Life & Smile: How I Fought Insomnia

Review: Casper Matratze & Kissen

…oder besser, how I am still fighting it. Ich habe dieses Thema auf The Daily Dose schon einmal thematisiert, und natürlich haben damals prompt die Schlafprobleme wieder angefangen. Früher war ich ein super „Schläfer“, das Einschlafen dauerte maximal 20 Minuten und ich konnte problemlos über 8 Stunden oder länger vor mich hin mützeln – nur der Nachmittagsschlaf, der hat bei mir noch nie so recht geklappt, aber mein Gott, man will ja auch nicht zu viel verlangen. Dann vor ca. 6 Jahren, als ich mit dem Studium fertig war, von daheim ausgezogen bin und den ersten richtigen Job hatte, war sie auf einmal da – nicht schleichend, ohne Vorankündigung – die Schlaflosigkeit. Und zwar so richtig. Monate am Stück konnte ich nicht mehr als 2-3 Stunden pro Nacht schlafen, die Ausnahme war das Wochenende, aber auch nur dann, wenn ich wusste, dass ich am nächsten Tag nicht fit sein musste. Mein größter Feind: mein Gehirn und die Negativspirale, in der ich mich befand. Ins Bett zu gehen war meine größte Angst und viele Nächte lag ich zum Teil weinend im Bett, auch neben dem G., der ziemlich hilflos in der Situation war. Ich begann, mich krank und sehr depressiv zu fühlen – ihr wisst nicht, was so wenig Schlaf mit einem Menschen und den Gedanken macht.

So traurig es klingt, aber es wurde erst wieder besser, als mir endlich eine Ärztin Schlaf- bzw. Beruhigungstabletten verschrieb, und wir reden hier nicht von Baldrian. Ich habe zu der Zeit dann nur 1/4 Tablette jeden Tag genommen, aber das hat gereicht, um meinem Gehirn zu suggerieren, dass ich jetzt schlafen kann – weil ich einfach von Chemikalien ausgeknockt wurde. Nach ein paar Monaten konnte ich die Dosis stetig reduzieren und wieder ohne Tabletten schlafen. In der Zeit habe ich gelernt, dass Schlaflosigkeit etwas ist, das man sich selbst zufügt, indem man seine Gedanken nicht im Griff hat und sie ungebündelt im Gehirn umher fliegen. So ganz unter Kontrolle habe ich mein Problem zwar immer noch nicht, denn wenn wir zum Beispiel sehr früh aufstehen müssen, um einen Flug zu erwischen, kann ich nicht schlafen – oder wenn etwas sehr wichtiges ansteht, für das ich fit sein muss. Aber den Großteil der Zeit schaffe ich zumindest um die 5-6 Stunden – das ist zwar nicht vergleichbar mit früher, aber reicht mir und ist besser als die 2 Stunden, mit denen mein Körper auch schon funtionieren musste. Über die Jahre habe ich sehr viel ausprobiert und weiss jetzt ziemlich genau, was mir hilft – und weil mich jedes Mal so viele Fragen erreichen, wenn ich auf Instagram dieses Thema anspreche, will ich einige Tips mit euch teilen.

Review: Casper Matratze & Kissen

LEICHTER EINSCHLAFEN – TIPS

Meditation
Diesen Winter habe ich zusammen mit Julia einen Meditationskurs besucht, der mir extrem geholfen hat, mehr über Gedankenbündelung zu lernen. Hier haben wir Techniken gelernt, die ich zwar nicht in Stresssituationen anwende, dafür aber wenn ich aufwache und nicht einschlafen kann, oder vor dem Einschlafen im Bett liege und merke, dass ich nicht abschalten kann. Es gibt zwar unzählige Meditations-Apps, aber die Veranschaulichung von Atemtechniken kann man in einem Kurs viel besser erreichen. Ich war im Meditas Zentrum hinter dem Stephansdom, meines Wissens nach der einzige Kurs, der nicht an eine Guru-Lehre gekoppelt ist.

