Die stillste Zeit im Jahr. Nicht.

Montag nach den Weihnachtsfeiertagen im Büro. Uff, jetzt ist das erstmal geschafft! Noch nie war ich so dankbar für einen Montag. Ehrlich jetzt. Wer an dieser Stelle auf das „(Ironie hier einsetzen)“ wartet – ich mein’s echt ganz ernst, sogar das mit dem Montag und dem Büro und so. Normalerweise bin ich ja das Weihnachtsengerl persönlich, nur ohne goldene Locken und ein bissl mehr Porno. Ich bin diejenige, die nervige Weihnachtslieder von Mariah Carey trällert, dabei Kugeln auf den Weihnachtsbaum hängt und fröhliche Massen-SMS verschickt. Ich bin der wahr gewordene Weihnachtsalptraum.
Doch dieses Jahr war alles anders – vielleicht ist es an den viel zu warmen Temperaturen gelegen, oder an den viel zu grellen Lichterketten überall, oder einfach an der ganzen Fresserei – ich bin jedenfalls überhaupt nicht in Stimmung gekommen – vielleicht hätte ich Weihnachtsviagra gebraucht. Irgendwie war mir alles zu grell, zu schnell, zu nervig, zu gewollt, zu duftend, zu teuer, zu anstrengend…da gibt’s doch ein Wort dafür…welches war es bloß…ach ja, amerikanisch! Vom Shoppingrausch, bei dem ich wieder mal so viel Geld liegen lassen habe, dass ich ein Dorf in Afrika davon ernähren könnte, will ich gar nicht anfangen – obwohl, und das muss ich jetzt mal anmerken, ich wirklich gerne Geld für gute Geschenke ausgebe, da mag ich eigentlich nicht knausern, deswegen streicht den Satz da oben einfach wieder. Aber wirklich ein Dorf in Afrika könnte ich von dem Essen ernähren, das allein in meinem Bauch gelandet ist – pfui, grauslich ist das! Mit meiner ganzen Familie zusammengerechnet sind wir schon nicht mehr bei einem Dorf, sondern mindestens bei einem Stadtstaat. Ich sag‘ ja nicht, dass das Essen schlecht war – ganz im Gegenteil, denn meine Familie kocht wirklich wunderbar, so mindestens auf Alfons-Schuhbeck-Niveau (danke für den köstlichen Truthahn nochmal Gabi!) – aber was zu viel ist, ist zu viel, vor allem wenn man in 3 Wochen eine Bikinifigur braucht (ja, da war doch was mit Thailand, Strand und so!). Na, was soll’s, dann flott dazwischen noch ein paar Vanillekipferl geschnappt und einen Glühwein runtergegossen, weil jetzt ist’s ja schließlich auch schon wurscht.
Da muss ich doch fast ein bissl weinen jetzt (buhu!)!! Was ist bloß mit Weihnachten passiert? Bin ich alt geworden oder war das immer schon so, nur ich hab’s nicht bemerkt? Was ich früher geliebt habe, hat sich heuer zum reinsten Marathon entwickelt, bei dem dir früher oder später auf alle Fälle die Puste ausgeht, es sei denn du bist Usain Bolt mit einem blinkendem Rentiergeweih am Kopf (schaut aber sicher ganz lieb aus!). Und wo war überhaupt der Schnee? Vom Weihnachtsengerl zum meckernden Grinch – was für eine traurige Karriere. Oder bin ich einfach g’scheiter geworden (also ich bin ja so auch schon mordsmäßig g’scheit, aber halt Weihnachtsg’scheit mein ich)? Wie dem auch sei, meine „besinnlichen“ Feiertage haben in etwa so ausgesehen: bissi Wein, bissi Bier, bissi Schweinsbraten, bissi Geschenke auspacken, bissi viel Familie (an 6 von 7 Urlaubstagen war ich auf einer Feier – die letzte davon als Höhepunkt der Feierlichkeiten mit allen Leuten zusammen – 45 an der Zahl – die ich eh die ganze Woche über schon gesehen hab‘, weil wir haben ja erst so wenig gefeiert), bissi wenig Entspannung, bissi viel alles, bissi wenig ich.
Und das ist die stillste Zeit im Jahr? Na, da nehm ich dann doch lieber Silvester und werde zum wahr gewordenen Silvesteralptraum, da ist man wenigstens mit Absicht anstrengend (das geht aber nur, wenn man die Geschenke von Weihnachten auf Silvester übertragen kann – könnte sich da mal wer erkundigen? Wär ganz nett, danke!). Ich sag’s dir hier deswegen klipp und klar, Weihnachten: wenn du noch ein einziges Mal zu mir so bist wie dieses Jahr, mach‘ ich mit dir Schluss! Aber vorher will ich ein Abschiedsgeschenk! Und einen Punsch!

