Beauty: Update On My Dark Circles

Weil in letzter Zeit wieder sehr viele Fragen zu meiner Augenringe-Behandlung kommen und es anscheinend immer noch ein Thema ist, das viele von euch beschäftigt oder interessiert, wollte ich heute einen kleinen Update Beitrag dazu machen. Meine erste Behandlung ist ja jetzt schon fast 1 1/2 Jahre her und berechtigterweise wollen viele von euch wissen, ob ich es nochmal machen würde, ob das Hyaluron gehalten hat und ob ich damit zufrieden war. Als erstes: ja, ich war mega zufrieden. Sowohl mit der Behandlungsweise an sich als auch mit dem optischen Ergebnis, zumindest beim ersten Mal. Bei der zweiten Behandlung, die ich ca. 4 Wochen vor der Hochzeit gemacht habe, habe ich dann selber darauf bestanden, etwas mehr zu verwenden als beim ersten Mal und dieses “etwas mehr” war dann leider etwas zu viel, so dass man in einem bestimmten Lichteinfall ziemlich deutlich die Einspritzungen gesehen hat und es einen Schatten nach unten geworfen hat – also wie Augenringe unterhalb der Augenringe. Aber ehrlich gesagt war mir das dann auch schon egal und ich dachte mir irgendwie “selber Schuld, wenn man so kurz vor der Hochzeit sich in etwas noch so arg reinsteigert”. Das Hyaluron selbst hat wirklich sehr lang gehalten – die letzte von den beiden Behandlungen war eben letztes Jahr im Juli und ich konnte bis vor Kurzem noch ein bisschen von dem Hyaluron feststellen (man spürt das ziemlich konkret wenn man hindrückt, wie kleine Würstchen, darauf müsst ihr euch einstellen – es ist also nicht flüssig sondern eher fest, deswegen ist es so wichtig, dass genau die richtige Menge zum Ausgleichen verwendet wird).

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Beauty: Embracing My Curls

Angefangen hat eigentlich alles mit der Hochzeitsreise. Normalerweise habe ich meine Naturlocken, auch im Urlaub, immer versucht irgendwie zu bändigen. Sei es, sie einfach nass streng zurückzubinden, oder, wenn es das Land und die Luftfeuchtigkeit zugelassen hat, ausföhnen und glätten as usual. Aber auf der Hochzeitsreise wollte ich mich um solche Dinge nicht wirklich kümmern und habe die Haare ganz nach dem Motto “let loose” einfach mal Haare sein lassen. Das Feedback, das ich auf meine wilde Löwenmähne bekommen habe, war unglaublich – und hat mich motiviert, auch daheim öfter Locken zu tragen. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil die Locken mit den Produkten, die ich hatte, einfach nie so ausgesehen haben wie mit Salzwasser und in der Sonne luftgetrocknet. Deswegen wurde “project curls” erst mal wieder auf Eis gelegt. Bis es dann wieder weiter ging mit meiner Reise zu mir selbst, aka meinem neuen Haarschnitt, durch den ich mich das erste Mal in Jahren so richtig wie ich selbst und wohl in meiner Haut fühle. Und irgendwie hatte ich Lust, den Naturlocken nochmal eine Chance zu geben und war richtig gespannt auf den Look mit kurzen Haaren bzw. Bob. Also habe ich mich auf die Suche nach den richtigen Lockenprodukten gemacht – und war begeistert, als John Frieda mir die Traumlocken Serie zum Testen zugeschickt hat.

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Review: Niche Beauty Favorites

Niche Beauty Favorites Review

Vor einigen Wochen durfte ich bei Niche Beauty eine riesige Bestellung machen, was einem wahr gewordenen Traum gleich kommt. Von exklusiven Parfums über Trendprodukte aus USA, Tanning Produkte, Nahrungsergänzungsmittel und natürlich klassischen Beautyprodukten gibt es hier alles, was das Frauenherz höher schlagen lässt – meines zumindest. Nun hatte ich ein paar Wochen Zeit, um die Produkte ausführlich zu testen und dachte mir, ich zeige euch meine Favoriten aus der Bestellung.

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Beauty: My Supreme Skincare Routine

Über die letzten Jahre habe ich so viele verschiedene Brands getestet und auch vieles durch meinen Job gelernt und ausprobieren dürfen. Während den ersten Teil meiner 20er das Thema “reine Haut” geprägt hat, beschäftigt mich jetzt alles rund um’s Anti Aging enorm. Nächstes Jahr werde ich 30 und wenn ich an mich als Teenager zurückdenke, fällt mir ein, dass 30 für mich damals so extrem erwachsen gewirkt hat – eine richtige Dame eben. So sehe und fühle ich mich zwar selber noch nicht, aber ich weiß, dass es meiner Haut egal ist, wie ich mich innerlich fühle – dein Reifungsprozess kann ich damit nicht stoppen. Damit meine Haut und mein Selbstgefühl möglichst lang im Einklang bleiben, habe ich mich also ein bisschen nach für mich passenden Anti Aging Produkten umgesehen und bin bei der Revitalizing Supreme Linie von Estée Lauder gelandet. Da ich die Foundation schon seit vielen Jahren verwende, weiß ich, dass ich Estée Lauder sehr gut vertrage – leider ist das bei mir nicht bei allen Beauty Brands der Fall. Oft bekomme ich von Produkten, die am Markt als Allheilmittel angepriesen werden und die bei 90% der Frauen super funktionieren, totale Unreinheiten – deswegen bin ich ziemlich vorsichtig geworden, was die tägliche Pflege angeht.

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#kandgsayyes: Getting Ready


Bis zum Abend vor der Hochzeit war ich unglaublich entspannt. So entspannt, dass einige meiner Freunde schon angefangen haben, sich Sorgen zu machen – denn das kann ja schließlich nicht normal sein, oder? Kein Stress bei der Vorbereitung, gute Laune beim Basteln und Dekorieren, keine besonderen Ansprüche, lockere und ausgelassene Stimmung beim Get Together am Vorabend. Zu schön, um wahr zu sein? Ich sage: ja! Denn am Tag der Hochzeit war es urplötzlich vorbei mit der Ruhe und an ihre Stelle ist eine Nervosität ungeahnten Ausmaßes getreten. Ich bin trotz Schlaftabletten (ja, denn ohne die wäre es in der Nacht nicht mal 1 Stunde Schlaf geworden) um kurz nach 5 in der Früh wach gewesen – zum Glück mit tollem Ausblick, denn ich habe schon die Nacht vorher in unserer Hochzeitssuite im The Guesthouse verbracht. Um knapp vor 8 Uhr ging’s dann gemeinsam mit meiner Mama, meiner Trauzeugin Dani und ihrem Partner zum Frühstück, bei dem ich nix – wirklich gar nix – runterbekommen habe und das Gefühl hatte, dass ich jede Sekunde losheulen würde. Meine Gesellschaft war für die anderen also sicher entbehrlich, aber eigentlich war Dani genauso aufgeregt wie ich, deswegen habe ich mich ungehemmt meinen Emotionen hingegeben, an meinem Ei geknabbert und versucht, so viele Kalorien wie möglich zu mir zu nehmen – ich glaube, am Ende waren es ganze 20.

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