#ketchemhomebase: Up On The Walls

Nach fast 2 Jahren in unserer Wohnung habe ich es endlich geschafft, sie nicht nur komplett und nach meinen Vorstellungen (zumindest für das nächste halbe Jahr – ihr wisst, wie das ist) einzurichten, sondern auch Bilder aufzuhängen bzw. zu stellen. Wir haben ja ein Bild von einem österreichischen Künstler über dem Esstisch hängen, das war aber bis jetzt das einzige Kunstwerk, das unsere Wände geziert hat. Ich konnte mich ziemlich lang nicht entscheiden, was auf die restlichen Wände kommen sollte, bis ich über diese wunderschönen Bilder von Desenio gestolpert bin. Und siehe da, schon fiel die Entscheidung ganz leicht. Im Schlafzimmer hängen nun zwei Bilder, die mich an unsere USA Reise und den Heiratsantrag in den Hamptons erinnern – also eine schöne Assoziation, mit der ich jeden Tag schlafen gehe und aufwache. Inspiriert von unserem Office (siehe hier und hier) habe ich mich auch für Zuhause für Fotografien entschieden – zeitlos, schwarz und weiß und einfach lässig. Vor allem die beiden Bilder auf unserem selbstgebauten Regal versprühen so eine Lebensfreude, dass ich mich jedes Mal freue, wenn ich sie anschaue. Und, wie gefällt euch meine neue Bilderserie?

Aber das Beste kommt erst: denn für die nächsten beiden Tage könnt ihr bei Desenio mit dem Gutscheincode “KETCHEMBUNNIES” mit 25% Rabatt shoppen (gültig von 17.-19.04., nur für normale Poster gültig, keine Rahmen oder “Handpicked” Kategorie). Mehr Inspiration findet ihr auch hier

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Beauty: Embracing My Curls

Angefangen hat eigentlich alles mit der Hochzeitsreise. Normalerweise habe ich meine Naturlocken, auch im Urlaub, immer versucht irgendwie zu bändigen. Sei es, sie einfach nass streng zurückzubinden, oder, wenn es das Land und die Luftfeuchtigkeit zugelassen hat, ausföhnen und glätten as usual. Aber auf der Hochzeitsreise wollte ich mich um solche Dinge nicht wirklich kümmern und habe die Haare ganz nach dem Motto “let loose” einfach mal Haare sein lassen. Das Feedback, das ich auf meine wilde Löwenmähne bekommen habe, war unglaublich – und hat mich motiviert, auch daheim öfter Locken zu tragen. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil die Locken mit den Produkten, die ich hatte, einfach nie so ausgesehen haben wie mit Salzwasser und in der Sonne luftgetrocknet. Deswegen wurde “project curls” erst mal wieder auf Eis gelegt. Bis es dann wieder weiter ging mit meiner Reise zu mir selbst, aka meinem neuen Haarschnitt, durch den ich mich das erste Mal in Jahren so richtig wie ich selbst und wohl in meiner Haut fühle. Und irgendwie hatte ich Lust, den Naturlocken nochmal eine Chance zu geben und war richtig gespannt auf den Look mit kurzen Haaren bzw. Bob. Also habe ich mich auf die Suche nach den richtigen Lockenprodukten gemacht – und war begeistert, als John Frieda mir die Traumlocken Serie zum Testen zugeschickt hat.

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Am Opernball 2018: Alles Walzer!

Heute sitze ich zwar etwas müde, aber glücklich im Büro, denn gestern durfte ich wieder Gast am legendären Wiener Opernball sein (hier geht’s zum Beitrag von letztem Jahr). Dieses Jahr war ich nämlich als quasi “Live Berichterstatterin” für Vöslauer vor Ort. Vöslauer Mineralwasser war heuer wieder Mineralwasser-Partner des Opernballs und ich durfte ihren Instagram Account samt Stories für den gestrigen Abend übernehmen – wenn ihr schnell seid und gleich bei ihrem Account vorbeischaut, könnt ihr die Stories noch sehen, bevor die 24 Stunden abgelaufen sind. Den Abend haben mein Mann und ich stilecht bei Schnitzel, Vöslauer Mineralwasser Wasser, Spritzer und Tafelspitz bei Plachutta an der Oper gestartet und natürlich war auch vorher schon beim gemeinsamen Styling und Shooting mit Vicky genügend Vöslauer mit an Bord. Eines, das ich in den letzten Jahren wirklich gelernt habe, ist: mindestens zu jedem Glas Champagner ein Glas Mineralwasser, dann geht das Aufstehen am nächsten Tag auch gleich viel leichter. Nach dem Abendessen sind wir zur Oper spaziert und haben uns ins Getümmel geworfen. Die wunderschöne Eröffnung wurde von der Tribüne aus beobachtet und auch hier war ich froh um die Unmengen von Vöslauer, die wir währenddessen getrunken haben, denn die Luft und Temperatur bei 5000 Menschen in der Oper wird nach einer Stunde stehen in Heels fast unerträglich. Danach haben wir alle Räumlichkeiten des Balls erkundet, hier und da ein Glas Wein getrunken, das Tanzparkett gestürmt und unsere Spieljetons im Casino eingelöst. Alles in allem ein wirklich rundum gelungener Abend – danke an Vöslauer für die tolle Einladung.

