Honeymoon: La Digue, Seychelles

La Digue | Seychelles

Schweren Herzens ist das heute der letzte Post von unserer Hochzeitsreise. Mir kommt es wirklich ewig her vor, dass wir auf den Seychellen waren, dabei ist es doch erst knapp über einen Monat her, seit wir wieder daheim sind. Heute zeige ich euch Fotos von unserem Ausflug auf La Digue, eine der Nachbarinseln von Felicité. Dort kann man nur mit dem Fahrrad fahren, es gibt auch nur zwei Straßen und ein paar wenige Autos. Die Uhren ticken einfach anders auf La Digue und selten habe ich mich so in eine andere Zeit zurückversetzt gefühlt wie dort. Der Ausflug war mit Sicherheit eines der Highlights auf unserem Trip – weiße, menschenleere Strände, die Radtour um die Insel, eine frische Kokosnuss von der Palme (hier habe ich übrigens eine Wette um ein Abendessen verloren) und kreolisches Essen im Restaurant direkt am Strand. Kann das Leben schöner sein? Ich glaube nicht! Und ein ganz besonderes Highlight habe ich auch noch für euch, denn heute zeige ich euch das Video von unserem kompletten Honeymoon. So ein Video gibt es von jeder unserer Privatreisen, normalerweise teile ich es allerdings nicht sondern behalte es für uns – als unser kleines Geheimnis, sozusagen. Nur dieses Video ist so schön geworden, dass ich es euch nicht vorenthalten wollte. Voilá – hier die letzten Eindrücke von unserem großen Abenteuer.

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Honeymoon: Six Senses Zil Pasyon, Seychelles

Den zweiten Teil unseres Honeymoon verbrachten wir im Six Senses Zil Pasyon auf den Seychellen, besser gesagt auf der Privatinsel Felicité. Nachdem wir schweren Herzens von Tanzania abgereist sind, hat sich unsere Laune sofort um 100% gesteigert, als wir mit dem Speedboat in Richtung Six Senses gedüst sind – denn hier sind wir im absoluten Inselparadies gelandet. Ein krasser Kontrast zur kargen Serengeti-Landschaft und auch vom Programm her das komplette Gegenteil, aber genau das wollten wir. Zuerst Abenteuer, dann Entspannung. Letzteres ist im Zil Pasyon auf ganz hohem Niveau und in der schönsten Atmosphäre, die man sich nur vorstellen kann, möglich. In der Früh sind wir meistens schon vor dem Frühstück sporteln gewesen, entweder Kayak fahren, Schnorcheln, im Gym oder auf einem Hike – all das gibt’s kostenlos dazu. Danach haben wir um die 2 Stunden gefrühstückt (man gönnt sich ja sonst nix) und die köstliche Frühstückskarte auf und ab bestellt. Der restliche Tag war dann der Sonne und dem Meer gewidmet.

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Outfit: This Turtleneck, Again

Es ist zwar vielleicht nicht gerade originell, euch zwei Mal hintereinander denselben Pullover zu zeigen, aber es entspricht der Wahrheit. Dieser Rolli aus Kaschmir-Mix von Edited ist für mich einer der besten Pullover diesen Winter. Super warm, kratzt nicht, sieht gut aus und passt überall dazu. Mir ist tendenziell im Winter eh immer zu kalt, deswegen lege ich mir gleich immer so viele warme Teile zu, die ich möglichst oft kombinieren kann. So wie diesen Pulli eben.

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Honeymoon: Singita Sabora Tented Camp, Tanzania

Ich bin ziemlich wehmütig, aber dieser Post ist der letzte von unserer Safari. So viele Erinnerungen, so viele Erlebnisse – aber unsere Tage im Sabora Tented Camp waren sicher die speziellsten von allen. Das Camp ist im Jahrhundertwende-Stil gestaltet und man kommt sich sofort vor wie in eine andere Zeit versetzt. Die Zelte und das ganze Camp sind nicht eingezäunt, so dass sich die Tiere frei bewegen können. In der Nacht hörten wir immer, sobald es dunkel wurde – also gegen 19 Uhr – die Hyänen im Camp. Sie waren auch oft beim Essen ganz nah bei uns, ca. 10 Meter entfernt, und wenn man dann im Bett lag, konnte man sie bellen und knurren hören. Sehr eindrucksvoll, to say the least! Aber auch Giraffen, Zebras, Topis und andere Tiere bewegen sich sehr nah am Camp, denn direkt davor liegt eines der wenigen Wasserlöcher in der Gegend, wo sich alles mögliche Getier zum Trinken trifft. Ab der Dämmerung ist deshalb das Camp ständig mit Wachleuten besetzt, man weiß ja nie. Das Essen war auch hier, wie in den anderen Lodges (wir waren auch einmal in der Faru Faru zum Lunch), ein absoluter Traum. Dasselbe trifft auch auf die Zelte zu, die nicht schöner und magischer gestaltet sein könnten. Einmal fuhren wir, wie in der Sasakwa Lodge, zum Brunch in den Busch, ein anderes Mal war als Überraschung ein Private Dinner mit Feuerschale, Laternen und Kerzen vor unserem Zelt aufgebaut worden. Diese Tage im Camp waren einfach pure Magie und wenn ich könnte, würde ich mich sofort zurückzaubern.

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Outfit: Let’s Do This

Heute zeige ich euch einen meiner absoluten Lieblingslooks der letzten Wochen. Dieses kuschelige Outfit habe ich am Sonntag zum Dinner mit Freunden getragen und seither lebe ich quasi in dem Pulli. Er ist echt so fein zu tragen – ich bin gerade bei Rollkragen Pullis normalerweise super empfindlich und hasse es, wenn es am Hals kratzt. Dank dem Kaschmiranteil ist das aber bei diesem hier überhaupt kein Problem. Ich bin also Pulli-technisch bestens ausgerüstet für den Herbst und den Winter: let’s do this!

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