Wear this: Bangkok

Meine Lieben, ich fasse es kaum – ich bin wirklich in Thailand bzw. jetzt erst mal in Bangkok! Ich habe so ewig auf diesen Trip gewartet, und jetzt bin ich wirklich mittendrin in der riesigen, rauchenden, dampfenden Megacity. Ich will euch noch nicht zu viel verraten, weil wir natürlich sowohl auf The Daily Dose als auch hier einige Reiseberichte geplant haben, aber immerhin kann ich euch zeigen, was ich im Vorfeld schonmal für unsere Reise besorgt habe.

Auch wenn jeder davon schwärmt, wie toll es ist in Bangkok oder Thailand allgemein zu shoppen, bin ich doch eher ein Fan von Originalen und nicht von gefälschtem Ramsch – deswegen habe ich schon zuhause ein paar Sommersachen besorgt. Was hier überlebenswichtig ist – ein langes Kleid, denn ihr kommt mit kurzer Hose nicht in verschiedene Sehenswürdigkeiten wie Tempel, z.B. in den Grand Palace. Ein leichtes Maxikleid ist deswegen für mich immer die beste Option – außerdem schützt es gleichzeitig ein wenig vor der Sonne. Da wir in unserem Hotel Gott sei Dank auch einen Pool haben, ist auch für Bangkok ein Bikini angesagt – und natürlich der dazu passende Sonnenschutz (auch für’s Sightseeing wichtig!). Mein Favorit: die Daylong Sonnencreme aus der Apotheke, zieht super ein, riecht gut und hält den ganzen Tag! Außerdem Sandalen (mit Flip Flops rumrennen ist so anstrengend), eine Cross Body Bag für Geld und Handy (die schweren Sachen muss der Freund im Rucksack tragen 🙂 ) und ein luftiges Trägershirt – ich lebe quasi momentan in meinem gepunkteten Shirt mit Dalmatinerprint! 
Das nächste Mal wenn ihr von mir hört, gibt es schon den ersten Reisebericht aus Bangkok – freut ihr euch schon auf die Rückkehr des Euphoriepärchens?

Nebeltage

Achtung, Trommelwirbel – ich habe es tatsächlich geschafft, wieder mal ein Outfit für meinen Blog zu shooten (OK gut, die Kamera hat sich nicht verselbstständigt, die Fotos hat natürlich Vicky gemacht)! Unfassbar! Trotz des nebeligen, ekeligen und kalten Wetters gestern, habe ich mich für euch entblößt um diesen unglaublich stylishen und außergewöhnlichen Pullover zu präsentieren. Spaß beiseite – den lieb‘ ich echt, obwohl es nur ein stinknormaler, grauer Sweater ist – total bequem und vielseitig. Kleines leichtes Top drunter, flauschige Haube oben drauf und fertig ist das Outfit für neblige Nieseltage in Wien. Ach ja, und wisst ihr was ich lustig finde – mir ist vorhin aufgefallen, dass man auf diesen Fotos das erste Mal recht gut erkennen kann, wie klein ich bin, weil meine Tasche fast halb so groß wie mein Körper ist – haha! Ich sitze übrigens gerade im Flugzeug am Weg nach Barcelona, wo ich wegen eines Meetings bis Mittwoch bleiben werde und freu‘ mich schon, ein bisschen aus Wien rauszukommen – vielleicht erwische ich zur Abwechslung sogar ein bisschen Sonne!
Schönen Sonntag euch allen!

Parka/Haube: We love Furs // Jeans: Zara // Pullover: H&M // Top: Zara // Slipper: Chatelles // Tasche: Stella McCartney // Armbänder: New One, Forever 21, Tiffany

Es lebe der Sport!

Das ist ein Foto aus meiner letzten „Ich-mache-Sport-Phase“. Ich musste 14 Monate auf Instagram zurückscrollen, um es zu finden. Soviel dazu.
Keine Angst, es folgt hier jetzt kein „ich tue so, als ob ich ein sportliches, fittes, veganes, cleanes, healthy eating, Chia Samen hypendes, Smoothie machendes Nike-Fitness-Testimonial mit Thigh Gap und Bikini Bridge wäre“ – hier geht’s einfach nur ums Shoppen.