Yoga
Ich habe für mich gemerkt, dass die Kombi aus Yoga und Meditation für mich extrem hilfreich ist. Immer, wenn ich viel Yoga mache, schlafe ich einfach besser und tiefer. Ich spreche allerdings auch hier nicht von Yoga vor dem Computer und irgendeinem Youtube Channel, sondern regelmäßiges Yoga in einem Kurs, in dem man wirklich vom Alltag abschaltet. Achtet hier darauf, dass ihr ein Studio erwischt, in dem auch die Endentspannung ernst genommen und ausreichend lang praktiziert wird und die Ujjayi Atemtechnik gefördert, erklärt und aktiv eingebaut wird. Ich gehe in die Yogamelange in der Thaliastraße und bin extrem zufrieden – leider komme ich zur Zeit sehr wenig dazu, will aber so bald wie möglich wieder in eine fixe Routine kommen.

Planzliche Beruhigungsmittel
Ich habe hier schon eine Reihe von Mitteln ausprobiert und bei Medikamenten möchte ich mit meinen Infos sehr spärlich umgehen, weil ich keine Ärztin bin und nur sagen kann, was bei mir super funktioniert hat. Das sind zum einen die Passionsblume Dragees von Dr. Böhm und zum anderen die easysleep Tabletten mit Melatonin von easypharm, wobei ich eher zu den Passionsblume Dragees tendiere, die mir wirklich sehr geholfen haben.

Matratze & Polster
Letztes Jahr wurde ich von Casper angeschrieben, ob ich die neue Matratze testen wollte – ganz ohne Leistungsverpflichtung (heisst, ich war nicht dazu verpflichtet darüber zu berichten, selbst wenn ich sie behalten sollte) und mit der Option, sie zurückzuschicken wenn wir nicht gut darauf schlafen. Ich kann die Matratze wirklich nur zu 100% weiterempfehlen. Es ist ein bisschen anders darauf zu liegen als man es von herkömmlichen Matratzen kennt, aber nach 1-3 Tagen Eingewöhnung liegt man wie auf Wolken. Wir lieben unsere Casper so sehr, dass wir uns sogar in Hotels oft schon auf Zuhause und unsere eigene Matratze freuen, was früher nie der Fall war. Auf unsere Empfehlung hin haben sich unsere Freunde nun auch eine Casper zugelegt und sind genauso begeistert wie wir. Zusätzlich haben wir jetzt auch die Kissen von Casper, auf großes Drängen vom G. hin, der jahrelang mit Nackenschmerzen gekämpft hat, die jetzt dank den stabileren Kissen so gut wie verschwunden sind. Auch das trägt natürlich zu einem erholsamen Schlaf bei.

Atemtechnik
Im Endeffekt hängt bei mir alles davon ab, meine Gedanken zu bündeln und nicht zu sehr über das Einschlafen an sich nachzudenken. Hier hilft mir die 4-7-8 Atemtechnik extrem, die die Herzfrequenz entschleunigt und hilft, sich auf den Atem zu konzentrieren – viele Menschen schlafen innerhalb von Sekunden ein: zuerst einen tiefen Luftzug holen und dann komplett und lange ausatmen. Auf den Rücken legen, Kiefer entspannen, die Zunge liegt locker am Gaumen hinter den Zähnen auf und soll während der Übung in dieser Position bleiben. 4 Sekunden lang durch die Nase einatmen (und im Kopf mitzählen: eins, zwei, drei, vier). 7 Sekunden lang Luft anhalten, langsam mitzählen. Nun langsam 8 Sekunden lang ausatmen, wieder im selben Tempo mitzählen. Der Sinn dahinter: im ersten Schritt mehr Sauerstoff einatmen, im zweiten Schritt hat der Sauerstoff mehr Zeit sich im Blut zu verteilen, der dritte Schritt verlangsamt beim Ausatmen die Herzrate. Einfach ausprobieren – hilft auch bei Stress unter Tags.

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14 Kommentare

  1. Lisi
    13. Juli 2017 / 12:57

    Danke liebe Kathi für den Beitrag – du bist nicht allein. Auch ich kämpfe auch seit einigen Jahren mit dem Problem Schlaflosigkeit. Nicht durchgehend, aber immer wieder und dann gleich einige Monate. Auch ich kann die Passionsblume Dragees sehr empfehlen wenn man nicht gleich zu Schlaftabletten greifen will. Meditation habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, das werde ich aber nach dem Beitrag sicher tun 🙂 Ich hoffe auch irgendwann die Casper Matratze besitzen zu dürfen, derzeit ist sie aber leider finanziell nicht drin.
    Danke nochmal für die tollen Tipps und, dass du dieses ernste Thema ansprichst!

