Visual Diary: Lake Garda

Seit gestern Abend bin ich wieder zurück von unserem Kurztrip an den Gardasee. Bei der Wahl der Destination für unseren Osterurlaub wollten wir uns ganz unkompliziert und einfach ins Auto setzen, irgendwohin fahren wo es schön ist, wenig Geld dafür ausgeben (denn es sind dieses Jahr noch genug große Privatreisen geplant) und ein bisschen die Seele baumeln lassen. Die Wahl fiel schnell auf den Gardasee, denn wo lässt es sich schon besser entspannen als in “Bella Italia”? Die Entscheidung haben wir nicht bereut – selten hatten wir so einen netten, relaxten Kurzurlaub wie diesen. Gewohnt haben wir im “Guesthouse Grand View” (gebucht über booking.com, weil mich einige danach gefragt haben) oberhalb von Malcesine und somit ein wahres Juwel entdeckt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist der Hammer, das Frühstück ausgiebig, die Aussicht phänomenal, die Betreuung von der Besitzerin Monika super persönlich und man fühlt sich gleich zuhause – wir kommen bestimmt wieder. Auch die Insider Tips von Monika waren grandios und so sind wir ausschließlich in Lokalen gelandet, wo kaum Touristen, dafür umso mehr Italiener waren, haben extrem gut und zu mehr als fairen Preisen gegessen. In Malcesine kann ich vor allem das Restaurant “Vidoc”empfehlen (das war auch bei euren Tips dabei) – unbedingt das Tiramisu und die Pasta Ragú bestellen! Auch in Malcesine befindet sich das “Agriturismo Le Dase” – wo wir bestimmt nie hingegangen wären, hätte Monika es nicht empfohlen. Ein echter Hangout für die Locals, super basic – aber das Essen war phänomenal gut. Sie sind bekannt für das Fleisch (aus eigener Zucht), den hauseigenen Wein und das Olivenöl. Wenn ihr also Vegetarier seid ist das nicht das richtige Lokal für euch, aber Steakliebhaber werden – wortwörtlich – auf ihre Kosten kommen. Mein Steak hat mit Beilagen 10 € gekostet und ich habe selten eine bessere Qualität gesehen. Im Hafen von Malcesine haben wir die beste Lasagne ever bei “Casa Italia” gegessen, die köstlichste Pizza unseres Trips gab es bei “Aristotele”, ebenfalls in Malcesine. Ein bisschen außerhalb, in Brenzone, hat uns Monika das Fischrestaurant “Da Giuly” empfohlen, das gesteckt voll war und als kleiner Geheimtip für den frischen Fisch gilt. Alles in allem hatten wir einen perfekten Trip und der Gardasee hat mich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen!

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Outfit: Yellow, How Bout That

Ich kann selbst nicht glauben, wie farbenfroh dieses Outfit ist. Wahrscheinlich ist es der Anschein von Frühling oder das bevorstehende Wochenende am Gardasee, aber das Gelbfieber (haha) hat mich gepackt. Schon letztes Jahr habe ich mich an die ersten gelben Teile gewagt und erstaunlicherweise für gut befunden. Deswegen darf auch heuer meine neue Farbleidenschaft fortgeführt werden – in Form dieses gelben Cardigans. Dazu eine Lochbluse und neue, schneeweisse Sneaker (schauen wir mal, wie lang sie so bleiben werden). Was sagt ihr zu der Farbkombi? Daumen hoch für Gelb oder doch lieber bei der altbekannten Blau-Weiß Kombi bleiben?

