Have A Little Respect, People!

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Vor Kurzem war ich bei einem Vortrag. Es war nichts besonderes, keine wissenschaftliche Abhandlung, keine Präsidentschaftsrede, nichts Weltbewegendes – aber es war ein Mensch dort vorn, der sich vorbereitet hat. Der Folien erstellt, seine Rede geübt und sich Gedanken gemacht hat. Damit wir im Publikum davon profitieren können. And boy, did he do a good job! Weil ich mich in der Zwischenzeit selbst geübte Vortragende schimpfen darf, weiß ich, dass auch bei kurzen Auftritten eine Menge Hirnschmalz und Nervenschweiß fließen, deswegen versuche ich, jede Menge Solidarität mit anderen Präsentatoren zu zeigen. Wie das geht? Dasitzen, aufmerksam sein, nicken und lächeln – nichts ist schlimmer, als in ein Publikum aus reglosen Gesichtern zu starren und sich zu fragen, was die Menschen jetzt alles lieber machen würden als hier zu sitzen und dir zuzuhören. Pokémon go? Pikachu wartet bestimmt da draußen auf der Straße während die Kuh da vorn mich vollabert. In der Nase popeln? Ach würd‘ ich jetzt gern allein im Bett liegen und den Freuden des Lebens frohlocken. Das Unkraut auf der Terrasse? Gehört auch schön langsam mal wieder gezupft. Ihr seht, das Leben als Vortragender ist nicht leicht und die Gedanken auf der Bühne wirr und einsam. Ok gut, ich neige wie immer zu Übertreibungen, aber ich hoffe ihr seht, worauf ich hinauswill. Wenn das hier nicht virtuell sondern real wäre, würde ich euch an dieser Stelle jetzt aus dem Nichts heraus nach dieser stillen Abhandlung mal alle ordentlich anbrüllen, so dass es euch von euren bequemen Sesseln aufreißt: SHOW SOME FUCKING RESPECT, PEOPLE!

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Lifetime Pieces

Omega-Seamaster-5Nach ein paar Monaten neigt sich nun leider die Zeit, in der ich die wunderschöne Omega tragen darf, dem Ende zu. Deshalb möchte ich heute ein kleines Fazit ziehen – wie es war, mit so einer tollen Uhr an der Hand herumzuspazieren, wie sie sich getragen hat und ob es sich lohnt, in so ein hochwertiges Stück zu investieren. Zuerst muss ich aber ein bisschen ausholen (in Kanye’s Worten von den VMA’s gestern: but before I do that, Imma talk!). Denn meine Beziehung zu Schmuck, und zwar zu echtem Schmuck und nicht der billigen Modeversion, hat sich über die Jahre völlig geändert. Während es früher für mich wichtig war, jeden Trend mitzumachen und ich Schmuck einfach als Erweiterung meiner Garderobe gesehen habe, trage ich heute kaum noch Schmuck in Form von Accessoires.

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Beauty Favorites: Summer Edition

Beauty-Summer-Favorites-11Schon lang ist es her, seit ich euch meine Lieblings-Beauty-Produkte gezeigt habe – und auch meine Routine hat sich wieder mal ziemlich verändert. Dazu ist auch ein neues Video geplant (und eines wurde sogar schon gefilmt, leider war der Film aber falsch fokussiert, so dass ich es wohl oder übel in den Papierkorb statt auf den Blog verschieben musste), aber einstweilen dachte ich, ich zeige euch wieder mal, was sich in letzter Zeit zu absoluten Favoriten gemausert hat! Im Sommer ist meine Routine immer total anders als im Winter, weil ich auf einen natürlicheren Look setze, in dem die Hauptrolle meine Haut spielt. Ist ja immerhin nicht so lang, dass man schön gebräunt aussieht, deswegen verstärke ich den Urlaubs-Effekt gerne mit toller Foundation, Highlighter und Contouring. Welche Produkte ich dazu am liebsten verwende und auf welche Lippenfarben ich derzeit nicht verzichten kann, erfahrt ihr weiter unten!

