#kandgsayyes: Getting Ready


Bis zum Abend vor der Hochzeit war ich unglaublich entspannt. So entspannt, dass einige meiner Freunde schon angefangen haben, sich Sorgen zu machen – denn das kann ja schließlich nicht normal sein, oder? Kein Stress bei der Vorbereitung, gute Laune beim Basteln und Dekorieren, keine besonderen Ansprüche, lockere und ausgelassene Stimmung beim Get Together am Vorabend. Zu schön, um wahr zu sein? Ich sage: ja! Denn am Tag der Hochzeit war es urplötzlich vorbei mit der Ruhe und an ihre Stelle ist eine Nervosität ungeahnten Ausmaßes getreten. Ich bin trotz Schlaftabletten (ja, denn ohne die wäre es in der Nacht nicht mal 1 Stunde Schlaf geworden) um kurz nach 5 in der Früh wach gewesen – zum Glück mit tollem Ausblick, denn ich habe schon die Nacht vorher in unserer Hochzeitssuite im The Guesthouse verbracht. Um knapp vor 8 Uhr ging’s dann gemeinsam mit meiner Mama, meiner Trauzeugin Dani und ihrem Partner zum Frühstück, bei dem ich nix – wirklich gar nix – runterbekommen habe und das Gefühl hatte, dass ich jede Sekunde losheulen würde. Meine Gesellschaft war für die anderen also sicher entbehrlich, aber eigentlich war Dani genauso aufgeregt wie ich, deswegen habe ich mich ungehemmt meinen Emotionen hingegeben, an meinem Ei geknabbert und versucht, so viele Kalorien wie möglich zu mir zu nehmen – ich glaube, am Ende waren es ganze 20.

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Wedding Prep: Pretty Lashes

So, jetzt starten also die lang ersehnten Hochzeitsbeiträge. Aber wo fängt man nur an, wenn man so viel zu erzählen und berichten hat? Am besten ganz von vorne, richtig? Deswegen will ich erst einmal ein bisschen darüber plaudern, welche „Beauty Vorbereitungen“ ich vor der Hochzeit getroffen habe. Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, mich nicht zu sehr in die Äußerlichkeiten reinzusteigern, will man zu seiner Hochzeit doch so gut aussehen wie möglich. Neben meiner intensiven Hautpflege zusammen mit SkinCeuticals und Kuzbari, die ihr ja das ganze Jahr über mitverfolgen konntet und über die es noch einen abschließenden Bericht geben wird, habe ich mich auch anderen Bereichen meines Gesichts gewidmet, nämlich den Wimpern.

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Beauty: How I Saved My Hair

Dyson Supersonic Review, Dyson Hairdryer

Ich weiß nicht mehr genau, wann es angefangen hat, das Drama mit meinen Haaren. Vielleicht hatte ich aber auch noch nie so wirklich „gute“ Haare, im Sinn von stark, glänzend und widerstandsfähig. Aber die letzten Jahre habe ich regelrecht unter meinen Haaren gelitten und einen wahren Teufelskreis heraufbeschworen. Meine Haare sind ja von Natur aus sehr lockig, also muss ich sie immer hitzebehandeln, damit ich nicht aussehe wie ein kleiner Löwe (was ja am Strand ganz nett ist, aber im Alltag doch eher untauglich). Trotz aller Vorsicht und Hitzeschutzmitteln haben meine Haare weder die Föhnluft, noch Glätteisen und Lockenstab besonders gut (read: gar nicht) vertragen. Das Resultat: extrem (!) brüchige Spitzen, ich konnte sie einfach unten abreissen wie man einen Grashalm in der Mitte durchreissen kann. Dazu sehr trockenes Deckhaar mit vielen abstehenden, krausen Härchen und insgesamt eher trocken und kraftlos. Am Ende konnte ich meine Haare nicht mal mehr durch Hitze in Form bringen, weil sie einfach nur noch tot waren und keine Form mehr angenommen bzw. behalten haben – und das, obwohl ich nicht mal färbe oder töne. Ich sag‘ ja, ich habe einfach keine besonders starke Haarstruktur und hatte sie wohl auch noch nie. Und jetzt kommt das große ABER. Endlich ein Lichtblick – denn ich habe mich die letzten Jahre extrem viel damit beschäftigt, wie ich diese haarsträubende Situation in den Griff bekommen kann, und endlich habe ich ein paar für mich sehr gut funktionierende Lösungen gefunden, die ich mit euch teilen will.

