Recipe: Homemade Acaí Bowl

Wer mir auf Instagram folgt, dem wird meine Obsession mit Açai Bowls nicht verborgen geblieben sein. Wöchentlich sitze ich im Superfood Deli und gönne mir eine Açai Bowl zum Frühstück oder Lunch. Bis dato hat sich das aber auf diese Besuche beschränkt und war Zuhause nicht möglich, da mein alter Mixer mit den gefrorenen Açai Püree Packs und den tiefgekühlten Bananenstücken dezent überfordert war (sprich: die Rotorblätter absolut keine Chance hatten und das Ding angefangen hat zu rauchen, was ich als eher ungünstiges Zeichen empfunden habe). Vor Kurzem ist aber ein nigelnagelneuer Vitamix bei mir eingezogen, und seither ist alles anders. Abgesehen davon, dass die kupferfarbene Schönheit nun meine Küche ziert, kommt er bestens mit jeder Konsistenz zurecht – egal ob heiß, kalt, flüssig oder tiefgefroren. Die Bedienung ist super einfach und dank dem Stößel und der Öffnung im Deckel kann man selbst hartnäckige Lebensmittel nach unten in die Schneidblätter drücken – der Açai Bowl (und anderen Köstlichkeiten) steht nun also nichts mehr im Wege!

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One More Week To Go.

Veuve Clicquot Picknick Wachau

Ich kann nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Nur noch eine Woche bzw. 6 Tage, dann bin ich offiziell verheiratet. Nächsten Samstag ist schon die standesamtliche Hochzeit bevor es dann eine Woche später mit der großen Feier bei der kirchlichen Trauung weitergeht. Die letzten Wochen waren unglaublich stressig, weil jetzt doch sehr viel zusammengekommen ist – so viel zu organisieren, koordinieren und zu entscheiden, der Umzug vom #tddoffice und das ganz normale Tagesgeschäft. Zum Glück lässt der Stress jetzt ein bisschen nach und dieses letzte Wochenende als unverheiratetes Pärchen haben wir in trauter Zweisamkeit verbracht und beschlossen, einen Ausflug in unsere Lieblingsregion um Wien zu machen – die Wachau. Irgendwie fühlt es sich hier für uns immer ein bisschen an wie Urlaub! Mit dem Picknickkorb und einer gut gekühlten Flasche Veuve Clicquot im Gepäck haben wir uns unter einen Obstbaum gesetzt, die Köstlichkeiten aus dem Korb verspeist, frische Marillen gegessen und mit einem Glas Champagner angestossen – auf uns, und auf alles was noch vor uns liegt. From Miss to Mrs. – real soon. Danach haben wir uns an die Donau gelegt, sind im Fluss baden gegangen, haben die Seele baumeln lassen und den Abend bei uns auf der Terrasse und mit einem guten Film ausklingen lassen. So muss sich der Sommer anfühlen, finde ich – und es war definitiv genau das, was wir jetzt so kurz vor den großen Ereignissen gebraucht haben.

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Outfit: Fête Imperiale 2017

AIGNER Genoveva Bag, Fete Imperiale 2017

Ich bin ein großer Liebhaber der österreichischen Ballkultur. Normalerweise verbinde ich die Ballsaison aber eher mit dem Winter, ein bisschen Schneegestöber und große Roben unter dicken Mänteln. Ich war in Österreich schon auf vielen Bällen und durfte meinen eigenen Tanzschulball als Debütantin mit meinem Partner eröffnen, heuer ging es dann zum Ball aller Bälle – dem Opernball. Umso mehr habe ich mich gefreut, als AIGNER uns als Gäste zum sommerlichen Pendant, der Fête Imperiale, eingeladen hat. Stilgemäß starteten wir den Abend zusammen in illustrer Gesellschaft im Hotel Sacher – mit Champagner und Pommes, eine bessere Kombi gibt es wohl nicht. Unsere großen Roben aus der AIGNER Runway Kollektion und die dazupassenden Taschen mussten natürlich vorher noch in Szene gesetzt und abgelichtet werden, deswegen haben wir ein spontanes Shooting mit Patrick gemacht, das sich wie immer sehr gelohnt hat. Meine Genoveva Bag hat perfekt zu den Blüten im Kleid gepasst und ist mit einem Strap ausgestattet, so dass ich sie jetzt auch im Alltag tragen kann – ein super Allrounder, vor allem ist die Farbe in Burgund ganz besonders schön und elegant, wie ich finde. Danach ging es zum Red Carpet, wo wir im Rahmen der Hofburg den Aperitif im Freien genossen haben – zwischenzeitlich habe ich mich ein bisschen gefühlt wie Sissi, in dieser Kulisse und dem tollen Kleid. Die Eröffnung konnten wir von einem tollen Tisch in der Hofreitschule anschauen, natürlich wie es sich gehört mit einem Paar Würstel und einem Glas Champagner dazu. Alles in allem war es ein magischer Abend, den ich sicher lange nicht vergessen werde. Vielen Dank an AIGNER für die Einladung!

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Beauty: How I Saved My Hair

Dyson Supersonic Review, Dyson Hairdryer

Ich weiß nicht mehr genau, wann es angefangen hat, das Drama mit meinen Haaren. Vielleicht hatte ich aber auch noch nie so wirklich „gute“ Haare, im Sinn von stark, glänzend und widerstandsfähig. Aber die letzten Jahre habe ich regelrecht unter meinen Haaren gelitten und einen wahren Teufelskreis heraufbeschworen. Meine Haare sind ja von Natur aus sehr lockig, also muss ich sie immer hitzebehandeln, damit ich nicht aussehe wie ein kleiner Löwe (was ja am Strand ganz nett ist, aber im Alltag doch eher untauglich). Trotz aller Vorsicht und Hitzeschutzmitteln haben meine Haare weder die Föhnluft, noch Glätteisen und Lockenstab besonders gut (read: gar nicht) vertragen. Das Resultat: extrem (!) brüchige Spitzen, ich konnte sie einfach unten abreissen wie man einen Grashalm in der Mitte durchreissen kann. Dazu sehr trockenes Deckhaar mit vielen abstehenden, krausen Härchen und insgesamt eher trocken und kraftlos. Am Ende konnte ich meine Haare nicht mal mehr durch Hitze in Form bringen, weil sie einfach nur noch tot waren und keine Form mehr angenommen bzw. behalten haben – und das, obwohl ich nicht mal färbe oder töne. Ich sag‘ ja, ich habe einfach keine besonders starke Haarstruktur und hatte sie wohl auch noch nie. Und jetzt kommt das große ABER. Endlich ein Lichtblick – denn ich habe mich die letzten Jahre extrem viel damit beschäftigt, wie ich diese haarsträubende Situation in den Griff bekommen kann, und endlich habe ich ein paar für mich sehr gut funktionierende Lösungen gefunden, die ich mit euch teilen will.

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Recipe: Turmeric Roasted Cauliflower

Rezept für Gegrillter Karfiol …oder auch gegrillter Karfiol genannt, auf gut Deutsch – wortwörtlich. Vor unserem Trip nach Israel durfte ich an einem Neni Kochevent teilnehmen, bei dem uns das neue Carpe Diem Kurkuma vorgestellt wurde. Neni ist eine Wiener Institution, seines Zeichens Gastro-Wunderfamilie aus Tel Aviv, die sich mit ihren israelischen Produkten ein echtes Imperium geschaffen haben – und auch wir sind riesige Fans. Es war also die perfekte Einstimmung auf die israelische Küche, in der auch ganz viel mit Kurkuma gekocht wird. Doch was ist Kurkuma überhaupt und wie wirkt es?

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