L’Oréal Professionnel Pro Fiber Treatment

L'Oréal Professionell: Pro Fiber TreatmentViele von euch können sich vielleicht noch an das Kerasilk Treatment erinnern, das ich letzten Herbst gemacht habe. Ich war lange Zeit sehr zufrieden mit der Behandlung und es hat auch wirklich über Monate gehalten, jedoch habe ich nach der Zeit ein bisschen mein ursprüngliches Volumen vermisst, obwohl es natürlich auch sehr praktisch war, eine Zeit lang nicht so viel Aufwand mit den Haaren zu haben. Nichts desto trotz bin ich immer noch auf der Suche nach Treatments, die mein hitzegeschädigtes Haar (es sind jetzt zum Glück nur noch ein paar Zentimeter, die ich noch herauswachsen lassen muss) unter Kontrolle halten können – reparieren kann man da, laut den Experten, bei mir leider nichts mehr. Letzten Freitag war ich zu einer neuartigen Hair Repair Behandlung in der L’Oréal Akademie eingeladen, und obwohl ich normalerweise ja nicht über Pressetermine berichte, dachte ich mir, ich teile dieses neue Treatment mit euch, weil es auch für mich total passend war und ich mit der Behandlung sicher weitermachen werde. Auch aufgrund des im Vergleich zu anderen Behandlungen geringen Preises finde ich, dass das bestimmt für viele eine tolle Alternative zu Keratinbehandlungen sein kann, und ich weiß aufgrund der Resonanz auf den Kerasilk Post, dass offensichtlich viele viele Mädels verzweifelt auf der Suche nach passenden Treatments und so wie ich ziemlich unglücklich mit ihrer Haarsituation sind.

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Insta Love #29: Man gönnt sich ja sonst nix

11326970_1650202881892334_608456394_nEs ist wieder mal Zeit für ein bisschen Insta-Liebe mit Hintergrundinfo, findet ihr nicht auch? Dieses Mal alles rund um’s Genießen (oder auch nicht), denn: man gönnt sich ja sonst nix! Haben der G. und ich uns auch so gedacht und flott eine kleine Minibar gekauft, auf der wir jetzt unseren Gästen stilgemäß unseren Fusel präsentieren können, siehe oben. Das Tischchen ist übrigens dasselbe, das Vicky und ich im Büro in Kupfer stehen haben und von Interio, das Bild dahinter (weil so viele danach auf Insti gefragt haben) ist von Congostudio und ein lang gehegter Wunsch von mir gewesen, aber ich wollte noch auf die neue Wohnung warten, bevor ich es bestelle. 

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A bit of Summer

McCafe-Panamahut-5Na gut, seien wir uns ehrlich – der Sommer hat sich mit den paar Tagen voll Sonne zwar toll angekündigt, geblieben ist davon aber nur Wind und Regen. Trotzdem habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben und zelebriere jeden einzelnen Sonnenstrahl, der sich hinter den Wolken heraustraut, dafür aber doppelt – dann darf’s statt dem üblichen Nachmittagskaffee im Büro auch mal ein bisschen frische Luft, einer der neuen Smoothies aus dem McCafé (bei uns ist zum Glück gleich eins um die Ecke, meine Lieblingssorte ist übrigens Waldbeere) und ein Spaziergang durch unser Viertel sein – so kommen wir erfrischt durch den Tag und haben wenigstens auch ein bisschen was vom Wetter! Die McCafé Frozen Yoghurt Smoothies reichen übrigens auch als kleiner Lunch zwischendurch aus und sind perfekt für heiße Tage, an denen man lieber eine kleine Abkühlung als ein schweres Mittagessen will. So, und jetzt brauchen wir nur noch ein bisschen mehr Sonne, dann ist der Sommer perfekt!

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#ketchemhomebase: The Kitchen

Küche-6Endlich hat das Warten ein Ende und ich kann euch die ersten „richtigen“ Fotos aus unserer neuen Wohnung zeigen. Der Grundriss der Wohnung ist etwas extravagant, denn wie in einem Loft steht man unmittelbar nach eintreten in die Wohnung direkt mittendrin – in unserem Fall in der Küche. Daher war es uns wichtig, dass die Küche so clean und modern wie möglich ist, dass kein Zeug herumliegt und man gleich einen guten ersten Eindruck hat. Wir haben uns sehr viel Inspiration von homify.de und diversen anderen Interior Magazinen geholt, damit wir sehen, wie das die anderen so machen – und ich finde, es ist uns ganz gut gelungen. Unser Smeg Kühlschrank trennt den Eingangsbereich, in dem auch noch eine kleine Wand eingezogen ist und ein Spiegelschrank steht, noch zusätzlich vom Wohnbereich ab – stylisher Raumtrenner, oder? Was natürlich sonst noch nicht fehlen darf – meine Nespresso Maschine und mein neuer Entsafter von Braun, ein paar Gewürzregale (umfunktionierte Badezimmer-Regale von Ikea), Kochbücher und die geliebte Brotbox aus Ton, die ich aus der alten Wohnung übersiedelt habe. Und, wie gefällt’s euch?

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Casual Work Chic

Joop-Casual-Work-2Wer mich kennt, weiß, dass ich meistens in a) Jeans und Bluse oder b) Jeans und T-Shirt anzutreffen bin. Aber manchmal habe auch ich Lust auf chicere Optionen als zerrissene Hosen oder superkurze Shorts; gerade im Sommer tendiere ich dann oft eher zu luftigen Hosen aus feinem Stoff, anstatt zum schweren Denim zu greifen. Es gibt nichts feineres als einen leichten Sommerwind, der durch die langen Kleider oder Hosen fährt, außerdem mag ich das Gefühl beim gehen so gern, wenn die weite Hose um die Beine schwingt. In diese Hose von Joop! habe ich mich sofort verliebt, weil man zur Zeit so viele Palazzohosen sieht – aber keine hat so ein süßes, sommerliches Muster wie diese, zumindest habe ich noch keine gesehen. Und als i-Tüpfelchen ist sie auch noch – Überraschung! – hellblau, also meine Lieblingsfarbe. Perfekt, oder? Außerdem macht es einfach Spaß, sich für die Arbeit mal etwas schöner zu kleiden, sich aber trotzdem den ganzen Tag im Outfit wohl zu fühlen.

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