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Beauty: My Travel Essentials

Weil ich die letzten Monate so viel unterwegs war, hatte ich nicht wirklich Lust und Zeit, neues Make-up auszuprobieren geschweige denn jedes Mal meine Beauty Bag neu zu packen. So haben sich auf den Reisen in den letzten Monaten ein paar absolute Essentials herauskristallisiert, ohne die ich nicht mehr wegfahren würde. Übrigens – mit den Produkten unten lässt sich ein ganzer Look schminken, d.h. im Notfall bräuchte man nur das und nichts anderes. Manches, so wie z.B. den Bronzer, kann man auch vielseitig verwenden – den habe ich jetzt schon sehr oft als Lidschatten verwendet und einen schönen, goldenen Look damit geschminkt. Welche sonstigen Produkte immer mit dabei sein müssen gibt’s weiter unten im Post!

Apropos Sonne und Sommer: habt ihr schon das Rezept für unseren Philadelphia Cheesecake auf The Daily Dose entdeckt? Es haben mich so viele nach diesem Instagram Foto danach gefragt, dass ich dachte, ich erinnere euch nochmal hier daran!

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Visual Diary: Sole Di Positano

4 Trips, 2 Wochen und 1 Grippe später schaffe ich es endlich, wieder mal einen Blogpost zu schreiben. Die letzten Tage habe ich mich nur so dahingeschleppt und mein Körper hat mir die Herausforderung der letzten Woche so richtig übel genommen. Anders machen würde ich trotzdem nichts, schon allein beim Anblick dieser Fotos weiß ich, dass sich die vielen Stunden im Flugzeug für mich ausgezahlt haben. Direkt von New York bin ich vorletzten Mittwoch weiter nach Positano an die Amalfiküste gereist, wo ich zusammen mit anderen, tollen Bloggerinnen den neuen „Sole di Positano“ Duft kennenlernen durfte. Ich bin, was Düfte angeht, in den letzten Jahren sehr gewachsen. Früher konnte ich mich nur mühsam orientieren und mir hat eigentlich mehr oder weniger alles geschmeckt (sagt man das so?), was nicht gerade sehr süß oder zu schwer war. Heute ist mein Näschen ein bisschen feiner geworden und ich war ehrlich gesagt schon nervös, ob mir der Duft, für den wir vor Ort waren, überhaupt zusagen würde. Lasst euch gesagt sein: ich habe mich seither jeden Tag damit von Kopf bis Fuß eingesprüht. Ob es die positive Assoziation mit Positano ist oder die Erinnerung an das Meer, aber der Duft riecht einfach nach purem Sommer. Leicht, frisch, mit einer Prise Salz und Zitrone – himmlisch italienisch! Zusammen haben wir uns auf eine „Scent Experience“ gemacht um die verschiedenen anderen Düfte der Neroli Portofino Collection kennenzulernen: Mandarino Di Amalfi, Costa Azzurra, Neroli Portofino, Fleur de Portofino und Sole di Positano. Von einem „scented dinner“ über eine private Neroli Portofino Signature Massage, einen Kochkurs, eine Bootsfahrt, eine Limoncello Tour und ein Abendessen in Positano war alles mit im Programm, das zu Italien und der Amalfiküste gehört. Gewohnt haben wir im luxuriösen Il San Pietro Hotel, das straight out of a movie sein könnte – und so wandert man mit einem ständigen Staunen durch das Hotel. Danke Tom Ford für die zauberhaften Tage!

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