  2. annika
    13. Juli 2017 / 14:09

    Toller Beitrag, Kathi, gefällt mir richtig gut! Ich habe momentan zwar gar keine Schlafprobleme (außer in „außergewöhnlichen“ Situationen, also wo ich am nächsten Tag zB ganz früh in den Urlaub fliege – wie du eh auch schreibst), aber vor einigen Jahren war ich damit auch geplagt. Ich hatte damals einen Nebenjob, den ich sehr gehasst habe (schreckliche Arbeit, schreckliche Kolleginnen) und für den ich immer um 5 Uhr Früh aufstehen musste. An Schlaf war am Vorabend nicht zu denken, oft lag ich um 1, 2 noch wach und zählte verzweifelt die Stunden bis zum Aufstehen. In den Griff bekommen hab ich das nie so richtig (Passiflorin hat nur ein bisschen geholfen), aber sobald ich den alten Job gekündigt und den neuen angetreten hatte, waren die Schlafprobleme weg. Wäre das aber so weiter gegangen, hätte ich glaube ich eine Psychotherapie gemacht, das macht einen ja komplett fertig!

    Liebe Grüße,
    Annika

  3. Mimi
    13. Juli 2017 / 15:24

    Liebe Kathi,
    vielen Dank für den sehr ehrlichen Beitrag. Du bist einfach klasse!
    Mimi Xoxo

  4. 13. Juli 2017 / 17:34

    Danke für deine offenen Worte. Ich denke, das Problem der Schlaflosigkeit und was diese mit Körper und Psyche macht wird oft unterschätzt. Was war ich für eine Superschläferin! Bis meine Tochter auf die Welt kam – das ständige Aufwachen brachte mich so komplett durcheinander das ich selbst als sie anfing durchzuschlafen Probleme hatte ein- und durchzuschlafen. Da ich früh anfing wieder zu arbeiten war meine Leistungsfähigkeit gegen 0 und das brachte dann erst recht eine Negativspirale in Bewegung. Jetzt ist meine Tochter 4 und nach mehr als 4 Jahren kann ich nun wieder einigermaßen (gut) schlafen. Was ich damit sagen will ist, dass ich dich gut verstehen kann und es toll finde, dass du deine Geschichte und auch deine Tipps teilst.

    Liebe Grüße,
    Petra

  5. Sally
    13. Juli 2017 / 19:31

    Oh Kathy… since I move to Vienna, i have been having problem also to fall sleep… i was the person who could sleep even on the rocks without problem, and sundenly i was here and I could not fall sleep.

    It was not possible for me to stop thinking, to control my thought, etc I was just lost in my thoughts and the I started to have anxiety specially when I knew the next day I had to go to the Uni at 7.

    I have been battle for so many years with so many different pills, that at the end I always had to higher the dosis, that I was driving crazy…

    Now I have been trying and successfully achiev fall sleep without any kind of pils ( the last one was easy sleep and they really help) and fortunately I will continue so!

    Thanks for sharing your tips…

    https://lemontrend.com

  6. Verena
    13. Juli 2017 / 21:52

    Liebe Kathi,
    Leg dir auch einen kleinen Zirbenpolster zu den du im Bett hast. Man kann auch darauf liegen, finde ich aber ungemütlich 🙈 Du kannst auch bissl Lavendel dazugeben wenn du den Geruch magst!
    Liebe Grüße Verena

