#kandgsayyes: The Decor

Auf diesen Beitrag zur Hochzeit habe ich mich selber schon besonders gefreut, denn heute zeige ich euch Fotos von unserer Location und der Deko, die wir uns ausgedacht haben. Wie ihr wisst, habe ich auf einen Wedding Planner verzichtet, denn ich wollte meine eigenen Vorstellungen so gut wie möglich umsetzen können. Ich hatte irgendwie genug von der ganzen Pinterest Deko, die man halt typischerweise auf Hochzeiten so sieht – deswegen hat sich meine Deko darauf beschränkt, die Location wie aus einem Sommernachtstraum wirken zu lassen. Das meiste haben wir am Vortag zusammen mit Freunden und Familie dekoriert, die Blumen, Kerzen, Tisch- und Menükarten sind dann am Tag der Feier gefolgt und wurden vom Zimmermann Team und Fiona Seidl, die für die Blumen verantwortlich war, aufgestellt worden. Wir hatten kleine Sommersträußchen aus Wildblumen auf den Tischen, dazu zwei verschiedene Kerzen mit Düften von Jo Malone, die ich mir Monate vorher ausgesucht hatte – Peony & Blush Suede und Wood Sage & Sea Salt. Dieselben Düfte konnten die Gäste dann als kleine Parfums mit nach Hause nehmen, damit sie sich noch lange an unsere Hochzeit erinnern würden – nichts lässt einen so starke Erinnerungen wieder hochleben wie Düfte, oder? Wir hatten eine Snapify Photobooth mit doppeltem Ausdruck – einmal für unser Gästebuch, einmal für die Gäste zum mitnehmen. Vicky und ich haben in der Woche vor der Hochzeit wunderschöne Deko aus Satinbändern gebastelt, die dann an einem langen Band als Bogen über dem Eingang zum Garten gespannt war. Die Aufsteller für Photobooth und Gastgeschenke habe ich selbst mit Hilfe unseres Einladung-Designs gedruckt. Den Rahmen für die Tischkarten hat mein Papa gebastelt und ich habe die „find your table“ Karten gestaltet. Zusätzlich gab es Lampions, Lichterketten und Pompoms – und alles zusammen ergab unsere absolute Traumhochzeit.

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#kandgsayyes: Cake & Champagne

Eine meiner Lieblingserinnerungen an unsere Hochzeit war der Nachmittag, den wir ganz entspannt im Garten von der Vinothek Zimmermann, unserer Hochzeitslocation, verbracht haben. Der Wettergott hat es richtig gut mit uns gemeint und so konnten wir die Zeit im Weingarten bei Torte und Champagner verbringen. Viele von euch werden sich jetzt fragen, wieso wir die Hochzeitstorte nicht traditionell erst nach dem Essen, sondern schon bei der Agape angeschnitten und gereicht haben. Das hat mehrere Gründe und auch praktische und rationelle Überlegungen. Zum Einen finde ich es immer super schade, so eine schöne und auch teure Hochzeitstorte erst nach dem Essen zu präsentieren, wenn eh schon jeder vollgegessen und es stockdunkel ist. Dazu finde ich bezahlt man zu viel und es fühlt sich irgendwie nach Verschwendung an. Andererseits finde ich das Anschneiden einen netten Programmpunkt für den Nachmittag und es war bei uns quasi die offizielle Eröffnung, nachdem wir von der Kirche und dem Fotoshooting bei der Location eingetroffen sind. Dazu wurde Champagner von Veuve Clicquot serviert – denn wie lässt es sich besser eine Feier eröffnen als mit Torte und Champagner? Die wunderschöne(n) Torte(n) wurde(n) extra von den Mehlspeisenfräulein aus Graz angeliefert – vielen, vielen Dank dafür, dass ihr die weite Strecke auf euch genommen habt! Danach folgte die Gratulation der Gäste und die Reden der Eltern – und dazwischen haben wir einfach das gute Wetter genossen und uns über den schönen Tag gefreut, bevor es weiter zum Abendessen ging.

