlich nicht so gern mit anderen – früher war ich genau so eine, die ihre Tasche so lang wie möglich am Nachbarsitz stehen lässt und mit starrem Blick nach vorn etwaige Anfragen, ob denn der Sitz noch frei wäre, abzuwehren versuchte. So untolerierbares, unsoziales Verhalten wird dir in der Westbahn allerdings schnell abgewöhnt, jetzt wird der Österreicher, durch eigene „Teilt eure Sitzplätze“-Ansagen vom Zugführer persönlich, zum Teilen erzogen! Ich oute mich also seither als routinierter Zugfahrer und stelle meine Tasche erst gar nicht auf den Nachbarsitz – diese soziale Weiterentwicklung meines inneren, asozialen Schweinehunds überrascht nicht nur mich selbst, sondern auch alle meine potentiellen Sitznachbarn, wenn sie nach der allseits gefürchteten Frage: „ist hier noch frei?“ ein strahlendes Lächeln und: „ja, sehr gerne sogar“ empfangen. Ok, das „sehr gerne“ war jetzt gelogen, aber ich seh‘ mich selbst echt gern als strahlenden Märtyrer. Denn, sind wir jetzt mal ehrlich, man kann ja NIE wissen wer da neben einem landet.
So hatte ich ein paar Mal schon richtig Glück, zum Beispiel hab‘ ich mich mit einem netten jungen Herrn ca. 1 Stunde über alte Kameras, Fotografie und unsere tiefgründigen Lebenswege unterhalten (Hallo Gerald, wenn du das liest!) und eine richtig gute Zeit verbracht. Die meiste Zeit hab‘ ich aber nicht so viel Glück und krieg‘ die RICHTIGEN Vögel ab. Einmal hat einer neben mir mit seiner Freundin am Handy Schluss gemacht; das hat ungefähr 45 Minuten gedauert, war an Dramatik kaum zu überbieten und hat das ganze Abteil unterhalten – haben die Leute eigentlich kein Schamgefühl mehr? Innerlich hab‘ ich 3 Kreuze vor Dankbarkeit für meinen Freund gemacht, der würd‘ wenigstens zum Schluss machen auf die Toilette gehen. Ein anderes Mal hat sich ein sehr hübsches Mädchen neben mich gesetzt, worüber ich ziemlich froh war, dann hatte die aber offensichtlich, oder sollte ich offenriechlich schreiben, ein gröberes Problem mit ihrer Verdauung und hat mich intensiv daran teilhaben lassen – olfaktorisch und auditiv (auf gut Deutsch, ich hab’s gerochen und gehört). Vor einer Woche gab’s fast eine Schlägerei zwischen einer Hundebesitzerin und der Schaffnerin, weil die ohne Maulkorb unterwegs war und trotz bezahltem Ticket aussteigen musste – mitten in der Pampa (OK gut, die Pampa war Linz, aber trotzdem). Dann gab es noch die drei Jungs, die dachten, sei wären so schlau, die Kontrolleure zu überlisten und schwarzfahren zu können, indem sie stetig die Abteile wechselten – Gott sei Dank war ich dabei, als sie „geschnappt“ wurden, es war wirklich sehr spannend muss ich sagen, vor allem als der Coolste, als letzten Ausweg vor der Strafe, zum Weinen angefangen hat – hätt‘ ich genauso gemacht!
Irgendwie, oder gerade dadurch, ist die Westbahn auf ungezählten Kilometern für mich ein Stück Heimat geworden, mit all ihren Zug-Vögeln – ich sitze übrigens gerade drin und der Sitz neben mir ist, obwohl die Tasche am Boden steht, noch frei – HA!

Über Geld spricht man nicht, über kein Geld aber schon

pic via

Wien, Samstagnachmittag, in einem Café. In der Sonne sitzen zwei Freundinnen, die sich über die jüngsten Ereignisse ihres Lebens unterhalten, mal tiefgründig, mal oberflächlich, wie das halt so ist bei jungen Frauen. Die eine, mit leicht gebräunter Haut, erzählt von ihrem Urlaub auf den Malediven – sie denkt, es war der schönste ihres Lebens, sie hat es sehr genossen und die Zeit zur Entspannung wirklich gebraucht. Die andere, mit nobler Blässe, zeigt voller Stolz ihre neue Chanel Tasche, über die sie schon so lang nachgedacht und sich nun endlich geleistet hat. Beide strahlen und freuen sich über das Glück der anderen.