  7. angie
    14. Juli 2017 / 8:09

    Liebe Kathi,
    Ich denke auch dass es grösstenteils die „negativen Gedanken / Stress“ sind. Wenn das Hirn einfach nicht aufhört“zu reden“… man immer und immer wieder die story oder Gedanken im Kopf durchgeht ohne eine Kontrolle darüber zu haben. Wenn man vor dem Schlafen schon ans „nicht schlafen können“ denkt ist es meistens schon vorbei 🙁
    Ich hatte diesen Winter eine etwas schwierige Phase mit Alpträumen und negativen Gedanken (ein Typ hatte nicht aufgehört mich über alle sozialen Netzwerke und Telefon zu belästigen… ) und ich bin eigentlich jemand der 8 std Schlaf braucht. Nach Wochen Schlaflosigkeit und Nachdenken wann es denn aufhört, ob er immer noch auf meine alte Nummer schreibt, ob er irgendwann einfach vor der Tür steht,war ich so am Ende dass ich versucht habe die negativen Gedanken mit meditation loszuwerden werden, mir selbst verboten habe, darüber nachzudenken und die negativen Gedanken durch positive Sätze und Sprüche zu ersetzen…. Es hat gedauert aber irgendwann hatte ich meinen Schlaf wieder !!

  8. 14. Juli 2017 / 12:01

    Liebe Kathi,

    ich beneide auch Menschen, die so mir nichts dir nichts einschlafen können, egal wann und wo! Das ist meiner Meinung nach ein Segen! Auch ich habe während des Studiums echt gekämpft, schnell einschlafen und vor allem auch durchschlafen zu können. Bei mir war das die Prüfungsangst, die mich wertvolle Lebenszeit gekostet hat.
    Seit dem Beenden meines Studiums ist es besser und ich versuche auch – wie du – durch Yoga mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden, das ist sehr wertvoll!
    Es ist toll, dass du dieses Thema so ehrlich ansprichts und nicht hinterm Busch damit hälst, damit machst du vielen Mut, sich wirklich Hilfe zu holen, egal wodurch!

    Alles Gute und hab noch einen schönen Tag,
    Klara

  9. Sylvia
    14. Juli 2017 / 16:22

    Sehr schöne Tips! Ich leide zwar zum Glück nicht an Schlafstörnung, bin jedoch ein schlechter Schläfer. Wenn was grosses ansteht schlafe ich oft 0.0 und auch im Urlaub wenn es irgendwie laut, hell oder ähnliches ist kann ich das vergessen. Ich beneide Menschen sehr die im Flugzeug schalfen können – leider auch Fehlanzeige. Schon aus diesem Grund bin ich froh keine Party-Tante mehr zu sein – ich konnte bis 07 Uhr durchfeiern und hab dann untertags nie geschlafen obwohl ich fast schon scheintot war. 😀

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografie & Reiseblog

  10. Sarah
    15. Juli 2017 / 15:25

    Liebe Kathi,
    auch ich danke dir für deinen ehrlichen und hilfreichen Beitrag!Bedingt durch meinen Beruf habe ich oft mit Schlafproblemen zu tun (ständiger Wechsel zwischen Tag und Nachtarbeit,der Körper hat einfach keinen Rhythmus…).Mir hilft es auch,im Bett liegend zu meditieren,bewusst zu atmen,um die „wachen Gedanken“ zu stoppen und bestenfalls nicht mehr aktiv über Dinge nachzudenken (es ist einfach schwer,nicht zu denken…ich glaube, jeder weiß,was ich meine)…Und ja,große Vorsicht bei verschreibungspflichtigen Schlafmitteln!Die Gefahr einer (auch körperlichen)Abhängigkeit ist groß,gerade bei den Benzodiazepinen!!!
    Liebe Grüße aus Deutschland,Sarah

  11. K.
    15. Juli 2017 / 19:40

    Hallo, du Liebe!

    Als Leidensgenossin kann ich dir nur empfehlen, so oft wie möglich das Handy wegzulegen (ich weiß, extrem schwierig in deinem Job), in die Natur zu gehen, wirklich „abzuschalten“, 1-2 Stunden vorm schlafen gehen nicht mehr am Handy taddeln, nervenaufreibende Filme oder Serien schauen, Gespräche führen, die einen aufregen usw. Ich versuche immer, keine negativen Gedanken mit ins Bett zu nehmen. Eine Auseinandersetzung mit meinem Freund vorher zu besprechen, nicht mit einem Grant und schlechten Gedanken niederlegen. All das wirkt sich bei mir sonst auf den Schlaf aus und ich kann stundenlang nicht einschlafen.