Kindlekram

Ich war, seit ich ein kleines Kind bin, von Büchern umgeben. Meine Eltern sind leidenschaftliche Leser und besitzen über 3000 Bücher, gut aufbewahrt in einer kleinen Bibliothek. Sie haben großen Wert darauf gelegt, mich zu einem „Leser“ zu erziehen, und das ist ihnen wohl gelungen. Literatur ist meine Religion. Ich möchte es eigentlich vermeiden, hier so kitschige Sätze wie „Bücher sind meine Zuflucht in eine andere Welt“ zu benutzen, denn profane Aussagen wie diese können dem Ausmaß dessen nie gerecht werden, was Literatur wirklich bedeutet.
Sie bewegt und verändert, sie bietet Denkanstöße, sie öffnet Türen, sie führt den Geist über seine Grenzen hinaus und erweitert den Horizont. Sie verbindet und zerstört, ist Vergangenheit und Zukunft, ist manchmal krankhaft, aber öfter ist sie heilsam. Ein Mensch der nicht liest, wird nie aus den Vollen seines Geistes schöpfen können. Ein neues Buch zu beginnen, war deshalb für mich immer ein Prozess, der mit dem stundenlangen Gang durch Bücherregale begonnen und mit einem zerknitterten Buch auf dem Sofa geendet hat. Alles daran war für mich Erlebnis, manchmal quälend lang und einschläfernd, manchmal mitreißend und reizvoll – aber stetig hatte ich dabei einen Begleiter, und der war das geduldige Papier. Zusammen sind wir Mördern hinterher gejagt, haben fremde Länder, ja sogar Planeten bereist, haben um verlorene Lieben geweint und uns in junge Helden verliebt. Mit Eselsohren und Teeflecken hat es mich ertragen, bis ich ihm alles abverlangt habe, um es dann endlich zur verdienten Ruhe ins Regal zu stellen, wo viele seiner Schicksalsgenossen schon warteten.
Als dann die ersten elektronischen Bücher, E-Books oder E-Reader, auf der Bildfläche erschienen, konnte ich nur abschätzig und voller Mitleid lächeln für jene, die Literatur zu Technologie und Trend machten, würden sie doch nie den wahren Sinn des Lesens erfassen können – so dachte ich zumindest, versnobt, wie ich jetzt finde. Bis mir endlich, angestossen durch einen Zeitungsartikel, folgendes bewusst wurde – Literatur besteht nicht aus Papier und Buchstaben, sie definiert sich nicht durch ihr Erscheinungsbild, denn es ist gänzlich und ausschließlich der Inhalt der zählt, und die Gedanken aus denen er sich zusammensetzt. Hätten Menschen immer so rückschrittlich gedacht wie ich, würden wir alle noch auf Steintafeln lesen. Wieso sich also dem Fortschritt verschließen, wenn ich nun Bücher innerhalb von Sekunden direkt zu mir nach Hause geliefert bekomme und sofort anfangen kann, zu lesen?
Ich bin also vom Glauben abgefallen. Ein Ketzer – oder ein Bekehrter? Ich habe seit kurzem einen „Kindle“ – zur Zeit beäuge ich ihn noch misstrauisch, wie einen Austauschschüler, der die eigene Sprache nur gebrochen spricht; doch schön langsam werden wir warm miteinander. Ich mag sein schönes Äußeres (na klar, wer mag Marc Jacobs nicht), und dass er mich auch in dunklen Nächten begleitet und mir Licht zum Lesen spendet. Ich freue mich darauf, dass mein Gepäck auf Reisen nicht mehr zur Hälfte aus dicken Wälzern besteht und ich liebe es, dass ich in jeder Position lesen kann, ohne mir eine Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk zuzuziehen. Dennoch – manchmal, wenn ich mein kleines Tablet in der Hand halte, werde ich wehmütig, und ich fühle mich, als wäre ich ein Betrüger. In diesen Momenten weiß ich genau – es ist kein Abschied für immer, das Papier und ich – bald werden wir uns wiedersehen.

