Breakfast Heaven: Shakshuka

Rezept: Shakshuka zum Frühstück

Heute habe ich ein kleines Rezept für selbstgemachtes Shakshuka für euch, das ich letzte Woche ganz spontan abfotografiert haben, gerade als wir noch an uns halten konnten, es nicht sofort zu verschlingen. Üblicherweise, und auch letztes Wochenende war es so, ist in unserem Haushalt der G. derjenige, der die Speisen schön anrichtet und mir danach sagt, dass ich ein Foto davon machen soll – unglaublich, aber wahr. Und als wir am Sonntag endlich das Shakshuka zuhause gemacht haben, von dem wir jetzt schon so lange geredet haben, war es auch er der – bevor ich sofort reinstechen und zu Futtern anfangen konnte – mich dazu angehalten hat, es doch für den Blog zu fotografieren. Zum Glück, denn dieses Rezept will ich euch nicht vorenthalten. Es dauert zwar länger als „normales Frühstück“ aber mein Gott, zahlt sich das Warten aus. Wir wollten am liebsten losheulen, so gut hat es uns geschmeckt, und auch unserem Kater von Vicky’s Feier am Abend davor hat das  (der? die?) Shakshuka den Gar ausgemacht. Also: bitte unbedingt nachmachen!

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Sunshine, Snow & Happiness

Ihr Lieben – heute geht es für mich endlich wieder ab in die Berge! Ich bin wirklich der glücklichste Mensch, wenn es sonnig ist, der Schnee glitzert und ich hoch oben über’m Tal bin. Wir hatten in Kitzbühel so ein Glück mit dem Wetter, so eine tolle Zeit – und wenn man dann noch gute Freunde trifft – Karin von Constantly K und ihre Freundin Laura waren nämlich auch in town – dann schmeißt man halt mal spontan eine Party in der Sonne im Schnee. Kitzbühel Style halt: man muss sich ja auch ein bisschen anpassen. Wir hatten richtig viel Spaß, haben uns auf unsere Jacken in den Schnee gesetzt, eine Flasche Veuve Clicquot Rosé und Gläser von der Hotelbar mitgebracht und die letzten Sonnenstrahlen genossen. Was zu kitschig klingt, um wahr zu sein, war in Wirklichkeit ein richtig toller Nachmittag mit Ausflug auf den Berg, Blick auf Rosi’s Sonnbergstuben und Kitzbühel. Ach, beim Durchschauen der Bilder bin ich schon wieder richtig in Winterstimmung und freue mich jetzt umso mehr auf die bevorstehenden Tage in Sölden!

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Recipe: Vegan Coconut Heaven

Veganes Frühstück mit Chia Pudding & Mango

Heute gibt’s mal wieder ein Rezept mit dem guten, alten Chia Pudding (dachte sich wohl á la Schwarzenegger „I’ll be back“). Letzte Woche bin ich aus London gelandet, der Kühlschrank war natürlich nach wochenlanger Wien-Abstinenz wieder mal leer und ich bin hungrig zum Supermarkt spaziert, um mein Frühstück zu besorgen. Dort habe ich mich inspirieren lassen und einfach mal das beste, komplett vegane Frühstück mit Kokosjoghurt und exotischen Früchten wie Mango und Marakuja zusammengestellt. Es ist zwar super einfach, aber so köstlich, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten wollte, deswegen hier ein Quickie mit den Zutaten und der Minianleitung! Am Freitag habe ich das Ganze dann für Julia wiederholt und sie war ebenfalls begeistert. Perfekt wenn man vegane Freunde hat und perfekt wenn man, wie ich, Laktose-intolerant ist. Ich habe festgestellt, dass ich leider immer stärker auf nur kleinste Mengen Laktose reagiere und um auf Nummer sicher zu gehen, greife ich zunehmend zu veganen Alternativen, von denen es ja zum Glück genug gibt.