    Grundsätzlich glaube ich, dass einem die Seele bei Schlafproblemen etwas sagen will. Vielleicht belastet dich unterbewusst etwas. Ich habe für mich zb rausgefunden, dass sich mein Job (Journalistin) nicht mit meinem Wesen verträgt. Dass ich lieber Ruhe habe als ständig erreichbar sein zu müssen. Dass ich am Abend lieber mit meinem Freund etwas mache statt auf irgendwelche oberflächlichen Veranstaltungen zu gehen und zu „netzwerken“. Dass ich die Negativität der Medienwelt nach fast 10 Jahren in diesem Beruf satt habe. Ich habe noch ein bisschen Angst davor, endgültig den Schritt zu wagen und etwas ganz anderes zu machen. Aber seit ich den Entschluss gefasst habe, alle Türen aufzumachen für etwas Neues schlafe ich vieeel besser 🙂

    Alles Liebe

  12. julia
    16. Juli 2017 / 12:53

    Hallo!
    Dein Beitrag über Schlaflosigkeit und den damit verbundenen Schwierigkeiten war wirklich interessant. Schön, dass hier Themen veröffentlicht werden die nicht nur mit äußerlicher Perfektion zu tun haben. Auch die Tipp finde ich wertvoll wie Meditation, Schlafhygiene und Sport etc. Dies sind alles Dinge die überaus hilfreich sind und wirklich unterstützen können. Vielleicht ist dies hier ein wenig gewagt anzusprechen, aber hast du es schon einmal mit Psychotherapie versucht? Viele Menschen denken für eine Therapie muss ich richtig krank sein, verrückt oder an den ärgsten Psycho-Problem leiden. Doch gerade Menschen mit Schlafproblemen oder psychosomatischen Beschwerden (wie Rückenschmerzen, Magen/Darmerkrankungen) etc. machen einen großen Teil an Klienten der Psychotherapie aus. Leider sprechen viel zu wenige nach wie vor darüber und teilen nicht ihre Erfahrungen. Oder bekommen von ihrem Hausarzt zuerst einmal eine Chemiekeule in Form von Beruhigungsmitteln, anstatt diese Menschen an einen Therapeuten weiterzuleiten der sich um das „wahre“ Problem kümmert. Vor allem bei nicht all zu „schwerwiegenden“ Problemen kann eine Therapie relativ zügig zu sehr effektiven Ergebnissen und vor allem nachhaltiger Verbesserung mit anschließender Heilung führen ohne langfristig in den Strudel der Medikamente zu geraten.
    Das Einzige das uns unser ganzes Leben begleitet sind wir selbst! Somit sollten wir auch das Beste aus uns machen, uns wirklich um uns kümmern, auch innerlich.
    Alles Liebe J.

  13. Anna
    18. Juli 2017 / 9:38

    Liebe Kathi, ich hatte auch so eine Phase letztes Jahr, durch den Stress in der Arbeit konnte ich einfach nicht mehr als 1-2 Stunden am Stück schlafen. Habe mich dann selbst auch immer mehr unter Druck gesetzt und auch mein Freund wusste nicht wie er mir helfen kann. Schlussendlich habe ich dann eine Auszeit genommen und in einen Job gewechselt, der mich nicht so auslaugt. Seither schlafe ich gut 🙂 Ich möchte die Casper Matratze auch schon lange ausprobieren. Habt ihr eine oder zwei Matratzen? Ich habe ein 1,80m Bett und habe die Befürchtung, dass die Matratze dann durchhängt.

    Liebe Grüße,
    Anna

  14. 18. Juli 2017 / 17:18

    Meine Liebe,
    Das kenne ich auch nur zu gut!
    Mir helfen die Schüssler Salze sehr gut. Habe letztes Jahr „zellcalmin“ entdeckt, ist von Adler Pharma. Seitdem ist es viel besser geworden.
    Bei mir hilft aber auch, wenn es im Schlafzimmer ganz dunkel ist, vor allem jetzt im Sommer (sonst ist man um 5 schon wach).
    Alles Liebe
    Urska

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