Die Wochenschau – KW 44/45

Die letzten beiden Wochen hätten gut und gern auch Freundschaftswochen heißen können. So wie bei unserer liebsten Fast Food Kette: Ab heute, die Freundschaftswochen bei Mc Donalds, mit vielen tollen Angeboten – jeden Tag was neues! Und wenn man solche Wochen erlebt, in denen man sich voll und ganz seinen Freunden widmet, weiß man wieder, was wirklich wichtig ist im Leben.

Für mich heißt Freundschaft nicht unbedingt, einmal in der Woche zu telefonieren oder jeden Tag SMS zu schreiben. Freundschaft ist, einander zu verstehen – unabhängig davon, ob man wirklich Zeit für regelmäßige Treffen hat. Ich habe eine Freundin (ihr kennt sie schon, Dani von The Daily Dose), mit der ich in die Schule gegangen bin und bis jetzt Kontakt halte – sie gehört zu meinen allerbesten, allerengsten Freunden obwohl wir uns zur Zeit nur alle paar Monate treffen können. Wenn ich sie sehe, spielt Zeit auf einmal keine Rolle mehr und es ist, als ob sie immer bei mir wäre, jeden Tag. Denn das ist es, was Freundschaft ausmacht – den anderen bei sich zu tragen, im Herzen – dann spielt es keine Rolle, wie oft oder selten man Zeit füreinander hat.

Vicky hingegen sehe ich jede Woche mindestens einmal, das Handy vibriert quasi im Dauermodus und als i-Tüpfelchen arbeiten wir auch noch zusammen. Wie soviel Kontakt und Nähe klappen kann? Es ist die alte Zauberformel: wir verstehen uns einfach – und zwar im wortwörtlichen Sinn. Ich verstehe, wenn und warum sie genervt ist und wann sie Abstand braucht. Sie versteht, wann ich alleine sein möchte und welche Themen mich reizen. Das ist die Quintessenz – auf den anderen WIRKLICH einzugehen und die Freundschaft nicht für seinen eigenen Egoismus (zum Beispiel sich andauernd bei den Freunden auszuheulen aber niemals selber zuhören) zu missbrauchen. Deswegen habe ich vielleicht nicht massenhaft gute Freunde (aber wer hat das schon?), weil es mir nicht sehr leicht fällt, Gefühle für andere Menschen zu entwickeln. Diejenigen, die einen Platz in meinem Herzen inne haben, haben ihn sich hart erkämpft.

Wieso jetzt diese Freundschaftsballade? Weil ich das Glück hatte, in den letzten beiden Wochen fast alle meiner guten Freunde zu treffen – meine liebsten Freunde in Salzburg zum Abendessen und zum Frühstücken, meine liebsten Freunde in Wien bei zwei Geburtstagen, meine liebsten Bloggerfreunde bei einem Cocktail und meinen persönlichen Allerliebsten jeden einzelnen Tag – weil Freundschaft und Liebe sich im Idealfall ganz gut ergänzen.

