The One That Didn’t Get Away: Céline Belt Bag

celine-belt-bag-beige-5Es gibt Taschen, die mag man eine oder zwei Saisonen lang an anderen Bloggern, traut sich aber nie so richtig drüber, weil man sich nicht so sicher ist – vom Preis her, vom Look her, von allem her. Und dann gibt es Taschen, die man über Jahre lang anschmachtet, von ihnen träumt, Taschen die der Schwiegermutter gefallen und der besten Freundin und dem Mann und überhaupt allen. Nicht viele, aber es gibt sie – und ich habe garantiert eines dieser Modelle ergattert. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lange ich der Céline Belt Bag schon hinterherlaufe bzw. seit wann ich beschlossen habe, dass sie irgendwann mir gehören würde. Da glaubte ich allerdings noch, dass ich einfach nur, wie bei anderen Taschen auch, auf den „shop now“ Button in irgendeinem Onlineshop drücken müsste, oder im Zweifelsfall in einen Store marschieren und dann mit der Tasche unterm Arm wieder raus. Weit gefehlt, denn eine Céline zu kaufen und sie dann auch mit nach Hause zu nehmen ist schon Abenteuer und anschließende Belohnung an und für sich. Sie dann auch noch in der Wunschfarbe zu kriegen ist fast unmöglich – man findet sich dann ab mit dem, was quasi da ist. In Wien gibt es nur ein einziges Geschäft wo man Céline kaufen kann, und die kriegen pro Saison nur 6 Stück die sofort ausverkauft sind, online kann man sie eigentlich gar nicht kaufen. So musste ich also mit Vicky im Schlepptau bei meinem letzten Besuch in München ganz fest an mein Karma glauben und siehe da – gleich in zwei Stores wurde ich in der Traumfarbe wirklich fündig und habe mir meinen persönlichen Weihnachtswunsch, mein Geschenk an mich selbst, schon ein bisschen früher erfüllt. Aber wie gesagt: wenn sie da ist, dann nimmt man sie, bevor jemand anderer schneller ist. Tadaaa – und hier ist sie nun. Céline Belt Bag ❤︎

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A Traveller’s Soul

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Ich bin jetzt fast für zwei Wochen durchgehend in Wien und es fühlt sich einfach total komisch an. Was für andere normal ist, ist für mich eher der Ausnahmezustand – denn normalerweise bin ich entweder unter der Woche irgendwo auf Reisen für meinen Job oder ich verbringe die restliche Zeit im Zug – am Weg nach Salzburg und zurück. Natürlich versuche ich, auch mal ein oder zwei Wochenenden in Wien zu verbringen, aber ich habe ja meine Familie (die sehr groß ist) und noch immer viele Freunde in Salzburg, und da fallen über das Jahr verteilt so viele Anlässe an, wegen denen man heimfahren muss: Geburtstage, Taufen, Sponsionsfeiern, Feiertage, Umzüge und vieles mehr – ihr kennt das. Am Anfang bin ich noch recht viel mit dem Auto gefahren, habe mir das aber schnell abgewöhnt: man verliert einfach wahnsinnig viel (Arbeits-)Zeit dadurch, es ist super langweilig und nebenbei gesagt auch teuer, weil wenn man alleine fährt, zahlt man mit dem Auto auf alle Fälle mehr als mit dem Zug – und vom Umweltaspekt will ich gar nicht erst anfangen, da hat der Zug ganz klar die Nase vorn. Ich habe über meine Fahrten mit der WESTbahn schon mal hier berichtet, falls ihr euch erinnern könnt – und an meiner Liebe dazu hat sich seither nichts geändert.

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The Kiki Cardigan

edited-kiki-cardigan-outfit-12Dieser Cardigan ist einfach nur Liebe und dieser Satz ist nicht deutsch. Ist egal, weil was ich sagen möchte: where have you been all my life? So kuschelig dick wie eine Decke, super warm (hatte ihn letzte Woche statt einem normalen Mantel bei 3 Grad Außentemperatur an) und durch das Muster mal was anderes, aber tragbar. Meine Liebesbeziehung zu Rosa ist übrigens ungebrochen und ich hoffe, die Affäre dauert noch ein bisschen länger. Deswegen reicht auch ein Rosa Akzent in Form von geometrischem Mantelmuster und Tasche nicht aus und der Kaschmirpulli von JOUUR. musste auch noch kombiniert werden. Alles in allem ein Outdoor-tauglicher Winterlook, der nicht aussieht wie einer. Macht das Sinn? Wahrscheinlich bin ich noch ein bisschen müde und deswegen hapert’s auch mit der Grammatik heute ein bisschen, denn 3 Stunden Schlaf von Samstag auf Sonntag nehmen mich in meinem hohen Alter doch mehr mit als früher. Happy Montag – ich wette, es geht nicht nur mir heute so!

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Fall Layering

light-2Als ich heute in der Früh aufgestanden bin und mich angezogen habe, ist mir dieser Schal bzw. Tuch in den Sinn gekommen. Er ist ein Erbstück von meiner Oma und ich freue mich, dass ihre tollen Sachen jetzt wieder zum Einsatz kommen – Vintage Christian Dior kann schon was! Der Rest des Outfits wurde also an das Tuch angepasst und den Mantel hätte ich in der Sonne überhaupt nicht gebraucht, aber sobald man im Schatten ist, merkt man, dass der Herbst wohl doch da ist. Sonst so? Letzte Woche war ich von Dienstag bis Sonntag in Salzburg und habe meinen Eltern beim Siedeln geholfen, deswegen war es hier am Blog ein bisschen ruhiger. Auf Halloween habe ich so gar keine Lust heute und werde deswegen mit dem G. zuhause bleiben oder höchstens gemütlich auf Drinks gehen – was habt ihr so vor?

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#WHATEVER

whatever-jacket-12Für unseren Mädels Nachmittag mit VickyJulia und Fifi letzte Woche wollten wir mal auf den Karmelitermarkt gehen, unwissend, dass er leider schon am frühen Nachmittag am Samstag schließt. Deswegen standen wir dann auf einem leeren Platz, aber zumindest sind sich coole Fotos und ein paar Tassen heißer Tee ausgegangen (was bei Vicky die herantrollende Grippe aber leider auch nicht mehr abgehalten hat). Für das gemütliche Date habe ich meine neue, mega-tolle W H A T E V E R Jacke von Zara ausgepackt – bestes Statement ever, würde ich sagen. Und darunter meinen Luma Grothe x Edited Pulli, der mit einem schönen Rücken entzückt und für ein paar erstaunte Blicke im Kaffee gesorgt hat. Aber – wer nichts wagt, der nichts gewinnt, richtig? Whatever.

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