#kandgsayyes: DIY wedding invitations

DIY Hochzeitseinladungen selber machenEin Thema, das euch bzw. die werdenden Bräute unter euch am meisten interessiert hat, waren unsere Hochzeitseinladungen. Und stolz konnte ich verkünden: die hab‘ ich selbst gemacht! Nun ja, zumindest so halb, denn Designerin bin ich ja keine. Dafür habe ich Photoshop und einen ziemlich ausgereift-speziellen Geschmack, was Grafisches und Drucksorten angeht und bin nach ausschweifender Internet-Recherche zu dem Schluss gekommen, dass es für mich nur zwei Möglichkeiten gibt. Entweder die Einladungen von einem Grafiker gestalten und mit Letterpress drucken lassen und ein halbes Vermögen dafür hinzublättern. Oder aber Option 2, die mir schon besser gefallen hat: so viel wie möglich selber machen, also hallo DIY Hochzeitseinladungen!

Ich habe mir auf meiner Lieblingsplattform Creative Market, auf der man auch Fonts, Templates, Fotos etc. findet, einfach zwei verschiedene Vorlagen für Einladungen gekauft – ich glaube, zusammen um knapp 50 $. Mit ein bisschen Recherche, was in so einer Einladung drinstehen muss und ein bisschen Photoshop-Arbeit habe ich mir aus den Vorlagen zusammengebastelt, was am Ende als mein Save The Date und Einladung rausgegangen ist. Apropos Save The Date: das habe ich ca. 6 Monate vor der Hochzeit ganz schlicht als PDF per Mail verschickt, weil ich auch hier ein bisschen sparen wollte und den Postversand hier als unnötig empfunden habe.  Auch die anderen Drucksorten wie Menükarten oder Kirchenheft habe ich mit Hilfe dieser Vorlagen drucken lassen, habe Elemente der Einladungen (z.B. die Rosen vom Deckblatt der Einladung für verschiedene Schilder und Aufsteller oder für die Abzüge aus der Fotobox) und mir somit ein eigenes Branding für die Hochzeit geschaffen, das sich von Anfang bis Ende durchgezogen hat.

Drucken lassen habe ich die Einladungen dann bei Moo, wo wir immer unsere Visitenkarten bestellen. Ich habe das dicke Luxe Papier mit schwarzem Falz für die Einladungen verwendet und das Beilageblatt das Original Coating mit mattem Finish verwendet. Die Größe im Medium Format ist ideal, aber bestellt gleich bei Moo auch die Umschläge mit, weil die amerikanischen Formate bei uns sehr schwer aufzutreiben sind.

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7 Kommentare

  1. Hanna
    22. August 2017 / 16:50

    Liebe Kathi,
    vielen vielen Dank für deine nützlichen Tipps – echt super! Und ganz tolle Einladung!

  2. Nicole
    22. August 2017 / 20:55

    Liebe Kathi,
    ich studiere Kommunikationsdesign und muss sagen, dass du deine DIY-Einladungen richtig gut hinbekommen hast!
    Eine Frage hätte ich zu dem Blumenmotiv auf den Karten: sind diese selbst illustriert oder gekauft?
    zwecks Copyright und veröffentlichen dieser auf Pinterest … [das könnte einem ja etwas Ärger verursachen]

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • ketchembunnies
      23. August 2017 / 9:46

      Liebe Nicole,

      das gesamte Design samt Illustrierungen ist gekauft!

      Liebe Grüße,
      Kathi

      • Sina
        13. Oktober 2017 / 16:44

        Hallo 🙂 Unter welchem Namen lässt sich den das Design finden ?

  3. Lisa
    22. August 2017 / 21:05

    Echt schönes Design Kathi,
    finds nur schade, dass du die Einladung online im Ausland bestellt hast wo wir doch auch in Österreich ganz tolle Druckereien haben – inkl. Kuverts im richtigen Format 😉

    LG Lisa

    • ketchembunnies
      23. August 2017 / 9:47

      Liebe Lisa,

      das liegt daran, dass auch die Einladung selber bzw. das Format in amerikanischen Größen gestaltet wurde. Ich habe mir auch diverse Druckereien in Österreich angesehen, aber leider war es nirgends so easy für mich zu bestellen (und der Qualität von Moo vertraue ich auch einfach blind) wie dort.

      Liebe Grüße,
      Kathi

  4. 26. August 2017 / 11:16

    Super Idee, liebe Kathi!

    Ich finde, das hat dann auch eine persönliche Note, wenn man es selbst macht – vor allem wegen der Mühe, die dahinter steckt.

    Ist richtig toll geworden 🙂

    Liebe Grüße
    Katja

    http://www.cestlevi.blog

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