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Hey There, Mr. Self-Portrait!

Self-Portrait Military Cape Dress & Aquazzura Wild Thing HeelsWenn ich ein Lieblingsoutfit aller Zeiten bestimmen müsste, würde ich auf alle Fälle dieses hier nehmen – egal was auf meinem Blog in Zukunft noch kommen wird oder schon erschienen ist. Entschuldigt bitte die Dramatik, aber ohne geht’s hier nicht. Self-Portrait und Aquazzura in Kombi? Pffff, b**** pleeeeease! Dieses wunder, wunder, wunderschöne Kleid habe ich von Vicky zum Geburtstag bekommen (jep, richtig gelesen) und die Aquazzura Heels habe ich mir selber zum Geburtstag geschenkt – ein voller Erfolg, würde ich sagen. Weil ich an dieser Stelle aber nicht nur über das Kleid, sondern auch über meine Freundin schwärmen muss: ich himmle diesen Traum aus Spitze schon so lange an, habe es aber nicht über’s Herz gebracht es zu kaufen – because reasons. Deswegen ist Vicky eingesprungen (ich hab mir die schon ganz richtig als beste Freundin ausgesucht #bestfriendgoals) und hat es mir kurzerhand selber geschenkt, weil sie unbedingt wollte, dass ich dieses Kleid habe (nochmal: #bestfriendgoals). Jetzt ist es mein und wir werden eine wunderbare, viele Jahre dauernde Beziehung miteinander führen. Und das Beste daran ist: es will gar nichts von mir, außer dass ich es anziehe und rein halte und führt ansonsten ein zurückhaltendes Dasein im Schrank. So muss das. #relationshipgoals

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Hotel Love: Four Seasons, Koh Samui

thailand-travel-diary-321Spät aber doch zeige ich euch heute die letzten Eindrücke aus Thailand, besser gesagt aus Koh Samui, wo wir zwei wunderbare Tage im Four Seasons Resort verbringen durften. Mein letzter Trip nach Thailand war ja nach Phuket und Khao Lak, deswegen habe ich mich besonders gefreut, noch ein paar Eindrücke von einer weiteren Insel zu gewinnen. Das Four Seasons liegt ungefähr eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt und wenn man die Tore zum Hotel passiert, hat man das Gefühl ins Paradies einzutauchen. Das Resort liegt eingebettet in einen Bergrücken in Form von vielen kleinen Villen, die durch das Dschungeldach hervorblitzen. Es ist so weitläufig, dass wir trotz der guten Buchungslage das Gefühl hatten, fast allein im Resort zu sein, was einen Urlaub sehr angenehm macht, vor allem wenn man es sehr privat bevorzugt. Apropos privat – wir hatten eine Poolvilla ganz für uns allein und haben es deswegen auch nur einmal an den (sehr schönen) Strand geschafft, weil wir den Luxus der Privatsphäre so sehr genossen haben. Leider haben wir nur zwei kurze Tage vor Ort verbracht, aber ich kann mir auch gut vorstellen, eine ganze Woche im Four Seasons zu verbringen, was sonst bei Resorts ja eher nicht so der Fall ist. Es gibt einfach so viele Aktivitäten, so viel zu entdecken und zu erleben – von Wassersport über verschiedene Restaurants, Spa und Yoga über ein eigenes Kino und eine Bibliothek – dass einem ganz bestimmt nicht langweilig wird. Ganz nebenbei erwähnt kann ich mir auch gut einen Honeymoon dort vorstellen, falls jemand von euch – so wie ich – bald heiraten wird und auf der Suche nach einer geeigneten Destination für den Sommer ist (das ist ja nicht so leicht, wie ich jetzt bei meinen Recherchen draufgekommen bin). Nach dem Jump gibt’s übrigens auch noch unsere Eindrücke aus dem Travel Diary per Videoform für euch!

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