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Out East.

Gut, dieser Titel ist eigentlich nicht von mir. Sondern von Danielle Bernstein, die ihn immer dann verwendet, wenn sie von New York am Wochenende in die Hamptons fährt. Aber ist der Neusiedlersee nicht auch ein bisschen wie die Hamptons? OK, eigentlich so gar nicht, aber zumindest ist er östlich von Wien und somit ist der Name für diesen Post auch schon gerechtfertigt, wenn man die Bilder von sanften Sanddünen, Superreichen und coolen Beachrestaurants aus dem Kopf verbannt. Schön haben wir’s aber allemal, vor allem wenn man einen netten Ausflugssonntag mit Freunden verbringt. Wir wollten uns mal das neue „das Fritz“ in Weiden am See anschauen, da waren wir auch absolut nicht die einzigen, denn es war schon am Nachmittag gerammelt voll. Ohne Reservierung geht hier scheinbar am Wochenende gar nix, und so haben wir unser Eis und unseren Kaffee kurzerhand an der Bar eingenommen – war aber genauso nett und die Atmosphäre hat mir so gut gefallen, dass ich auf alle Fälle nochmal für ein richtiges Essen oder zum Frühstück hinfahren möchte.

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#kandgsayyes: Getting Ready


Bis zum Abend vor der Hochzeit war ich unglaublich entspannt. So entspannt, dass einige meiner Freunde schon angefangen haben, sich Sorgen zu machen – denn das kann ja schließlich nicht normal sein, oder? Kein Stress bei der Vorbereitung, gute Laune beim Basteln und Dekorieren, keine besonderen Ansprüche, lockere und ausgelassene Stimmung beim Get Together am Vorabend. Zu schön, um wahr zu sein? Ich sage: ja! Denn am Tag der Hochzeit war es urplötzlich vorbei mit der Ruhe und an ihre Stelle ist eine Nervosität ungeahnten Ausmaßes getreten. Ich bin trotz Schlaftabletten (ja, denn ohne die wäre es in der Nacht nicht mal 1 Stunde Schlaf geworden) um kurz nach 5 in der Früh wach gewesen – zum Glück mit tollem Ausblick, denn ich habe schon die Nacht vorher in unserer Hochzeitssuite im The Guesthouse verbracht. Um knapp vor 8 Uhr ging’s dann gemeinsam mit meiner Mama, meiner Trauzeugin Dani und ihrem Partner zum Frühstück, bei dem ich nix – wirklich gar nix – runterbekommen habe und das Gefühl hatte, dass ich jede Sekunde losheulen würde. Meine Gesellschaft war für die anderen also sicher entbehrlich, aber eigentlich war Dani genauso aufgeregt wie ich, deswegen habe ich mich ungehemmt meinen Emotionen hingegeben, an meinem Ei geknabbert und versucht, so viele Kalorien wie möglich zu mir zu nehmen – ich glaube, am Ende waren es ganze 20.

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#kandgsayyes: DIY wedding invitations

DIY Hochzeitseinladungen selber machenEin Thema, das euch bzw. die werdenden Bräute unter euch am meisten interessiert hat, waren unsere Hochzeitseinladungen. Und stolz konnte ich verkünden: die hab‘ ich selbst gemacht! Nun ja, zumindest so halb, denn Designerin bin ich ja keine. Dafür habe ich Photoshop und einen ziemlich ausgereift-speziellen Geschmack, was Grafisches und Drucksorten angeht und bin nach ausschweifender Internet-Recherche zu dem Schluss gekommen, dass es für mich nur zwei Möglichkeiten gibt. Entweder die Einladungen von einem Grafiker gestalten und mit Letterpress drucken lassen und ein halbes Vermögen dafür hinzublättern. Oder aber Option 2, die mir schon besser gefallen hat: so viel wie möglich selber machen, also hallo DIY Hochzeitseinladungen!

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