In diesem Sinne, happy Wochenstart!
Getragen
Inspiriert von Madeleine’s Lippenstiftsammlung, habe auch ich wieder meinen pinken Lippenstift ausgepackt. Das Feedback auf Instagram war ziemlich toll, ich habe mich auch ganz wohl damit gefühlt, obwohl mir das gute alte Nude auf den Lippen immer noch am liebsten ist.
Gekauft
Ein mega süßes Travelkit, bestehend aus Kissen und Schlafmaske, für – na, ratet mal! – den Flug nach Thailand. Ich denke jeden Tag an unseren bevorstehenden Urlaub und kann es kaum mehr erwarten, bis wir endlich dort sind – aktuell bin ich auch auf der Suche nach einem schönen Rucksack für Bangkok, hat irgendwer Vorschläge?
Genossen
Ein wunderschönes Herbstwochenende in Salzburg. An diesen Tagen bin ich schon ein bisschen wehmütig, diesen Anblick nicht mehr jeden Tag genießen zu können, aber in Wien strahlt die Sonne ja mindestens genauso schön!
Geschrieben
Hat die liebe Sara einen mega tollen Post für uns – ein Rezept für S’mores Cupcakes! Endlich mal ein richtig tolles Rezept, wie ich es so gern auf meine Pinterest Boards pinne – aber diesmal von unserer Seite! Besser gehts nicht! 
Gefeiert
Den Geburtstag von Vicky’s Schwester, und zwar mit allem was dazugehört – Masken und Photobooth inklusive! Außerdem waren wir anlässlich des Geburtstags von einem Freund im 1500 Foodmakers essen – sehr empfehlenswert!
Gesehen
Einen wunderschönen Fotobeitrag auf Style Me Pretty – Living über – na, ratet mal! – Thailand! Weckt meine Urlaubsfreude noch mehr! Gebt es zu, ihr könnt es kaum erwarten, die nächsten Monate von mir mit Thailand-Beiträgen vollgeschüttet zu werden 🙂 
Gewesen
Auf einem Blogger Cocktail im Steffl, weil es da jetzt nämlich eine riesen Auswahl an Tory Burch Schuhen und Taschen im Erdgeschoss zu kaufen gibt!