Die Freude allerdings ist nur von kurzer Dauer, denn plötzlich steht eine fremde Frau am Tisch und spricht die beiden an: „Ich saß gerade am Nachbartisch und habe eurem Gespräch gelauscht – ihr redet ja so laut, ihr habt es nicht anders verdient, als dass ich euch nun meine Meinung sage! Du mit deinem Urlaub, du hättest dir das BESTIMMT ohne deine bessere Hälfte nie leisten können, was bildest du dir ein, darüber zu sprechen obwohl ich daneben sitze? Weißt du denn nicht, dass ich nur einen normalen Job habe und es ungerecht ist, dass ich niemals so weit wegfahren könnte? Und du, mit deiner teuren Tasche, du bekommst doch ALLES von deinen Eltern – du wärst nichts ohne sie, du hast in deinem Leben nichts erreicht und hast es einfach nicht verdient, so tolle Sachen zu besitzen!“
„Oh Schreck, was maßt sich diese Frau bloß an“, denkt ihr euch jetzt bestimmt und müsst insgeheim vor Scham über ihr Benehmen ein bisschen lachen. „So etwas dreistes, das Leben fremder Menschen aufgrund eines einzigen Gesprächs zu beurteilen – und überhaupt dann, wenn es ums Geld geht, denn über Geld spricht man doch nicht, oder?“ Dass diese Situation für manche Mädchen real ist, und zwar Tag für Tag, ist kaum vorstellbar, denn die Gesellschaft hat doch schließlich genügend Anstand, um sich mit ihrer Meinung etwas Zeit zu lassen, bevor voreilige Schlussfolgerungen getroffen werden, und selbst dann – wir haben doch alle von Kinderstube auf gelernt, über Geld spricht man einfach nicht!
Tja, da habt ihr aber falsch gedacht. Würde so mancher Blog ins echte Leben transferiert werden, müssten einige Mädchen einen echten Spießrutenlauf in Kauf nehmen, wollten sie noch dasselbe Leben führen wie vorher. Ich gebe euch hierzu ein paar reelle Beispiele:
Vicky fährt auf Urlaub. Sie arbeitet seitdem sie 18 ist, hat ihr Studium in Mindestzeit abgeschlossen und betreibt momentan mit mir gemeinsam The Daily Dose, ihren eigenen Blog und hat einen Teilzeitjob. Trotzdem muss sie sich rechtfertigen, wie sie sich einen tollen Urlaub leisten kann – ohne ihren Freund wäre das SICHER nicht möglich. Und überhaupt, in ihrem Alter ist das nicht angemessen und sowieso TOTAL unfair, dass nicht alle ihrer Leser denselben Luxus genießen können wie sie – wahrscheinlich bekommt sie sowieso nur alles hinten reingeschoben wegen ihrem Blog…ja, ganz sicher sogar, DAS wird es sein! Mädels, wo ist denn eure Emanzipation geblieben? Was ist das für ein Armutszeugnis für unsere Zeit, dass ihr euch gegenseitig unterstellt, Erfolg wäre von einem Mann abhängig?
– Auf The Daily Dose posten wir Vorschläge für Urlaubsziele und Hotels und erstellen Gift Guides für diverse Okkasionen. Dabei bauen wir Empfehlungen für das ganz kleine Budget sowie für das ganz große Budget ein, aber trotzdem werden wir kritisiert, denn – es gibt ja immerhin Leser, die noch studieren, und es ist ja wirklich eine FRECHHEIT, dass wir in einem Magazin für Mittzwanziger über Produkte der gehobeneren Preiskategorie berichten. Leute, wenn das so weitergeht, können wir gleich eine Seite über Feriencamps, Jugendherbergen und die besten Schnäppchen bei Kik daraus machen. Es gibt einfach Menschen, die sich etwas leisten können, nehmt es einfach mal so hin wie es ist und gebt dieser Tatsache nicht so eine unglaubliche Bedeutung, vor allem für euren eigenen Seelenfrieden!
Anna ist so nett und präsentiert uns ihren Kleiderschrank – ein sehr großzügiges Angebot und ein intimer Einblick, den sie uns gewährt. Wir freuen uns wie kleine Kinder darüber, unseren Lesern einen Eindruck einer anderen Welt zu geben, damit wir alle ein bisschen träumen können, wohl in dem Bewusstsein, niemals selbst so viel besitzen zu werden – und überhaupt, wieviel Wert hat denn BESITZ eigentlich? Für einige anscheinend soviel, dass es ihnen bitter aufstößt, dass ein Mensch, den sie nicht einmal kennen, einen Kleiderschrank voller Designertaschen und wunderschönen Schuhen hat. Meine Lieben, ich hab da Neuigkeiten für euch: von denen gibt’s noch ein paar auf dieser Welt, und zwar in einem Ausmaß, wo Anna nur ein kleiner Fisch dagegen ist. Überraschung, Überraschung! Was veranlasst euch also dazu, so verbittert zu werden, bissig wie Vorstadtköter, eure Kommentare unter anonymisierten Namen hinauszupfeffern um euer eigenes Ego zu befriedigen, anstatt diesen Reichtum zum Anlass zu nehmen, SELBST hart für euer Ziel zu arbeiten, motiviert und engagiert zu sein?
Meine Konklusion ist also folgende: während in den Generationen vor uns Frauen dafür GEKÄMPFT haben, viel zu verdienen, erfolgreich zu sein und sich gegenseitig bei ihren Vorhaben unterstützt haben, ist es heute anscheinend angesehener, in einer Neidgesellschaft zu leben und sich ungebremst über andere auszulassen, anstatt sich selbst bei der Nase zu nehmen und etwas dafür zu tun, dasselbe zu erreichen – denn, und soviel kann ich euch verraten, es ist durchaus möglich, selbst erfoglreich zu werden wenn man weniger Energie darauf verwendet, den Blick auf andere zu richten, und mehr darauf, den richtigen Weg für sich zu finden. Weiters ist es nach wie vor nicht gern gesehen, über Geld und Reichtum öffentlich zu sprechen, es ist aber wohl erlaubt, vor sich hinzujammern, dass man eben jenes nicht hat, nie erreichen wird und sich nichts leisten kann.

