Visual Diary: Sole Di Positano

4 Trips, 2 Wochen und 1 Grippe später schaffe ich es endlich, wieder mal einen Blogpost zu schreiben. Die letzten Tage habe ich mich nur so dahingeschleppt und mein Körper hat mir die Herausforderung der letzten Woche so richtig übel genommen. Anders machen würde ich trotzdem nichts, schon allein beim Anblick dieser Fotos weiß ich, dass sich die vielen Stunden im Flugzeug für mich ausgezahlt haben. Direkt von New York bin ich vorletzten Mittwoch weiter nach Positano an die Amalfiküste gereist, wo ich zusammen mit anderen, tollen Bloggerinnen den neuen „Sole di Positano“ Duft kennenlernen durfte. Ich bin, was Düfte angeht, in den letzten Jahren sehr gewachsen. Früher konnte ich mich nur mühsam orientieren und mir hat eigentlich mehr oder weniger alles geschmeckt (sagt man das so?), was nicht gerade sehr süß oder zu schwer war. Heute ist mein Näschen ein bisschen feiner geworden und ich war ehrlich gesagt schon nervös, ob mir der Duft, für den wir vor Ort waren, überhaupt zusagen würde. Lasst euch gesagt sein: ich habe mich seither jeden Tag damit von Kopf bis Fuß eingesprüht. Ob es die positive Assoziation mit Positano ist oder die Erinnerung an das Meer, aber der Duft riecht einfach nach purem Sommer. Leicht, frisch, mit einer Prise Salz und Zitrone – himmlisch italienisch! Zusammen haben wir uns auf eine „Scent Experience“ gemacht um die verschiedenen anderen Düfte der Neroli Portofino Collection kennenzulernen: Mandarino Di Amalfi, Costa Azzurra, Neroli Portofino, Fleur de Portofino und Sole di Positano. Von einem „scented dinner“ über eine private Neroli Portofino Signature Massage, einen Kochkurs, eine Bootsfahrt, eine Limoncello Tour und ein Abendessen in Positano war alles mit im Programm, das zu Italien und der Amalfiküste gehört. Gewohnt haben wir im luxuriösen Il San Pietro Hotel, das straight out of a movie sein könnte – und so wandert man mit einem ständigen Staunen durch das Hotel. Danke Tom Ford für die zauberhaften Tage!

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A Chemical Affair: Chemisches Peeling Review

Auf diesen Beitrag haben nach meinen Snaps letzte Woche schon viele gewartet. Ich habe so viele Fragen zu dem chemischen Peeling erhalten, das ich bei Kuzbari machen habe lassen – schon zum zweiten Mal seit diesem Winter. Ich will heute die wichtigsten Infos zusammen fassen und habe mir die Fragen notiert, die am häufigsten gestellt wurden. Gleich vorweg das Wichtigste: ich bin rundum zufrieden mit dem Ergebnis und werde es bestimmt nochmal vor dem Sommer machen – meine Haut wird von Mal zu Mal besser und ich liebe den Effekt, wenn die „neue Haut“ unter dem Peeling rauskommt – wie ein Weichzeichner im echten Leben. Übrigens, wenn ihr bei Kuzbari einen Termin vereinbaren wollt, fragt am besten gleich nach Sonja – sie ist diejenige, die alle Behandlungen bei mir macht. Disclaimer vorab: ich bin absolut keine Hautexpertin, habe keine Ausbildung in diesem Bereich und gebe hier nur wieder, was meine eigenen (!) Erfahrungen waren. Aber dann lasst uns gleich loslegen mit euren Fragen.

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COLOR LOVIN‘ & SOME GIRLS FUN