Parkfaschisten

Ein Parkfaschist?
**(Für die Gendergeilen unter euch: im nachfolgenden Text wird der Parkfaschist als „Er“ bezeichnet, damit sind aber sowohl Männer als auch Frauen gemeint – wobei ich mir hier die Bemerkung erlauben darf, dass Männer im Allgemeinen die größeren Egoisten sind, und das ist eine Tatsache)**
Es gibt nur wenige Themen auf dieser Welt, wo die Gemüter so hochkochen wie beim Autofahren. Eventuell noch Pelz (Hallo Instagram Freunde!), Pädophilie und das war’s dann auch schon – danach kommt lange nix mehr (traurig aber wahr). Im Auto aber wird geschrien und geschimpft, da kehrt man sein dunkelstes Inneres nach außen, ohrfeigt verbal jeden, der einem zu nahe kommt und benimmt sich wie das größte Arschloch.
Wer das noch nie getan hat, ist kein Mensch – ich verzeihe also verbale Ausfälle beim Autofahren ganz gerne und betrachte sie sogar als notwendige Anti-Stress-Therapie (gelernt habe ich diese Toleranz von meinem Vater, dessen liebste Autobeschimpfung charmanterweise „Du Rotzer“ lautet). Wo sich das Gelegenheitsarschloch aber von der viel gemeineren Sorte, dem Parkfaschisten, unterscheidet, ist der grenzenlose Egoismus beim Tathergang – denn wo der Choleriker seine Gefühle herausbrüllt und damit wenigstens fast forward drückt und auf Konfrontation geht, entscheidet der Parkfaschist ganz still und heimlich, dass ihm sämtliche Parkflächen dieser Welt ganz allein gehören – zum Teufel mit den Mitbürgern!
Der Parkfaschist zeichnet sich durch drei eindeutige Merkmale aus:
1) Er parkt mit genau einem Millimeter Abstand zu den übrigen Autos, was ein Ausparken ohne Andockmanöver nahezu unmöglich macht. Ich revidiere: unmöglich macht.
2) Er parkt mit soviel Abstand zu den übrigen Autos, dass mindestens drei Parkplätze verschwendet werden, aber in die offenen Lücken dafür niemand mehr passt der nicht gerade 4 Jahre alt ist und mit einem schnittigen Kinderwagen unterwegs ist. Er hat offensichtlich niemals Tetris gespielt, sonst wüsste er es besser.
3) Er lässt sich beim Einparken soviel Zeit, dass sich hinter ihm eine kilometerlange Schlange bildet. Kaum atmet man auf, weil man denkt, er ist endlich drin in der verdammten Lücke, beschließt er, nochmal neu einzuparken weil er noch nicht ganz parallel zum Gehsteig steht. Typ, willst du vielleicht nochmal den Abstand mit dem Lineal nachmessen oder was?Jedenfalls, und das ist der Anlass für diesen Text, wurde ich kürzlich Opfer eines Parkfaschisten Typus Nummer 1. Ich kehre ziemlich guter Laune, nach einem netten Abend mit meinen Freunden, zu meinem Auto zurück, als ich gerade hinter mir ein vertrautes Blinken sehe – viel zu knapp an meinem Auto. Da hat sich doch tatsächlich ein Parkfaschist an meinen Autohintern geschlichen und wollte sich unbemerkt aus dem Staub machen – nicht ohne vorher ein paar böse Blicke von mir zu kassieren. Seinem zerknirschten Blick zufolge war er sich seinem Fehlverhalten völlig bewusst – Typ Manager, dicke Karre, hauptsache er parkt. „Mei, kommen’s eh wieder raus, Fräulein?“. Nach meinem „Das werden wir eh gleich sehen“, hätte er eigentlich schon wissen müssen, was jetzt kommt. Rückwärtsgang rein, Fuß aufs Pedal, und PUFF – Andockmanöver geglückt. Da hör ich’s schon von hinten schreien: „Ojeeee, jetzt hamma schon den Scherben auf“. Blick zurück zum Manager, eine Augenbraue hochgezogen: „Naja, die 2 km/h werden Sie schon ned umbringen. Irgendwie muss ich ja rauskommen.“

Sprach das Gelegenheitsarschloch und brauste davon.

Sweater Wetter

Passend zum heutigen Beitrag auf The Daily Dose gibt es auch hier einen kleinen Kuschelpulli Beitrag. 
Ich – liebe – Pullis. 
Am liebsten würde ich in einem großen, flauschigen Pullover leben und nichts anderes mehr anziehen müssen – deswegen kann man meiner Meinung nach auch nie genug haben von den warmen Herbstbegleitern. Solche Sweater verleiten ja durchaus dazu, sich in seinem Styling etwas gehen zu lassen, aber das Outfit da oben beweist, dass es auch anders geht – wenn richtig kombiniert! Eine beschichtete Hose, ein hochwertiger Schal, lange Lederhandschuhe und luxuriöse Accessoires machen den Kuschelpulli ziemlich salonfähig, meint ihr nicht auch? Ich liebe die Tasche von DVF, die ich auf fashonchick.de gefunden habe – UND die Sam Edelman’s die aktuell auf Asos im SALE zu haben sind – zuuuuuschlagen falls ihr die schon immer haben wolltet (so wie ich, ich schrei‘ mich hier mit den vielen u’s beim zuschlagen gerade selber an)!
Schal: Jardin des Orangers // Pulli: Topshop // Hose: Topshop // Handschuhe: Warehouse // Tasche: Diane von Furstenberg via Fashionchick.de // Schuhe: Sam Edelman
Das waren übrigens meine liebsten Kuschelpulli Outfits auf The Daily Dose und hier auf meinem Blog:
Pullover von Daisy Street via Asos

Pullover von Zara (ähnlicher hier)

Pullover von H&M (ähnlicher hier)

Pullover von Zara (ähnlicher hier)
Pullover von Zara (ähnlicher hier)