My Mindful Morning Routine

Im letzten halben Jahr habe ich so etwas wie eine Reise zu mir selbst unternommen und bin einige Probleme, mit denen ich zu kämpfen hatte, aktiv angegangen. Dazu gehört auch mein Teufelskreis aus Schlafproblemen und konstantem Stress, den ich mir großteils selber zugefügt habe. In diesem Post hier habe ich euch schon einige Tips gegeben, mit denen ich die Schlaflosigkeit gut in den Griff bekommen habe. Und im letzten halben Jahr bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und habe nicht nur versucht, meine Abendroutine ruhig und entspannt zu gestalten, sondern auch mehr Mindfulness in meinen Alltag zu bringen. Das äußert sich auf vielen Ebenen, zum Beispiel durch regelmäßigen Sport, gesundes Essen, weniger Alkohol – Dinge beiseite zu lassen, die mir nicht gut tun. Auch, sich mit seiner Psyche und Persönlichkeit auseinanderzusetzen und sich wirklich zu überlegen, was im Leben wirklich zählt, was für einen selbst wichtig ist und was man eventuell nur für andere macht.

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Am Opernball 2018: Alles Walzer!

Heute sitze ich zwar etwas müde, aber glücklich im Büro, denn gestern durfte ich wieder Gast am legendären Wiener Opernball sein (hier geht’s zum Beitrag von letztem Jahr). Dieses Jahr war ich nämlich als quasi “Live Berichterstatterin” für Vöslauer vor Ort. Vöslauer Mineralwasser war heuer wieder Mineralwasser-Partner des Opernballs und ich durfte ihren Instagram Account samt Stories für den gestrigen Abend übernehmen – wenn ihr schnell seid und gleich bei ihrem Account vorbeischaut, könnt ihr die Stories noch sehen, bevor die 24 Stunden abgelaufen sind. Den Abend haben mein Mann und ich stilecht bei Schnitzel, Vöslauer Mineralwasser Wasser, Spritzer und Tafelspitz bei Plachutta an der Oper gestartet und natürlich war auch vorher schon beim gemeinsamen Styling und Shooting mit Vicky genügend Vöslauer mit an Bord. Eines, das ich in den letzten Jahren wirklich gelernt habe, ist: mindestens zu jedem Glas Champagner ein Glas Mineralwasser, dann geht das Aufstehen am nächsten Tag auch gleich viel leichter. Nach dem Abendessen sind wir zur Oper spaziert und haben uns ins Getümmel geworfen. Die wunderschöne Eröffnung wurde von der Tribüne aus beobachtet und auch hier war ich froh um die Unmengen von Vöslauer, die wir währenddessen getrunken haben, denn die Luft und Temperatur bei 5000 Menschen in der Oper wird nach einer Stunde stehen in Heels fast unerträglich. Danach haben wir alle Räumlichkeiten des Balls erkundet, hier und da ein Glas Wein getrunken, das Tanzparkett gestürmt und unsere Spieljetons im Casino eingelöst. Alles in allem ein wirklich rundum gelungener Abend – danke an Vöslauer für die tolle Einladung.

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Outfit: The Last Of 2017

Noch nie ist ein Jahr so schnell vergangen wie das letzte. Ich kann kaum glauben, dass heute Silvester ist und morgen ein neues Jahr startet. Irgendwie ist es ja nur ein Tag wie jeder andere, eine Nacht wie jede andere – und doch gibt es mir irgendwie innerlich die Möglichkeit, einen sauberen Strich unter 2017 zu ziehen. Das hört sich so dramatisch an, aber ich freue mich richtig, dass ich mit neuer Kraft ins neue Jahr starten kann. Unsere Hochzeit war wunderschön, aber alles hat mich doch mehr mitgenommen als erwartet und auch beruflich hat sich einiges getan. Am Ende des Sommers war ich dann so müde, dass ich wirklich bis jetzt gebraucht habe, um meine Reserven wieder aufzuladen. Dafür fühle ich mich nun wieder richtig fit, bin motiviert, freue mich auf 2018 und alles, was das Jahr bringen wird. Besonders dankbar bin ich für die vielen Stunden in unserem neuen Büro, vor allem zusammen mit Vicky – ich habe das Gefühl, alles was wir zusammen erlebt haben, hat uns dieses Jahr noch mehr zusammengeschweißt. Aber auch unsere anderen Mädels im Büro tragen unheimlich zu meinem Wohlbefinden und Glück bei und ich freue mich jeden Tag in der Früh schon darauf, ins Office zu fahren. Natürlich bin ich auch sehr dankbar für meinen Mann und unsere Beziehung und freue mich auf die nächsten, vielen Jahre miteinander. Weil mich viele gefragt haben, ob sich etwas ändert, wenn man verheiratet ist: nein, und ja. Die Beziehung zueinander ändert sich im Alltag nicht, aber doch gehört man irgendwie doch stärker zueinander, es ist schwer zu beschreiben. Übrigens, dieses Jahr werde ich 30, und ich fühle mich wie 18, manchmal auch wie 80, je nachdem – aber meistens doch eher wie 18. Ist das normal? Den heutigen Abend verbringe ich im kleinen Kreis bei unseren Freunden und wir machen zu 6. eine kleine Silvesterparty mit Spielen und Raclette – also ganz gemütlich. Ich beende also das alte Jahr so, wie ich mir das neue vorstelle. Euch allen wünsche ich einen guten Rutsch und wir sehen uns dann verkatert in 2018 wieder!