Mir geht es in diesem Post nicht um eine Diskussion über die Einkommensverteilung oder die Schere zwischen Reich und Arm, die immer mehr auseinandergeht – ich bin mir dieser Problematiken sehr wohl bewusst und der Meinung, dass dagegen etwas getan werden muss. Mir geht es um diese ungehemmte, öffentliche Giftspuckerei und Boshaftigkeit, ohne jederlei Contenance und Selbstreflektion.

Ich kann euch nur eines dazu sagen: ich habe mehr als hart für meinen Erfolg gearbeitet, habe ebenfalls seitdem ich 18 bin durchgehend gejobbt, habe Praktika gemacht, ein berufsbegleitendes Studium absolviert, im Ausland gearbeitet und auf VIELES verzichtet, was meine Vollzeit-Studienkollegen, die immer noch im 10. Semester BWL herumgammeln, erleben konnten.
Aber es hat sich ausgezahlt, ich stehe heute da und bin in einer Managementposition angestellt und ich sehe nicht ein warum ich mich, genauso wie meine oben genannten Kollegen und andere erfolgreiche Frauen, nun dafür SCHÄMEN sollte, erfolgreich zu sein – harte Arbeit wird belohnt, es ist genau so und nicht anders, auch wenn ihr Neider da draußen es immer gerne anders seht und eure Missgunst als unseren Fehler darstellt – ihr seit es, die sich schämen sollten.

Wirklich, der Neid is wos schiachs.

(Übrigens, eure Kommentare zu diesem Post sind jetzt schon vorhersehbar, ich habe sie ja schon oft genug auf anderen Blogs gelesen und werden folgendermaßen lauten: das hat ÜBERHAUPT nix mit Neid zu tun, was bildest du dir ein, glaubst du du bist was besseres, es ist nicht jeder Mensch in eine gute Familie geboren worden, manche Menschen haben einfach Glück, informier‘ dich mal über die Geschichte der Emanzipation, wenn man von vornherein kein Geld hat kann man keine gute Ausbildung machen – been there, done that, Mädls 😉 )

Über’s Älterwerden und andere Beschwerden

(Lieber Leser, dieser Post hätte eigentlich schon letzten Freitag veröffentlicht werden sollen und wäre mein erster deutscher Beitrag geworden, wenn ich euch nicht vorher eine Erklärung für den plötzlichen Themenwandel schuldig gewesen wäre!)