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Happy Life, Happy Christmas

Ihr Lieben – was für ein Jahr! Auf The Daily Dose habt ihr ja bereits ein Review unserer Highlights gelesen, aber ich will auch hier ein paar persönliche Worte verlieren. Gestartet bin ich in dieses Jahr mit gemischten Gefühlen, ein paar Selbstzweifeln und ein bisschen Angst vor einem neuen Jahr als Selbstständige. Das Ende bringt allerdings nur Positives mit sich: eine Verlobung, viele Reisen, ein paar Vorträge, tolle Shootings, neue Freunde und ganz viel, über das man sich freuen kann. Das zeigt mir auch, dass man ganz gelassen in die Zukunft schauen und sowieso nichts planen kann. Deswegen nehme ich mir für das nächste Jahr auch nicht so viel vor und will meine Zeit eher genießen, denn das ist es, was das Leben wirklich ausmacht. Weniger Sorgen, mehr Freude, weniger Stress, mehr Freizeit, weniger Social Media, mehr Leben. Ich bin natürlich in der Zwischenzeit voll im Hochzeitsplanungsmodus angekommen, aber auch das bereitet mir zum Glück mehr Spaß als sonst irgendwas und ich freue mich auf alles, was nächstes Jahr vor uns liegt. Es gilt die Hochzeit zu planen, Einladungen zu schicken, uns über die Hochzeitsreise Gedanken zu machen, und und und. Aber auch beruflich werden sich bei uns ein paar Neuerungen tun, über die ihr ganz bald mehr erfahren werdet. Wir wollen die Agentur ein bisschen stärken und ausbauen, uns neuen Herausforderungen stellen und uns als Freundinnen und Geschäftspartnerinnen weiterentwickeln, sowohl mit unserem gemeinsamen Projekt, als auch mit unseren privaten Blogs. Ihr seht also, auf uns warten wieder viele neue Abenteuer und anders als bei der letzten Jahreswende, kann ich es diesmal kaum erwarten, mich ihnen zu stellen. Um unser tolles Jahr gebührend zu feiern, haben Vicky und ich bei mir auf der Terrasse die letzten Sonnenstrahlen genutzt um ein kleines Winter Wonderland aufzubauen, uns in dicke Decken gekuschelt und mit meinem Lieblingschampagner Veuve Clicquot, Marshmallows und Popcorn unsere persönliche, kleine Weihnachtsfeier veranstaltet. Wenn das keine perfekte Kombi ist, um das Jahr abzuschließen! Ich wünsche euch jedenfalls eine tolle Weihnachtszeit – genießt sie, schaltet mal das Handy und den Laptop ab, lasst die Seele baumeln und startet voller Energie ins neue Jahr – das ist zumindest mein Plan für die kommende Woche! Danke für’s immer an meiner Seite sein – wir sehen uns 2017!

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Food Diary: Where To Eat & Drink in New York

New York City Food & Restaurant GuideWisst ihr, was mich bei meinen Food Recherchen an New York richtig gestört hat? Dass man eigentlich immer und immer wieder über dieselben Empfehlungen stolpert, und man eigentlich genau weiß, dass es in dieser riesigen Stadt einfach so viel mehr geben muss – und es auch mit eigenen Augen sieht, wenn man durch die Straßen schlendert. Ich glaube, dass Instagram und Tripadvisor und Co einen Trend ausgelöst haben, der es verhindert, auch selbst mal etwas zu entdecken – ohne auf die Empfehlung von anderen, aka Fotos, zu vertrauen. Ich nehme mich da selbst gar nicht aus, zu groß ist die Angst, das tollste Lokal oder das coolste Foto zu verpassen, schließlich wird es schon einen Grund haben, wenn andere etwas empfehlen. Trotzdem habe ich die Augen ganz weit offen gehalten und mir alles aufgeschrieben und fotografiert, das ich abseits von Instagram und diversen Blog Food Guides gesehen und gefunden habe – und all diese Lokale sehen mindestens genauso fototauglich aus und sind es wert, getestet zu werden. Natürlich war ich nicht in jedem der Restaurants oder Bars drin, aber der Menge an Leuten, der Speisekarte und dem Interior nach zu urteilen waren sie sehr nach meinem Geschmack. Deswegen gibt es heute einen großen Food Guide für New York – not all tried and tested – aber dafür ein bisschen mehr Auswahl!

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