Mein Freund zwingt mich neuerdings, ins Fitnessstudio zu gehen, und zugegebermaßen, mein Arsch und ich haben Gefallen daran gefunden. Mit Arsch mein‘ ich den echten, nicht meinen Freund. Die Schwerkraft lässt sich auch bei mir schön langsam nicht mehr aufhalten, obwohl ich (Danke Gott, danke Mama!!!) von Natur aus sehr schlank bin und als lebendiger Storch herumlaufe, aber gleichzeitig so gut wie jeden Scheiß in mich reinstopfe, der jemals erfunden wurde – es leben die Geschmacksverstärker! Gut, also ich bin jetzt im Fit Inn (NEIN, ich gebe keine 100 € dafür aus, meine Freizeit mit ekelhaft schwitzenden Menschen zu verbringen, damit ich Fotos vom coolen Schwimmbad posten kann), und das drei Mal die Woche. Seit knapp 2 Wochen. Auf meine Leistung bin ich so stolz, dass ich jedem davon erzähle, der sich nicht schnell genug retten kann. Auch euch. Damit ich dann von Thailand aus Fotos von meiner Bikini Bridge und dem Thigh Gap posten kann. Nun gut, also zurück zur Schwerkraft. Ich habe mich lange Zeit nur von vorne im Spiegel betrachtet, die schreckliche Wahrheit, verborgen auf der Rückseite meines Körpers, ignorierend. Vor allem im Winter steckt man doch in einem Haufen Gewand, das ziemlich schön alles an Orangenhaut und hängendem Gewebe (das erinnert mich irgendwie an die hängenden Gärten von Babylon, und die sind immerhin eins der 7 Weltwunder!!) verbirgt, dem man sich nicht so aktiv stellen möchte. Im Fit Inn jedenfalls bin ich jetzt ziemlich oft, und je stärker mein Körper wird, was schneller geht als erwartet, umso mehr Spaß macht es mir. Wer hätte das gedacht! Der Sport-Muffel #1 schreibt einen Sportpost! Aber wie ich euch versprochen habe, geht es hier um Klamotten, nicht um Fitness-Promotion. Ich hab‘ zwar schon einiges an Sportzeug zuhause (vor jeder Phase, in der ich mir vorgenommen habe, jetzt sportlich zu werden, habe ich mich neu eingedeckt. Ziemlich oft also.), aber was soll’s – die Sportmode von H&M gefällt mir einfach zu gut, um die „Ich-bin-sportlich-also-brauch‘-ich-das-alles“-Karte nicht auszuspielen. Da kann nichtmal mein Freund schimpfen, der ist ja quasi dran schuld. Hi Schatz! Hier also die letzte Bestellung bei H&M, die nach meinem Urlaub geliefert wird – und dann gibt’s auch mal einen Sport Fashion Post, entweder hier oder auf The Daily Dose!
Happy sportl’n einstweilen!
1) Eine kurze Laufhose, weil ich nur so super enge Radlerhosen habe, bei denen ich immer das Gefühl hab‘, jeder schaut mir auf den Hintern. Wobei der eh in den Radlerhosen ganz passabel aussieht, aber trotzdem.
2) Ein Funktionstop in Rosa. Es ist rosa und ich liebe es. Habe ich schon erwähnt, dass es rosa ist?
3) Lange Tights in meliertem Grau. Mariannan hat so ähnliche vor kurzem gepostet, da wusste ich, sowas brauch ich auch! Es war also fast wie eine göttliche Eingebung.
4) Ein Sport BH. Braucht ihr für den auch eine Erklärung? Wobei, bei meiner Oberweite wäre eine Erklärung echt notwendig, weil brauchen tu ich den eigentlich nicht. Nun gut, ich mag das Schwarz und Grau. Zufrieden?
5) Eine Gürteltasche für mein iPhone. Ich habe zwar auch sowas für den Arm, aber meine Arme sind so dünn, dass mir jeder Armhalter zu weit ist und runterrutscht. Dann lieber Hüfttasche und 80’s Style FTW!
6) Haarbänder in Neonfarben. Für die Haare.
7) Bunte Knöchelsöckchen, weil nichts schlimmer ist, als rutschende oder hochgezogene Socken.

