Apartment Dreaming: Outdoor Inspo

ff500ac3ebf83056869cba2f94d85017Ok. Es ist soweit. Ich muss euch was sagen. Am MONTAG bekommen wir die Schlüssel zu unserer neuen Wohnung! Endlich! Ich kann es gar nicht glauben, dass die lange Warterei ein Ende hat und sie jetzt wirklich fertig ist. Es gibt so viele Dinge, auf die ich mich freue – die Helligkeit, die neue Küche, den Platz und alles neu einzurichten – einfach nochmal von Null anzufangen und alles toll zu dekorieren! Aber es gibt eine Sache, die nichts toppen kann, und das ist die große Terrasse, die wir haben werden. Ich als altes Landei war es immer gewöhnt, einfach aus dem Haus zu spazieren und in der Natur zu sein – in Wien am Gürtel und ohne Balkon zu wohnen, war da schon ein krasser Kontrast. Darum freue ich mich einfach umso mehr darauf, in der Früh an der frischen Luft einen Kaffee zu trinken oder nach der Arbeit nicht zwanghaft irgendwohin gehen zu müssen, einfach weil es draußen so schön ist und man nicht in der dunklen Wohnung sitzen will. Ich freue mich auf Grillereien, auf Frühstück in der Sonne und auf Bräunungs-Sessions am Wochenende, auf Parties und auf nette gemeinsame Abende mit Freunden. Im Gegensatz zu allen anderen Zimmern bin ich mir aber mit der Einrichtung für die Terrasse noch recht unschlüssig und tendiere ständig zwischen mehreren Varianten hin und her – einerseits würde ich es praktisch finden, einfach einen Tisch und zwei Liegen draußen stehen zu haben, dann bleibt man flexibel. Andererseits finde ich aber auch die Lounges ganz toll, die man sich aus Europaletten oder Holz aus dem Baumarkt einfach selber zimmern kann. Apropos Baumarkt – wir haben bei Hellweg dieses Klicksystem für den Terrassenboden gesehen und überlegen, das zu bestellen. Auf unserer Terrasse liegen nämlich große Steinplatten und ich befürchte, dass die im Sommer sehr heiß werden und barfuß gehen etwas unangenehm werden könnte – außerdem gefällt mir der Dielen-Look sehr gut, den wir auch schon im Wohnzimmer haben. Habt ihr damit Erfahrungen?   Entscheiden werden wir uns sowieso erst, wenn wir den Rest aus unserer alten Wohnung übersiedelt haben und das gröbste geschafft ist – aber hier zeige ich euch mal, wie in etwa ich mir das vorstelle – mehr Inspiration gibt’s auch auf unserem Outdoor Board!

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Istanbul: Shangri-La Bosphorus

Hotel Review: Shangri-La Bosphorus, Istanbul Nachdem ich euch gestern schon einen kleinen Vorgeschmack von unserer Reise nach Istanbul gezeigt habe, folgt heute mein Bericht über das absolut traumhafte Shangri-La Bosphorus, in dem wir gewohnt haben. Zuerst – lasst mich euch sagen, dass ich selber aus der Hotellerie komme und lange für eine Hotelkette gearbeitet habe. Dort habe ich in sämtlichen Positionen von Frühstücksservice, Reservierung, Rezeption bis hin zum Sales und Marketing alles gemacht, was Hoteljobs so hergeben. Das bedeutet, dass ich mich nicht nur gut auskenne, was Abläufe und Hintergrundwissen angeht, sondern auch sehr picky bin. Und picky heißt in dem Fall, dass ich kaum Fehler verzeihe, weil ich weiß, wie sie sich vermeiden lassen – ich glaube, mich als Hotelgast zu haben, ist oft nicht sehr lustig. Im Fall vom Shangri-La bin ich also wieder spähenden Auges in die Lobby marschiert und habe alles während unserem Aufenthalt genauestens beobachtet – meine Fehlersuche ist allerdings auf Null geblieben und je länger ich im Hotel war, umso beeindruckter war ich. Service ist mir wahnsinnig wichtig, und schon der Check-in war mehr als reibungslos, denn statt normal an der Rezeption rumzustehen und Zettel auszufüllen, sind wir auf’s Zimmer begleitet worden und haben unter phänomenaler Aussicht auf den Bosphorus den Check-in absolviert. Der Grund unserer Reise war übrigens mein Weihnachtsgeschenk an meinen Freund, denn wir wollten schon ewig Istanbul anschauen – deswegen haben wir uns auch für ein ganz besonderes Hotel entschieden.read more

Insta Love #26: Das Euphoriepärchen in Istanbul

11189490_828551340557149_1298926484_nHeute möchte ich euch einen sanften Einstieg in die 15 Millionen-Metropole am Bosporus geben, bevor meine restlichen Berichte über Istanbul auf The Daily Dose und hier am Blog folgen werden. Erst einmal – der G. und ich waren wieder mal gscheiter als alle anderen. Von Anfang an. Denn statt, wie empfohlen, den Bus ins Zentrum vom Flughafen zu nehmen, waren wir beiden Herrschaften uns zu fein und haben lieber ein Taxi genommen. Karma’s a bitch, würde ich sagen, denn während wir beide eine Stunde im Stau gestanden sind, hat uns der Bus gefühlte 50 Mal auf der eigens dafür vorgesehenen, abgetrennten (die Abtrennung ist auch notwendig weil an normale Trennlinien hält sich in Istanbul kein Mensch) Spur überholt hat. Naja, wurscht – im königlichen, atemberaubenden Hotel angekommen ist der Stau schnell wieder vergessen und es werden erst Mal ein paar Empfehlungen für das Abendessen eingeholt, denn es war schon relativ spät als wir gelandet sind – und durch den Stau natürlich noch später. Türkisches Essen versteht sich – das Euphoriepärchen will ja das “echte” Istanbul erleben, wie immer halt. Auf die Empfehlung vom Concierge haben wir dann auch nicht gehört, der uns sein original türkisches Lieblingsrestaurant empfohlen hat, in das er einmal wöchentlich einkehrt. read more

Fashion Campin’

Fluffy-Vest-Gucci-Bag-2Während ich hier in Istanbul im Hotel liege und mich von einem ziemlich langen Sightseeing-Marsch erhole, sind mir diese Fotos untergekommen, die wir gemacht haben, bevor wir nach Dallas geflogen sind. Dasselbe Outfit hatte ich zum Fashion Camp an, wo wir auch dieses Mal wieder an beiden Tagen Vorträge gehalten haben. An dem Tag war es allerdings so windig, dass das Shooting dann auf die nachfolgende Woche verlegt werden musste – ich fand das Outfit einfach zu hübsch, um es euch vorzuenthalten. Das liegt natürlich auch an meiner neuen Tasche, die ich abgöttisch liebe und sie jeden Tag trage, seit ich sie gekauft habe. So, und jetzt feines Wochenende nach Österreich und ich mache mich dann mal auf den Weg zum Abendessen!

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