Estée Lauder Pure Color Love

Wisst ihr, was ich an Wien eigentlich am allermeisten liebe? Die vielen Freundschaften, die sich – hauptsächlich durch mein Blogger-dasein – über die letzten Jahre gebildet haben. Wir haben da eine super coole Mädelstruppe, lauter Bloggerinnen, mit denen wir so gerne zusammenarbeiten – und daraus haben sich echte Freundschaften entwickelt. Neben meiner Vicky, die ja nicht nur Geschäftspartnerin sondern auch beste Freundin und Trauzeugin ist (da sieht man mal, wozu Bloggen gut sein kann) gibt es noch so viele andere coole Mädels, die ich sehr bewundere und die mich inspirieren: von den stylishen Deea & Laura über meine coole Julia oder die immer gut gelaunte Sophie. Ich liebe die Ästhetik von Sonja und mit ihr zu arbeiten ist regelmäßig ein Traum und mit Anna Yoga zu machen ist zwar eine Herausforderung, aber dafür umso motivierender – das um nur einige meiner Blogger-Mädels zu nennen. Ich liebe es, den Weg meiner Kolleginnen mitzuverfolgen und mit ihnen über die Jahre zu wachsen – Girl Squad at its best, würde ich sagen! Und genau darum geht es auch bei den neuen Pure Color Love Lipsticks von Estée Lauder, für die wir letzte Woche ein kleines Color Shooting gemeinsam gemacht haben: Mixing & Matching (die Lippenstifte und Farben sind nämlich layering-fähig, so cool) was das Zeug hält, gemeinsam Spaß haben, Mut zur Farbe bekennen und zusammen Neues auszuprobieren. Wir hatten eine richtig gute Zeit und ich freue mich auf viele weitere Projekte zusammen!

Und weil wir den Girlfriend Squad Gedanken auch mit euch teilen will, verlose ich heute ein Wochenende (2 Nächte) im 4-Sterne-Superior-Wellnesshotel Plunhof Ridnaun in Südtirol – lasst es euch mit eurer besten Freundin, Mama, Kollegin, Schwester – oder wen ihr eben mitnehmen wollt – so richtig gut gehen. Außerdem bekommt ihr natürlich 2×2 Estée Lauder Pure Color Love Lippenstifte zum Mixen & Matchen: Bare Red + Pocket Venus! Einfach bei Instagram bis 29. März euer liebstes Girlfriend Squad Motiv hochladen (oder ein vorhandenes taggen) mit den Hashtags #LoveLipRemix, #SquadGoals, #EsteeAustria & #KetchembunniesGiveway versehen – und vielleicht seid ihr ja unter den glücklichen Gewinnerinnen!

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#Everydaylovestory & Valentine’s Giveaway

HAPPY VALENTINE’S DAY

Heute ist Valentinstag und abgesehen davon, dass ich euch diese super schönen Bilder von mir und dem G. zeigen kann, geht er bei mir spurlos vorüber. Denn zum Glück darf ich schon seit vielen Jahren jeden Tag mit meinem Lieblingsmensch verbringen – eine #everydaylovestory eben. Vor Kurzem hatten wir schon unseren 6. Jahrestag, haben zusammen in zwei Städten gewohnt, Aufregendes und Alltägliches erlebt, sind um die Welt gereist und kriegen zum Glück immer noch nicht genug voneinander.

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Dark Circles Be Gone: Erfahrungsbericht

Augenringe Unterspritzen Hyaluronsäure Erfahrungsbericht

Heute traue ich mich über den Post, auf den viele von euch so sehnlich gewartet haben: mein Erfahrungsbericht zu der Augenringe Unterspritzung mit Hyaluronsäure. Ich möchte gleich vorweg schicken, dass ich wirklich lange und ausgiebig darüber nachgedacht habe, ob ich diese Behandlung öffentlich machen möchte oder nicht und mich dann, wie man hier sieht, dazu entschieden habe meine Erfahrung mit euch zu teilen. Ich bin und war nie ein Verfechter von kosmetischen Eingriffen, finde es aber völlig OK, wenn andere „was machen lassen“ – ob ich mich jetzt selbst dazu zählen kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich bin nicht sicher, in welche Schublade ich diesen „Eingriff“, wenn man es so nennen will, stecken kann. Ist es anders, als ein Muttermal oder Pigmentflecken zu entfernen, die einen stören? Ist es anders, als die Haare chemisch zu behandeln, damit sie schöner aussehen? Oder sich die Zähne bleachen zu lassen? Oder anders als Microblading bei den Augenbrauen? Für mich hat es aber vor allem eines bedeutet: mehr Selbstsicherheit im Alltag und das durch einen nicht permanenten Eingriff mit einem körpereigenen Stoff, nämlich Hyaluronsäure, der einfach nach gewisser Zeit wieder abgebaut wird. Dieser Post wird ziemlich lang, das merke ich jetzt schon, weil ich hier ein bisschen ausholen und euch alles genau beschreiben möchte. Deswegen: first things first!

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