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Outfit: Like Shells On The Beach

Den ganzen Urlaub über habe ich mich eigentlich sehr zurückgehalten, was mein Styling betrifft. Ich finde, gerade mit einer leichten Urlaubsbräune, barfuß und mit lockigen Haaren, braucht es ansonsten gar nicht so viel. Vor allem, wenn die Atmosphäre so entspannt ist wie auf den Malediven. Trotzdem, oder gerade deswegen, hatte ich bei den Accessoires mehr Lust auf Farbe als daheim. Das liegt natürlich auch an der Umgebung – bei türkisem Wasser, strahlender Sonne und sattem Grün darf man auch mal selbst ein bisschen strahlen. Aus diesem Grund durfte auch der wunderschöne Emaille Schmuck von Frey Wille den weiten Weg von Wien in die Wärme zurücklegen. Die bunten Bangles und farbenfrohen Ringe aus der “Hommage à Alphonse Mucha” und der neuen “Monochrome” Kollektion haben so toll zu dem weißen Kleid ausgesehen, dass ich diesen Look so oder in einer ähnlichen Variante ziemlich jeden Tag zum Abendessen getragen habe. Frey Wille als Wiener Unternehmen verbinde ich innerlich ja immer mit Zuhause, Klimt, Kunst und ganz viel Tradition, nach diesem Urlaub ist aber noch eine neue Assoziation hinzugekommen: Sonne, Freude, Urlaub und Freiheit. Wenn das nicht mal eine schöne Erinnerung ist.

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Outfit: Timeless Classics

Als ich vor fast 6 Jahren nach Wien gezogen bin, habe ich vor allem die “Coolness” der Stadt geschätzt. Die vielen, jungen Lokale am Donaukanal, die Parties, die Fashion Szene – und habe super vieles ausprobiert, sowohl was das kulturelle Angebot betrifft, als auch kleidungstechnisch. Denn eines geht in Salzburg mal so gar nicht: anders sein. Klar, dass ich es genossen habe, mich hin und wieder mal ein bisschen wilder zu kleiden. Während der Jahre, und vielleicht bringt das auch das Alter mit sich, habe ich wieder ein bisschen mehr zu meinem eigentlichen Stil zurückgefunden, der an sich sehr schlicht ist. Heute schätze ich Qualität, klassische, zeitlose Teile und auch die Geschichte Wiens. Ich bin lieber in traditionellen Cafés und Bars, so wie heute am Vormittag im neuen Sacher Eck oder jedes Wochenende Samstags im Schwarzen Kameel. Ich trage lieber Klassiker statt absoluten Trendteilen und bei Accessoires gilt nun das Motto “weniger ist mehr”, vor allem wenn man einen echten Hingucker tragen darf, so wie meine Aquaterra Uhr von Omega. Die Kooperation mit Omega ist ja schon in die zweite Runde gegangen und während ich das letzte Mal für einige Monate eine Seamaster Aquaterra mit zweifärbigem Band und schwarzem Ziffernblatt getragen habe, ist die Entscheidung dieses Mal auf ein schlichtes, zeitloses Modell gefallen. Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie es mir mit einer klassischeren Uhr geht, wie sie zu kombinieren ist und was mir besser steht. Nach ein paar Wochen kann ich zwar noch keinen Favorit nennen – dafür gefallen mir beide Uhren einfach zu gut und jede für sich ist wunderschön – aber zumindest weiß ich, dass auch in dieser Schlichtheit etwas ganz Besonderes liegt. Für mich ist es eine zeitlose Eleganz, die in jeder Kombination einfach für sich spricht.

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