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#kandgsayyes: The Decor

Auf diesen Beitrag zur Hochzeit habe ich mich selber schon besonders gefreut, denn heute zeige ich euch Fotos von unserer Location und der Deko, die wir uns ausgedacht haben. Wie ihr wisst, habe ich auf einen Wedding Planner verzichtet, denn ich wollte meine eigenen Vorstellungen so gut wie möglich umsetzen können. Ich hatte irgendwie genug von der ganzen Pinterest Deko, die man halt typischerweise auf Hochzeiten so sieht – deswegen hat sich meine Deko darauf beschränkt, die Location wie aus einem Sommernachtstraum wirken zu lassen. Das meiste haben wir am Vortag zusammen mit Freunden und Familie dekoriert, die Blumen, Kerzen, Tisch- und Menükarten sind dann am Tag der Feier gefolgt und wurden vom Zimmermann Team und Fiona Seidl, die für die Blumen verantwortlich war, aufgestellt worden. Wir hatten kleine Sommersträußchen aus Wildblumen auf den Tischen, dazu zwei verschiedene Kerzen mit Düften von Jo Malone, die ich mir Monate vorher ausgesucht hatte – Peony & Blush Suede und Wood Sage & Sea Salt. Dieselben Düfte konnten die Gäste dann als kleine Parfums mit nach Hause nehmen, damit sie sich noch lange an unsere Hochzeit erinnern würden – nichts lässt einen so starke Erinnerungen wieder hochleben wie Düfte, oder? Wir hatten eine Snapify Photobooth mit doppeltem Ausdruck – einmal für unser Gästebuch, einmal für die Gäste zum mitnehmen. Vicky und ich haben in der Woche vor der Hochzeit wunderschöne Deko aus Satinbändern gebastelt, die dann an einem langen Band als Bogen über dem Eingang zum Garten gespannt war. Die Aufsteller für Photobooth und Gastgeschenke habe ich selbst mit Hilfe unseres Einladung-Designs gedruckt. Den Rahmen für die Tischkarten hat mein Papa gebastelt und ich habe die “find your table” Karten gestaltet. Zusätzlich gab es Lampions, Lichterketten und Pompoms – und alles zusammen ergab unsere absolute Traumhochzeit.

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#kandgsayyes: Cake & Champagne

Eine meiner Lieblingserinnerungen an unsere Hochzeit war der Nachmittag, den wir ganz entspannt im Garten von der Vinothek Zimmermann, unserer Hochzeitslocation, verbracht haben. Der Wettergott hat es richtig gut mit uns gemeint und so konnten wir die Zeit im Weingarten bei Torte und Champagner verbringen. Viele von euch werden sich jetzt fragen, wieso wir die Hochzeitstorte nicht traditionell erst nach dem Essen, sondern schon bei der Agape angeschnitten und gereicht haben. Das hat mehrere Gründe und auch praktische und rationelle Überlegungen. Zum Einen finde ich es immer super schade, so eine schöne und auch teure Hochzeitstorte erst nach dem Essen zu präsentieren, wenn eh schon jeder vollgegessen und es stockdunkel ist. Dazu finde ich bezahlt man zu viel und es fühlt sich irgendwie nach Verschwendung an. Andererseits finde ich das Anschneiden einen netten Programmpunkt für den Nachmittag und es war bei uns quasi die offizielle Eröffnung, nachdem wir von der Kirche und dem Fotoshooting bei der Location eingetroffen sind. Dazu wurde Champagner von Veuve Clicquot serviert – denn wie lässt es sich besser eine Feier eröffnen als mit Torte und Champagner? Die wunderschöne(n) Torte(n) wurde(n) extra von den Mehlspeisenfräulein aus Graz angeliefert – vielen, vielen Dank dafür, dass ihr die weite Strecke auf euch genommen habt! Danach folgte die Gratulation der Gäste und die Reden der Eltern – und dazwischen haben wir einfach das gute Wetter genossen und uns über den schönen Tag gefreut, bevor es weiter zum Abendessen ging.

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