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Beauty: Update On My Dark Circles

Weil in letzter Zeit wieder sehr viele Fragen zu meiner Augenringe-Behandlung kommen und es anscheinend immer noch ein Thema ist, das viele von euch beschäftigt oder interessiert, wollte ich heute einen kleinen Update Beitrag dazu machen. Meine erste Behandlung ist ja jetzt schon fast 1 1/2 Jahre her und berechtigterweise wollen viele von euch wissen, ob ich es nochmal machen würde, ob das Hyaluron gehalten hat und ob ich damit zufrieden war. Als erstes: ja, ich war mega zufrieden. Sowohl mit der Behandlungsweise an sich als auch mit dem optischen Ergebnis, zumindest beim ersten Mal. Bei der zweiten Behandlung, die ich ca. 4 Wochen vor der Hochzeit gemacht habe, habe ich dann selber darauf bestanden, etwas mehr zu verwenden als beim ersten Mal und dieses “etwas mehr” war dann leider etwas zu viel, so dass man in einem bestimmten Lichteinfall ziemlich deutlich die Einspritzungen gesehen hat und es einen Schatten nach unten geworfen hat – also wie Augenringe unterhalb der Augenringe. Aber ehrlich gesagt war mir das dann auch schon egal und ich dachte mir irgendwie “selber Schuld, wenn man so kurz vor der Hochzeit sich in etwas noch so arg reinsteigert”. Das Hyaluron selbst hat wirklich sehr lang gehalten – die letzte von den beiden Behandlungen war eben letztes Jahr im Juli und ich konnte bis vor Kurzem noch ein bisschen von dem Hyaluron feststellen (man spürt das ziemlich konkret wenn man hindrückt, wie kleine Würstchen, darauf müsst ihr euch einstellen – es ist also nicht flüssig sondern eher fest, deswegen ist es so wichtig, dass genau die richtige Menge zum Ausgleichen verwendet wird).

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Outfit: Back To My Favorites…

…die da wären: Blau und Weiß. Wer mich kennt, weiß, dass diese Farbkombi zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ist aber leider im Winter sehr schwer umzusetzen. Deswegen freue ich mich unheimlich, dass der Frühling jetzt endlich in Wien eingetroffen ist und ich wieder ein bisschen neu kombinieren kann. Eine neue Jeansjacke durfte auch schon einziehen – dem Frühling steht also nichts mehr im Wege, würde ich sagen. On another note: ich bin seit über 3 Wochen krank und werde die Verkühlung trotz täglicher Ginger Shots, Aspirin und vielen Ruhephasen nicht los und bin schon ziemlich verzweifelt. Sämtliche Sporteinheiten sind gestrichen und ich stehe jeden Tag mit Kopfweh auf – ich hoffe also darauf, dass auch meine Pseudo-Grippe mit der Frühlingssonne aus dem Weg geräumt wird.

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Beauty: Embracing My Curls

Angefangen hat eigentlich alles mit der Hochzeitsreise. Normalerweise habe ich meine Naturlocken, auch im Urlaub, immer versucht irgendwie zu bändigen. Sei es, sie einfach nass streng zurückzubinden, oder, wenn es das Land und die Luftfeuchtigkeit zugelassen hat, ausföhnen und glätten as usual. Aber auf der Hochzeitsreise wollte ich mich um solche Dinge nicht wirklich kümmern und habe die Haare ganz nach dem Motto “let loose” einfach mal Haare sein lassen. Das Feedback, das ich auf meine wilde Löwenmähne bekommen habe, war unglaublich – und hat mich motiviert, auch daheim öfter Locken zu tragen. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil die Locken mit den Produkten, die ich hatte, einfach nie so ausgesehen haben wie mit Salzwasser und in der Sonne luftgetrocknet. Deswegen wurde “project curls” erst mal wieder auf Eis gelegt. Bis es dann wieder weiter ging mit meiner Reise zu mir selbst, aka meinem neuen Haarschnitt, durch den ich mich das erste Mal in Jahren so richtig wie ich selbst und wohl in meiner Haut fühle. Und irgendwie hatte ich Lust, den Naturlocken nochmal eine Chance zu geben und war richtig gespannt auf den Look mit kurzen Haaren bzw. Bob. Also habe ich mich auf die Suche nach den richtigen Lockenprodukten gemacht – und war begeistert, als John Frieda mir die Traumlocken Serie zum Testen zugeschickt hat.

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