Food Diary: Where To Eat & Drink in New York

New York City Food & Restaurant GuideWisst ihr, was mich bei meinen Food Recherchen an New York richtig gestört hat? Dass man eigentlich immer und immer wieder über dieselben Empfehlungen stolpert, und man eigentlich genau weiß, dass es in dieser riesigen Stadt einfach so viel mehr geben muss – und es auch mit eigenen Augen sieht, wenn man durch die Straßen schlendert. Ich glaube, dass Instagram und Tripadvisor und Co einen Trend ausgelöst haben, der es verhindert, auch selbst mal etwas zu entdecken – ohne auf die Empfehlung von anderen, aka Fotos, zu vertrauen. Ich nehme mich da selbst gar nicht aus, zu groß ist die Angst, das tollste Lokal oder das coolste Foto zu verpassen, schließlich wird es schon einen Grund haben, wenn andere etwas empfehlen. Trotzdem habe ich die Augen ganz weit offen gehalten und mir alles aufgeschrieben und fotografiert, das ich abseits von Instagram und diversen Blog Food Guides gesehen und gefunden habe – und all diese Lokale sehen mindestens genauso fototauglich aus und sind es wert, getestet zu werden. Natürlich war ich nicht in jedem der Restaurants oder Bars drin, aber der Menge an Leuten, der Speisekarte und dem Interior nach zu urteilen waren sie sehr nach meinem Geschmack. Deswegen gibt es heute einen großen Food Guide für New York – not all tried and tested – aber dafür ein bisschen mehr Auswahl!

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A Perfect Match-A

Matcha-Carpe-Diem-5Natürlich habe ich das Osterwochenende, wie wahrscheinlich auch die meisten anderen, bei mir zuhause in Salzburg verbracht. Ich liebe Wien und die Großstadt, aber manchmal tut es einfach gut, ein bisschen in der Natur zu sein, die Seele baumeln zu lassen und einfach abzuschalten – meine Liebe zur Natur dürfte euch ja mittlerweile bekannt sein. Zu meinem Ausflug an den Mondsee hat mich diesmal neben meinem Freund jemand ganz besonderer begleitet, nämlich der neue Matcha Tea von Carpe Diem, den ich vor allen anderen testen und euch nun als Digital Ambassodor für Carpe Diem vorstellen darf (ähm, wie cool?). Zugegeben – den allseits gehypten Matcha Latte, der das Getränke-Universum letztes Jahr erobert hat, habe ich bis jetzt einmal probiert, aber entweder hatte ich da Pech, oder einfach andere Geschmacksnerven als der Rest der Menschheit, denn umgehauen hat er micht nicht gerade. Umso gespannter war ich, ob mich der Matcha von Carpe Diem überzeugen würde und etwas ängstlich war ich ja schon beim Abschrauben des Verschlusses – aber oha, dieser Tee kann was, und zwar so richtig! Das klassische Kombucha von Carpe Diem liebe ich ja heiß und innig und auch beim Matcha meine ich, ein paar vertraute Geschmacksnoten davon herausschmecken zu können – zusätzlich ist er ein bisschen prickelnd, schmeckt frisch und sogar dem Grüntee Geschmack kann ich in dieser Variante ganz viel (!) abgewinnen. Ihr dürft euch also auf den Launch am 01.04. freuen und wer sich nicht mehr so lange gedulden will (heiße 2 Tage nämlich) kann ihn schon jetzt in den Rauch Juice Bars in Wien testen – und trust me, schmecken wird er euch bestimmt. Happy Matcha!

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Look Beautiful: My Balanced, Healthy Lifestyle

Maximilian Salzer I Fotografie I www.maximiliansalzer.at I 2016Ich habe euch ja in diesem und diesem Post ja davon berichtet, dass ich das Jahr 2016 für mich ein bisschen anders angehen möchte. Ich habe mich letztes Jahr irgendwie nicht mehr so wohl in meiner Haut gefühlt und das hat sich auch auf meine Laune ausgewirkt. Manchmal hilft es auch nicht, wenn andere sagen, dass man eh toll aussieht, wenn der innere Zustand etwas anderes aussagt – dann kann man eigentlich nur selber etwas ändern. Das habe ich getan und habe angefangen, aktiv an meinen „Problemen“, wenn man sie so nennen kann, zu arbeiten. Aus heutiger Sicht und bis dato habe ich es sogar geschafft, mein Sportprogramm durchzuziehen, fühle mich derzeit fit wie lange nicht und bin super motiviert, meinen Körper in Schwung zu bringen und auch weiterhin fit zu halten. Das wirkt sich natürlich auch gleich auf die Laune und auf’s Aussehen aus – auch an meiner sonstigen äußeren Erscheinung habe ich ein bisschen gearbeitet, weil von nix kommt ja bekanntlich auch nix. Wie ich mich zur Zeit ernähre, wie ich mich und meinen Körper pflege und wie so eine typische Sportwoche bei mir aussieht, möchte ich euch heute in einem super ausführlichen Post erzählen!

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A Ketchem Kinda Weekend

Heineken-Moderate-Drinkers-3An den Wochenenden bin ich ja meistens hier nicht zu finden – irgendwie ist das so meine ganz persönliche Zeit, wo ich einfach abschalten will. So sehr mir das Bloggen Spaß macht, aber ihr werdet nicht allzu oft sehen, dass bei mir am Wochenende ein Beitrag kommt – höchstens Sonntag Abend, wenn ich gemütlich auf der Couch liege. Das Wochenende gehört meiner Familie, meinem Freund, meinen Freunden und mir selbst – aber deswegen dachte ich, ich erzähle euch mal, was ich in der Offline-Zeit so treibe und wie bei mir ein typisches Wochenende verläuft.

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Quick & Easy: Sweet Potatoe Fries aus dem Backrohr

Sweet-Potatoe-Fries-1Letzte Woche habe ich mir, wie so oft in letzter Zeit, eine meiner Lieblingsspeisen gemacht (vor allem als Single Essen oder Lunch auch super geeignet): Sweet Potatoe Fries! Und bevor sie in meinen Mund wandern konnten, dachte ich mir, ich mache noch schnell ein paar Fotos und teile dieses super einfache aber köstliche Rezept mit euch. Vor allem für diejenigen, die gerne Sport machen, ist es das perfekte Essen „danach“ – aber schmeckt genauso gut (wenn nicht noch viel besser) wie normale Pommes, abzüglich dem Fett – weil diese Variante aus dem Backrohr kommt. Wie jetzt knusprige Fries aus dem Backrohr? Geht das denn? Nein, nicht wirklich – ihr dürft euch die Fritten nicht wirklich knusprig vorstellen, das lässt die Konsistenz der Süßkartoffel nicht zu, es sei denn ihr greift zu einem kleinen Trick, den ich euch weiter unten zeige. Aber auch in der normalen, weicheren Version sind die Sweet Potatoe Fries einfach köstlich – ich könnt‘ ja eigentlich schon wieder…

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