Outfit: Denim Culottes

Guess what? Ich war wieder bei Emin (mein Frisör) und dieses Mal sind sie sogar noch ein bisschen kürzer geworden, meine Haare. Jetzt ist aber Schluss, das war’s jetzt mit der Kürze – glaube, die ist jetzt ausgereizt. Aber so finde ich sie wirklich richtig cool und fühle mich nach wie vor pudelwohl mit den kurzen Haaren – glaube, das war die beste Entscheidung seit der Nutella Pizza in Paris damals. Dazu musste ich meine leicht Retro-angehauchten Haare gleich mit dem passenden Styling kombinieren und habe mich für ein Outfit á la Abba – samt Knotenbluse und Denim Culottes – entschieden. Und, was sagt ihr zu dem Style? Yay or nay?

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Outfit: Everyday Options

Bitte, wie viel mehr Spaß macht das Anziehen in der Früh, seit es wieder warm ist? Nix mehr mit hunderttausend Schichten, dicken Jacken, Handschuhen und Hauben: Blazer, Pulli und Jeans und that’s it. Vor allem, dass wir jetzt wieder mehr Auswahl bei den Schuhen haben und nicht immer nur die öden Boots anziehen müssen taugt mir im Moment sehr. Deswegen zelebriere ich gerade ziemlich meine Lieblingskombi: high-rise Jeans, weiße Sneakers, Pullover und Blazer. Die perfekte Alltagskombi für’s Büro (oder einfach überhaupt).

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Outfit: Yellow, How Bout That

Ich kann selbst nicht glauben, wie farbenfroh dieses Outfit ist. Wahrscheinlich ist es der Anschein von Frühling oder das bevorstehende Wochenende am Gardasee, aber das Gelbfieber (haha) hat mich gepackt. Schon letztes Jahr habe ich mich an die ersten gelben Teile gewagt und erstaunlicherweise für gut befunden. Deswegen darf auch heuer meine neue Farbleidenschaft fortgeführt werden – in Form dieses gelben Cardigans. Dazu eine Lochbluse und neue, schneeweisse Sneaker (schauen wir mal, wie lang sie so bleiben werden). Was sagt ihr zu der Farbkombi? Daumen hoch für Gelb oder doch lieber bei der altbekannten Blau-Weiß Kombi bleiben?

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Outfit: Back To My Favorites…

…die da wären: Blau und Weiß. Wer mich kennt, weiß, dass diese Farbkombi zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ist aber leider im Winter sehr schwer umzusetzen. Deswegen freue ich mich unheimlich, dass der Frühling jetzt endlich in Wien eingetroffen ist und ich wieder ein bisschen neu kombinieren kann. Eine neue Jeansjacke durfte auch schon einziehen – dem Frühling steht also nichts mehr im Wege, würde ich sagen. On another note: ich bin seit über 3 Wochen krank und werde die Verkühlung trotz täglicher Ginger Shots, Aspirin und vielen Ruhephasen nicht los und bin schon ziemlich verzweifelt. Sämtliche Sporteinheiten sind gestrichen und ich stehe jeden Tag mit Kopfweh auf – ich hoffe also darauf, dass auch meine Pseudo-Grippe mit der Frühlingssonne aus dem Weg geräumt wird.

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My Brain On Paper: SM 12.0

Let’s talk about… Social Media… again. Stimmt, wieso über Krieg, geschichtliche Ereignisse, neue Forschungsergebnisse bezüglich des Klimawandels oder über Klimt und seine Auswirkung auf die Wahrnehmung Wiens im Weltenverband sprechen, wenn man auch über Apps reden kann. Apps. Das kann ja auch schon keiner mehr hören. Klingt eigentlich wie ein Dorf in Tirol. Woher bist du so? Aus Ebbs. Und recht viel mehr Bedeutung sollten “Apps” in unserem Leben auch nicht haben – ich entschuldige mich schon hiermit bei den aufgebrachten Tirolern, ich weiß, ihr seid auch wichtig. Bischt a Tiroler, bischt a Mensch. Denn rufen wir uns mal kurz ins Gedächtnis, worüber hier mit der Dringlichkeit einer politischen Notlage gesprochen wird: es ist ein kleines Kästchen auf eurem Handy, wo in einer virtuellen Blase virtuelles Zeug gespeichert ist, das ihr mit virtuellen Freunden teilt. Sounds like fun? Wieso also ausgehen, Spaß haben, Unterhaltungen führen, lernen, studieren oder Sport machen wenn ich auch all das in einer Ebb haben kann und dafür nicht mehr bewegen muss als meinen Daumen und den Augapfel?

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