Outfit: The Last Of 2017

Noch nie ist ein Jahr so schnell vergangen wie das letzte. Ich kann kaum glauben, dass heute Silvester ist und morgen ein neues Jahr startet. Irgendwie ist es ja nur ein Tag wie jeder andere, eine Nacht wie jede andere – und doch gibt es mir irgendwie innerlich die Möglichkeit, einen sauberen Strich unter 2017 zu ziehen. Das hört sich so dramatisch an, aber ich freue mich richtig, dass ich mit neuer Kraft ins neue Jahr starten kann. Unsere Hochzeit war wunderschön, aber alles hat mich doch mehr mitgenommen als erwartet und auch beruflich hat sich einiges getan. Am Ende des Sommers war ich dann so müde, dass ich wirklich bis jetzt gebraucht habe, um meine Reserven wieder aufzuladen. Dafür fühle ich mich nun wieder richtig fit, bin motiviert, freue mich auf 2018 und alles, was das Jahr bringen wird. Besonders dankbar bin ich für die vielen Stunden in unserem neuen Büro, vor allem zusammen mit Vicky – ich habe das Gefühl, alles was wir zusammen erlebt haben, hat uns dieses Jahr noch mehr zusammengeschweißt. Aber auch unsere anderen Mädels im Büro tragen unheimlich zu meinem Wohlbefinden und Glück bei und ich freue mich jeden Tag in der Früh schon darauf, ins Office zu fahren. Natürlich bin ich auch sehr dankbar für meinen Mann und unsere Beziehung und freue mich auf die nächsten, vielen Jahre miteinander. Weil mich viele gefragt haben, ob sich etwas ändert, wenn man verheiratet ist: nein, und ja. Die Beziehung zueinander ändert sich im Alltag nicht, aber doch gehört man irgendwie doch stärker zueinander, es ist schwer zu beschreiben. Übrigens, dieses Jahr werde ich 30, und ich fühle mich wie 18, manchmal auch wie 80, je nachdem – aber meistens doch eher wie 18. Ist das normal? Den heutigen Abend verbringe ich im kleinen Kreis bei unseren Freunden und wir machen zu 6. eine kleine Silvesterparty mit Spielen und Raclette – also ganz gemütlich. Ich beende also das alte Jahr so, wie ich mir das neue vorstelle. Euch allen wünsche ich einen guten Rutsch und wir sehen uns dann verkatert in 2018 wieder!

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Outfit: It’s Beginning To Look A Lot Like…

 Ich war am Wochenende in Salzburg und ich kann euch nur sagen: da weihnachtet es schon sehr! Während die letzten Jahre um den 24. Dezember herum eher vom Föhnwind als von Schnee geprägt waren, sieht es heuer so aus, als ob wir wirklich wieder weiße Weihnachten erleben dürfen. In Wien strahlt zwar die Sonne vom blauen Himmel, ich bin aber trotzdem jetzt schon sehr in Weihnachtsstimmung und zeige euch deshalb das erste meiner festlichen Outfits, die wir im Grand Ferdinand geshootet haben. Dieses Kleid ist bei mir nonstop im Einsatz, entweder wie hier als Kleid oder unter Pullovern getragen. Der Blazer ist meinen Blazer-Träumen entsprungen – aus Samt, schmal und lang geschnitten und mit Schulterpolstern für eine coole Silhouette. Bei den Stiefeln war ich erst etwas zwiegespalten – ob Sock Boots wirklich was für mich sind – jetzt finde ich sie aber richtig cool und freu mich total darüber.

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Travel: Visual Diary Marrakech

Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist, seit ich in Marrakech war. Trotzdem möchte ich euch heute noch einige meiner Tips geben, falls ihr auch eine Reise nach Marokko plant. Für mich war es ja schon das zweite Mal und ich war genauso verliebt in die Stadt und bezaubert von der orientalischen Atmosphäre wie vor einem Jahr. Nichts desto trotz ist es gut, einige Dinge im Vorfeld zu wissen, wenn ihr das erste Mal nach Marrakech reist. Afrika ist und bleibt einfach anders – was gut so ist – dennoch darf man nicht europäische Standards erwarten, wenn man nach Marokko reist. Dann ist man einfach fehl am Platz. Denn der Verkehr, die Mentalität, die Sauberkeit und vieles mehr ist einfach total anders als bei uns. Am Anfang kann einen die laute, hektische Atmosphäre schon mal so richtig überrollen, aber wenn man sich darauf einlässt, kommt man schnell rein in den Marrakech Lifestyle. Ich wurde sehr oft nach der Sicherheit in der Stadt gefragt und kann euch nur sagen: es ist, meiner Ansicht nach, absolut ungefährlich. Ich habe mich nie unsicher gefühlt, obwohl wir zwei Mädels allein waren. Man muss halt die Männer, die einen anquatschen, ignorieren, aber das passiert einem ja woanders genauso. Was ich an Marrakech einfach liebe ist dieses Ursprüngliche, ich glaube ich habe das auch schon mal erwähnt, aber nirgendwo hatte ich zuvor so stark das Gefühl, noch etwas “Echtes” zu erleben – unverändert von Tourismus und der westlichen Welt. Ich hoffe auch, dass das noch lange so bleibt, obwohl Marrakech zur Zeit so extrem gehyped ist.

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Outfit: Ese O Ese

Dieses Outfit hatte ich in Marrakech an. Naja, zumindest die weiße Version davon, die mir allerdings für Wien und diese Jahreszeit nicht ganz passend erschien. Deswegen einfach: selber Pulli, andere Hose, Samt statt fließendem Weiß, Boots statt Slipper und schon ist das Outfit wintertauglich gemacht. Weil mich so viele nach diesen Pullis aus Marrakech gefragt haben, die sind beide von Ese O Ese, meiner Neuentdeckung aus Spanien. Auch dieser rote Pulli ist von Ese O Ese und ein weißer Cardigan durfte auch noch bei mir einziehen. Anyways, wie schon im letzten Post erklärt, kann man nie genug Pullis haben. Wirklich nie. Und jetzt wünsche ich euch schon mal ein schönes, verlängertes Wochenende und einen verspäteten happy Nikolaus!

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Outfit: The Important Things In Life

Heuer ist mein Pulli-Game strong. Und zwar so richtig. Schon letztes Jahr habe ich begonnen, in hochwertigere Pullis zu investieren, und meine Sammlung ist stetig gewachsen, so dass jetzt alle meine Traumpullover bei mir in der Garderobe liegen und ich beruhigt sterben kann. Drama Kathi ist übrigens auch zurück, falls ihr es noch nicht bemerkt habt. Anyways, jedenfalls hat mir ein Closed Pulli noch gefehlt zu meinem Glück und durfte für ein Event letzte Woche bei mir einziehen. Durch Form, Kuscheligkeit und Farbe ist er auch gleich rasant auf meiner internen Beliebtheitsskala nach oben geschnellt, so dass ich jetzt nur noch diesen Pulli tragen will und werde, den ganzen restlichen Winter über (oder bis der nächste Pulli kommt, wenn wir uns ehrlich sind). Der G. hat übrigens letzte Woche meine Strick-Abteilung gesehen und mich ermahnt, dass ich doch ein paar davon weggeben soll, weil mein Schrank schon übergeht und ich manche davon ja eh gar nicht brauche und ewig nicht mehr anhatte. Da sieht man wieder mal, dass Männer eigentlich gar keine Ahnung haben, was im Leben wirklich wichtig ist.

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