Heute ist mein 25. Geburtstag. Ich schreibe diesen Artikel auf Deutsch, weil es um eine Herzensangelegenheit geht – und die soll man bekanntlich lieber in der Muttersprache abhandeln.
Während ihr jetzt vor dem Computer sitzt und beginnt, meinen ersten deutschen Beitrag zu lesen, bereite ich meine Feier vor, und zwar ganz unglamourös auf meiner Hütte in meinem Wald auf meinem Berg in Kärnten (ich bin der König der Welt müsst ihr wissen) und warte darauf, bis meine Freunde aus Wien (können Wiener eigentlich auf einen Berg fahren?!) und Salzburg eintrudeln.Der Grund für diesen Artikel und die Frage, die ich mir seit Monaten immer und immer wieder stelle, die in der Zwischenzeit zu meinem und dem Leidwesen meiner Umgebung mehr zu einem Mantra als zu einer Überlegung geworden ist, lautet wie folgt: ist dieser Tag wirklich ein Grund zu feiern? Ist es nicht eher ein Trauertag, ein Tag, der schwarz auf weiß belegt, wie mein Leben voranschreitet während ich gerade erst begriffen habe, nicht darin stehenzubleiben und auf mein Glück zu warten sondern es selbst zu schaffen? (Gott, ich liebe verschachtelte Sätze – sollte ich vielleicht noch ein Fremdwort einbauen?)Nach reiflicher Überlegung, unzähligen Gesprächen (mit mir selbst und allen, die es hören wollten – oder auch nicht) komme ich zu dem Schluss: es geht wohl jedem so, die Angst vor dem Älterwerden und Versagen, aus dem eigenen Leben nichts Großartiges kreieren zu können bis man am Ende dasteht mit nichts als verlebter Zeit. Und ich habe schlussendlich begriffen, dass „Großartigkeit“ eine subjektive Komponente ist, ein Gedanke den sich jeder selbst schafft und definiert.

Deswegen werde ich ab heute aufhören mit Erwartungen, Zweifel und Sorgen und anfangen mit Genuss, Arbeit und Zuversicht. Das ist mein Geschenk an mich – zu meinem 25. Geburtstag.
HAPPY BIRTHDAY TO ME!(Nachtrag: man kann sich auch echt reinsteigern in Sachen. Dieser Geburtstag war einer der lustigsten, die ich je hatte – wenn die Fotos jemals an die Öffentlichkeit gelangen, kann ich mich gleich eingraben. Das Älterwerden macht mir jetzt auch keine Angst mehr – mir ist nämlich eingefallen, es gibt ja immer noch Botox! Übrigens, ich bin gerade in Berlin und arbeite an meiner Coolness – von diesen Berlinern kann man sich echt was abschauen!)

Im Osten nichts neues – oder doch?

Ich habe mir, seitdem wir mit The Daily Dose gestartet haben, so einige Gedanken gemacht, wie es mit meinem Blog weitergehen soll. Brauche ich wirklich – neben einem Vollzeitjob unter Tags – zwei Plattformen auf denen ich auf Englisch Beiträge über Blumen, Essen und Mode verfasse? Wieviel Sinn steckt noch in meinem eigenen Blog und wieviel davon ist reine Belastung? Meine Entscheidung ist gefällt und ich werde hiermit einen neuen Weg einschlagen (füge Dramatik hier ein), diesen Blog zu meinem Psycho-Outlet machen und meine Gedankenkotze bei euch abladen. Klingt arg? Ist es aber nicht. In Zukunft könnt ihr hier alles lesen, was mich beschäftigt, verärgert, was mit The Daily Dose passiert, was mich traurig macht und was mir Freude bereitet. Und zwar auf Deutsch. Ist ja immerhin auch meine Muttersprache.
(An dieser Stelle möchten wir uns gern von unseren Zuschauern in den englischsprachigen Ländern verabschieden.)
 
Ich hoffe, dass euch diese Entscheidung genauso viel Freude bereiten wird wie mir!
(An dieser Stelle möchten wir uns gern von den Zuschauern reiner Modeblogs verabschieden.)
 
Da es in meinem Leben genug Reibungspunkte gibt (Überraschung! Mein Leben besteht nicht nur aus Pfingstrosen und weißen Blazern.) und ich ziemlich strikte Standpunkte zu allen möglichen, mehr oder weniger wichtigen Dingen des Lebens vertrete, wird es genug von meiner bescheidenen Meinung zu lesen geben – so viel kann ich euch versprechen!