Mini Review: Heimaturlaub

Darf ich vorstellen: die schönste Tasche der Welt und mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk!
Wer mir auf Instagram folgt, kennt die meisten dieser Bilder wahrscheinlich schon, aber in Ermangelung besserer Fotos zeige ich euch nochmal ein kleines Review meiner Urlaubswoche in Salzburg.

Zugegeben, das Bussi-Foto von mir und dem G. da unten ist in Wien an Silvester entstanden und nicht in Salzburg, aber ich mag das Foto so gern und zu den Feiertagen passt es ja trotzdem. Wenn ich daheim in Salzburg bin, verbringe ich die meiste Zeit mit meiner Familie und nutze es aus, dass ich direkt vor meiner Haustüre die Natur habe, denn in Wien haben wir leider keinen Balkon und ich sitze so gut wie immer drinnen fest, was mich vor allem im Sommer wirklich wahnsinnig macht. Abgesehen davon, dass wir auf vielen Feiern eingeladen waren, haben wir die restliche Zeit gut ausgenützt. Wir waren zu zweit in der Altstadt bummeln, haben ein Paar Würstel am Grünmarkt gegessen und einen Kaffee im Café Bazar getrunken. Wir sind bei mir am „Berg“ spazieren gegangen und haben am Plainer Ansitz Punsch getrunken. Zu Weihnachten habe ich für meine Familie Mini-Churros gemacht und vom G. die allerschönste Tasche der Welt bekommen. Insgesamt war es also wirklich ein netter Urlaub, wenn ich mir auch mehr Zeit zum Entspannen mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder gewünscht hätte – aber deswegen sitze ich in ein paar Stunden auch schon wieder im Zug nach Richtung Salzburg, um das nachzuholen und morgen hoffentlich endlich einen Skitag einzulegen, sofern das Wetter mitspielt!

Schönes Wochenende wünsche ich euch, meine Lieben!
Unser Silvesterbussi. Wir waren dieses Jahr ganz gemütlich mit Freunden essen und haben uns das Feuerwerk auf einer Brücke am Donaukanal angesehen.
Die wunderschöne Salzburger Altstadt. So sehr ich Wien liebe, manchmal vermisse ich es, in so einer kleinen aber feinen Stadt zu leben, in der jeder jeden kennt – obwohl genau das usprünglich einer der Gründe war, warum ich nach Wien gezogen bin.
Das erste Outfit mit meiner neuen Tasche. Ist sie nicht perfekt? Meine MCM Geldtasche, die ich letztes Jahr vom G. zu Weihnachten bekommen habe, passt genau hinein, er hat es sogar vorher getestet! 
Das war der einzige freie Nachmittag, den ich in meinem Urlaub hatte. Dekadent wie ich bin, habe ich deswegen schon am Nachmittag ein Glas Rotwein getrunken, die übriggebliebenen Churros genascht und „Die Larve“ von Jo Nesbo gelesen. Fein, oder?
Mein neues Kleid von Zara wollte ich zuerst fast zurückgeben, weil es mir auf Anhieb nicht gleich gefallen hat. Jetzt allerdings bin ich mehr als froh, es behalten zu haben – ich hatte es schon bei drei Gelegenheiten an und liebe es abgöttisch! Bisschen kurz ist es zwar, aber mit einer blickdichten Strumpfhose und Biker Boots kann man es auch am Tag gut tragen.
Mein Freund und ich am „Plainer Ansitz“. Das ist ein kleines Lokal, zu Fuß nur 15 Minuten von mir entfernt und ein schöner Spaziergang durchs Naturschutzgebiet. Wir machen auf unseren Spaziergängen dort oft einen Zwischenstopp, genießen die Aussicht über Salzburg und trinken einen Punsch oder essen eine kleine Jause.
Mein Outfit für die letzten Weihnachtsbesorgungen am 23. Dezember. Ich hatte schon alle Geschenke lange im Voraus, aber da ich der Meinung bin, dass die Menschen zu wenig lesen, haben alle noch ein Buch von mir bekommen – und ich wollte schließlich nicht 15 Bücher von Wien nach Salzburg schleppen, deswegen habe ich die noch schnell zuhause besorgt. 
Die Aussicht vom Plainer Ansitz. 
Und ein kleiner Punsch darf auch nicht fehlen. Es war zwei Tage vor Weihnachten so warm, dass mein Freund sogar ohne Jacke in der Sonne gesessen ist.