Outfit: Back To My Favorites…

…die da wären: Blau und Weiß. Wer mich kennt, weiß, dass diese Farbkombi zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ist aber leider im Winter sehr schwer umzusetzen. Deswegen freue ich mich unheimlich, dass der Frühling jetzt endlich in Wien eingetroffen ist und ich wieder ein bisschen neu kombinieren kann. Eine neue Jeansjacke durfte auch schon einziehen – dem Frühling steht also nichts mehr im Wege, würde ich sagen. On another note: ich bin seit über 3 Wochen krank und werde die Verkühlung trotz täglicher Ginger Shots, Aspirin und vielen Ruhephasen nicht los und bin schon ziemlich verzweifelt. Sämtliche Sporteinheiten sind gestrichen und ich stehe jeden Tag mit Kopfweh auf – ich hoffe also darauf, dass auch meine Pseudo-Grippe mit der Frühlingssonne aus dem Weg geräumt wird.

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My Brain On Paper: SM 12.0

Let’s talk about… Social Media… again. Stimmt, wieso über Krieg, geschichtliche Ereignisse, neue Forschungsergebnisse bezüglich des Klimawandels oder über Klimt und seine Auswirkung auf die Wahrnehmung Wiens im Weltenverband sprechen, wenn man auch über Apps reden kann. Apps. Das kann ja auch schon keiner mehr hören. Klingt eigentlich wie ein Dorf in Tirol. Woher bist du so? Aus Ebbs. Und recht viel mehr Bedeutung sollten “Apps” in unserem Leben auch nicht haben – ich entschuldige mich schon hiermit bei den aufgebrachten Tirolern, ich weiß, ihr seid auch wichtig. Bischt a Tiroler, bischt a Mensch. Denn rufen wir uns mal kurz ins Gedächtnis, worüber hier mit der Dringlichkeit einer politischen Notlage gesprochen wird: es ist ein kleines Kästchen auf eurem Handy, wo in einer virtuellen Blase virtuelles Zeug gespeichert ist, das ihr mit virtuellen Freunden teilt. Sounds like fun? Wieso also ausgehen, Spaß haben, Unterhaltungen führen, lernen, studieren oder Sport machen wenn ich auch all das in einer Ebb haben kann und dafür nicht mehr bewegen muss als meinen Daumen und den Augapfel?

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Outfit: Winter Neutrals

Dieses Outfit ist irgendwie ein bisschen in Vergessenheit geraten. Es ist zwar schon ein Monat her, dass wir es geshootet haben, aber mit den winterlichen Temperaturen in Wien ist es mir heute wieder eingefallen. Ich bin aufgestanden, habe das Fenster aufgemacht und war plötzlich im Winter Wonderland – selten, dass es in Wien so schneit wie heute. Deswegen bleibe ich auch zuhause, bis auf eine kleine Sporteinheit am Abend, verbringe den Tag im warmen Jogging Anzug und arbeite an meiner To-Do Liste und Inbox. Aber dazwischen zeige ich euch noch diesen Look, der in einer etwas wärmeren Version auch die nächsten Tage wieder zum Einsatz kommen wird.

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Outfit: Sundowner

Diesen Body habe ich mir extra für den Urlaub bestellt, aber auch, weil ich so ein Basic-Teil unbedingt für andere Anlässe gebraucht habe. Ich habe ziemlich lange gesucht, bis ich den perfekten Body gefunden habe: super eng, sehr tief ausgeschnitten (zwecks am Sexappeal warats gwesen) und mit super dünnen Trägern. Beim Label Are You Am I von Bloggerkollegin Rumi Neely bin ich dann fündig geworden, und beim Preis habe ich zwar ein bisschen geschluckt, aber die Qualität zahlt sich aus. Achtung: Zoll kommt beim Bestellen auch noch dazu, das solltet ihr bedenken, falls ihr auch etwas von dort ordern wollt. Jedenfalls ist das ein super Teil für unterm Blazer, oder im Sommer zum Weggehen – oder eben auf den Malediven, zu Strohhut und Denim Shorts.

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Am Opernball 2018: Alles Walzer!

Heute sitze ich zwar etwas müde, aber glücklich im Büro, denn gestern durfte ich wieder Gast am legendären Wiener Opernball sein (hier geht’s zum Beitrag von letztem Jahr). Dieses Jahr war ich nämlich als quasi “Live Berichterstatterin” für Vöslauer vor Ort. Vöslauer Mineralwasser war heuer wieder Mineralwasser-Partner des Opernballs und ich durfte ihren Instagram Account samt Stories für den gestrigen Abend übernehmen – wenn ihr schnell seid und gleich bei ihrem Account vorbeischaut, könnt ihr die Stories noch sehen, bevor die 24 Stunden abgelaufen sind. Den Abend haben mein Mann und ich stilecht bei Schnitzel, Vöslauer Mineralwasser Wasser, Spritzer und Tafelspitz bei Plachutta an der Oper gestartet und natürlich war auch vorher schon beim gemeinsamen Styling und Shooting mit Vicky genügend Vöslauer mit an Bord. Eines, das ich in den letzten Jahren wirklich gelernt habe, ist: mindestens zu jedem Glas Champagner ein Glas Mineralwasser, dann geht das Aufstehen am nächsten Tag auch gleich viel leichter. Nach dem Abendessen sind wir zur Oper spaziert und haben uns ins Getümmel geworfen. Die wunderschöne Eröffnung wurde von der Tribüne aus beobachtet und auch hier war ich froh um die Unmengen von Vöslauer, die wir währenddessen getrunken haben, denn die Luft und Temperatur bei 5000 Menschen in der Oper wird nach einer Stunde stehen in Heels fast unerträglich. Danach haben wir alle Räumlichkeiten des Balls erkundet, hier und da ein Glas Wein getrunken, das Tanzparkett gestürmt und unsere Spieljetons im Casino eingelöst. Alles in allem ein wirklich rundum gelungener Abend – danke an Vöslauer für die tolle Einladung.

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